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최적성 이론과 기능범주의 불균형적인 생략현상 - 독일어와 한국어의 뉴미디어언어 중심으로

An optimality theoretic analysis of asymmetric ellipses of a functional category in the Neumediensprache - German/Korean contrastive -

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주제분류독일어와문학

초록

Ungeachtet der steigenden Popularität der Neumediensprache gibt es nur wenige syntaktische Forschungen und diese sind nicht vielfältig genug, so dass ich in dieser Arbeit einen neuen Analysevorschlag, der auf der Optimalitätstheorie (Prince/Smolensky 1993) basiert, unterbreiten möchte. Zunächst habe ich das sog. elliptische Phänomen funktionaler Kategorien (=FKs) in der koreanischen und deutschen Neumediensprache untersucht, das eine von der meist repräsentativen syntaktischen Eigenschaften der Neumediensprache ist. Hierbei habe ich gezeigt, dass nicht alle FKs auslassbar sind: Lexikalische Komplementierer und die meisten Präpositionen widerstehen der Auslassung. Als Analyse hierfür habe ich die Version von Pesetsky (1998) angenommen, die sich jedoch ausschließlich auf die (Nicht)auslassbarkeit von lexikalischen Komplementierer in eingebetteten Objektsätzen der normalen Sprachen konzentrieren. Mein Ziel war daher zu überprüfen, ob Pesetskys optimalitätstheoretische Analyse für die (nicht)elliptischen FKs in der koreanischen und deutschen Neumediensprache eine plausible Erklärung darbieten kann. Zuerst sind für die auslassbaren FKs und die meisten nicht-auslassbaren Präpositionen die Beschränkung REC und TEL verantwortlich. TEL verbietet die Auslassung aller FKs. Dahingegen ermöglicht REC die Auslassung der FKs, die wiederauffindbar sind. Aus der höher geordneten REC lassen sich die (Nicht)-Auslassbarkeit der FKs und der Präpositionen ableiten. Schließlich dient das Zusammenspiel zwischen dem TEL und der letzten Beschränkung LE(CP), derzufolge lexikalische Komplementierer am Anfang des Satzes(=CP) stehen, als Erklärung für die unerwünschten Tilgung der lexikalischen Komplementierer: Aus der höher geordneten LE(CP) ergibt sich die Nicht-Auslassbarkeit der Komplementierer. Die endgültige Beschränkungsordnung “REC ≫ LE(CP) ≫TEL ermöglicht eine uniforme Analyse für die uneinheitlichen Verhältnisse der FKs in der koreanischen und deutschen Neumediensprache, was sowohl konzeptuell als auch empirisch wünschenswert ist.

Abstract

Ungeachtet der steigenden Popularität der Neumediensprache gibt es nur wenige syntaktische Forschungen und diese sind nicht vielfältig genug, so dass ich in dieser Arbeit einen neuen Analysevorschlag, der auf der Optimalitätstheorie (Prince/Smolensky 1993) basiert, unterbreiten möchte. Zunächst habe ich das sog. elliptische Phänomen funktionaler Kategorien (=FKs) in der koreanischen und deutschen Neumediensprache untersucht, das eine von der meist repräsentativen syntaktischen Eigenschaften der Neumediensprache ist. Hierbei habe ich gezeigt, dass nicht alle FKs auslassbar sind: Lexikalische Komplementierer und die meisten Präpositionen widerstehen der Auslassung. Als Analyse hierfür habe ich die Version von Pesetsky (1998) angenommen, die sich jedoch ausschließlich auf die (Nicht)auslassbarkeit von lexikalischen Komplementierer in eingebetteten Objektsätzen der normalen Sprachen konzentrieren. Mein Ziel war daher zu überprüfen, ob Pesetskys optimalitätstheoretische Analyse für die (nicht)elliptischen FKs in der koreanischen und deutschen Neumediensprache eine plausible Erklärung darbieten kann. Zuerst sind für die auslassbaren FKs und die meisten nicht-auslassbaren Präpositionen die Beschränkung REC und TEL verantwortlich. TEL verbietet die Auslassung aller FKs. Dahingegen ermöglicht REC die Auslassung der FKs, die wiederauffindbar sind. Aus der höher geordneten REC lassen sich die (Nicht)-Auslassbarkeit der FKs und der Präpositionen ableiten. Schließlich dient das Zusammenspiel zwischen dem TEL und der letzten Beschränkung LE(CP), derzufolge lexikalische Komplementierer am Anfang des Satzes(=CP) stehen, als Erklärung für die unerwünschten Tilgung der lexikalischen Komplementierer: Aus der höher geordneten LE(CP) ergibt sich die Nicht-Auslassbarkeit der Komplementierer. Die endgültige Beschränkungsordnung “REC ≫ LE(CP) ≫TEL ermöglicht eine uniforme Analyse für die uneinheitlichen Verhältnisse der FKs in der koreanischen und deutschen Neumediensprache, was sowohl konzeptuell als auch empirisch wünschenswert ist.

참고문헌 (12)

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  9. Müller G., "Elemente der optimalitätstheoretischen Syntax" (2000), Stauffenvrlg
  10. Pesetsky, D., "Some Optimalitic Principles of Sentence Pronunciation, In Is the Best Good Enough?", pp.337~383 (1998), MIT
  11. Prince, A., "Optimality Theory: Constraint interaction in generative grammar", 석사, univ. of Colorado, 1993

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