전치사 auf와 동사 접두사 auf와의 통사․의미 관계
Die syntaktischen und semantischen Beziehungen zwischen ‘auf’ als Präpositon und ‘auf’ als Verbzusatz
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초록
Präpositionen kommen in beliebigen Texten sehr oft und zugleich in so unterschiedlichen Funktionen vor, dass sie den Benutzer/den Lernenden große Schwierigkeiten bereiten. Diese bestehen darin, dass die Präpositionen die Tendenz zeigen, entsemantisiert(bedeutungsarm) zu werden oder immer polysemer interpretiert zu werden. In diesem Zusammenhang geht es in dieser Arbeit erstens darum zu untersuchen, welche eigentliche Bedeutung die Präpositon ‘auf’ als Basis hat und wie diese Grundbedeutung auf die anderen Ebenen übertragen wird. Zweitens soll analysiert werden, warum “auf” in Bezug auf PO oder Verbzusatz fixiert ist und welche Aufgabe/Bedeutung es dabei hat. Etymologisch ist “auf” aus dem Ortadverb ûf entstanden. Dieses räumliche Adverb stand erst lose im Satz, stellte sich später vor das Substantiv und wurde zu einer Präpositon mit räumlichen Bedeutungen, z.B. ‘Lokal’, ‘Richtung’, ‘höher als’, ‘Kontakt’, usw. oder kam vor das Verb vielleicht aus sprachökonomischen Gründen anstatt eines Ausdrucks mit PP und wurde Verbzusatz. Im Laufe der Zeit wurde dann die räumliche Bedeutung auf die zeitliche und später sogar auf die sonstige begriffliche Ebene übertragen. Nach dieser Analyse fällt es aber auf, dass es enge Bedeutungsähnlichkeit zwischen den räumlichen, zeitlichen und den sonstigen Interpretationen gibt. Man kann auch leicht feststellen, dass diese Bedeutungsählichkeiten auf die räumliche Basisbedeutung von “auf” zurückgeführt werden können. Es fällt zugleich auf, dass die Bedeutung von “auf” in Bezug auf PO oder Verbzusatz sicherlich in einem engen semantischen Zusammenhang mit der räumlichen Bedeutung von “auf” und dem Verb steht. Schließlich lässt sich die Behauptung, dass Präpositionen in PO “semantisch leer” oder “bedeutungsarm” sind, trotzdem nicht verneinen.
Abstract
Präpositionen kommen in beliebigen Texten sehr oft und zugleich in so unterschiedlichen Funktionen vor, dass sie den Benutzer/den Lernenden große Schwierigkeiten bereiten. Diese bestehen darin, dass die Präpositionen die Tendenz zeigen, entsemantisiert(bedeutungsarm) zu werden oder immer polysemer interpretiert zu werden. In diesem Zusammenhang geht es in dieser Arbeit erstens darum zu untersuchen, welche eigentliche Bedeutung die Präpositon ‘auf’ als Basis hat und wie diese Grundbedeutung auf die anderen Ebenen übertragen wird. Zweitens soll analysiert werden, warum “auf” in Bezug auf PO oder Verbzusatz fixiert ist und welche Aufgabe/Bedeutung es dabei hat. Etymologisch ist “auf” aus dem Ortadverb ûf entstanden. Dieses räumliche Adverb stand erst lose im Satz, stellte sich später vor das Substantiv und wurde zu einer Präpositon mit räumlichen Bedeutungen, z.B. ‘Lokal’, ‘Richtung’, ‘höher als’, ‘Kontakt’, usw. oder kam vor das Verb vielleicht aus sprachökonomischen Gründen anstatt eines Ausdrucks mit PP und wurde Verbzusatz. Im Laufe der Zeit wurde dann die räumliche Bedeutung auf die zeitliche und später sogar auf die sonstige begriffliche Ebene übertragen. Nach dieser Analyse fällt es aber auf, dass es enge Bedeutungsähnlichkeit zwischen den räumlichen, zeitlichen und den sonstigen Interpretationen gibt. Man kann auch leicht feststellen, dass diese Bedeutungsählichkeiten auf die räumliche Basisbedeutung von “auf” zurückgeführt werden können. Es fällt zugleich auf, dass die Bedeutung von “auf” in Bezug auf PO oder Verbzusatz sicherlich in einem engen semantischen Zusammenhang mit der räumlichen Bedeutung von “auf” und dem Verb steht. Schließlich lässt sich die Behauptung, dass Präpositionen in PO “semantisch leer” oder “bedeutungsarm” sind, trotzdem nicht verneinen.
참고문헌 (12)
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- Schröder, J., "Lexikon deutscher Präfixverben" (1991), Langenscheidt
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- Zifonun, G., "Grammatik der deutschen Sprache. 3Bde" (1997)
