현대독어 비분리동사 접두사의 통사론적 의미론적 변환 기능에 관한 고찰
Eine semantische und syntaktische Betrachtung der Funktionen untrennbarer Präfixverben in der deutschen Gegenwartssprache
0
조회
0
다운로드
0
인용
0
참고문헌
키워드
초록
Sprachliche Funktionen der untrenbaren Prfäixverben in der Gegenwartssprache sind charakteristisch. Die zwei wichtigen Funktionen sind Transformation der syntaktischen Form und semantische Modifizierung. Die syntaktischen Formen der Basisverben transformieren sich durch Präfigierungen. Die transformierenden Arten sind Ersatz, Verkürzung und Erweiterung der syntaktischen Formen. Indem wir syntaktische Formen ersetzen, können wir annehmen, d́aß Stutrukturelemente des Kernsatzes Akkussativobjekt, Dativobjekt, Präpositionnalobjekt, und Präpositionlfügung sind. Daß ein Strukturelement durch ein anderes Element ersetzt wird, ist üblich. Aber daß er durch zwei andere Elemente ersetzt wird, ist nicht so selten. Besonders häufig werden vielgliedrige Prapositionalfügungen durch eingliedrige Akkusativobjekte oder Dativobjekte in der deutschen Gegenwartssprache ersetzt. Falls vielgliedrige Prapositionalfügungen durch Dativobjekt ersetzt, nur das ent-Präpositionalverb benuztbar, aber falls sie durch Akkussativobjekt ersetzt, werden be-, er-, ver-, und zer-Präpositionalverb benützt. Vor allem be-Präfixverben sind als Träger der Akkusativierung mehr aktiv als andere Präfixverben. Duch die Präfigierungen kommt es zu zwei gegensätzlichen Pänomenen in der deutschen Gegenwartssprache: Erweiterung und Abkürzung. Die Abkürzung entsteht aus dem Auslassen der Präpositionalfügung oder dem Akkusativobjekt. Aber die Erweiterung kommt aus der Hinzufügung des Akkusativobjekts oder Dativobjekts im Kernsatz. Während vielgliedrige Präpositionalfügungen werden häufig als Fallelemente in Abkürzungen der Satzform gebraucht werden, werden sie bei Erweiterung der Satzform nicht gebraucht. Die Bedeutung des Stammwortes als Element der Präfixverben ist gleich der Bedeutung der allgemeinen Wortbedeutung. Deshalb konzentriert sich der Bedeutungscharakter der Prafixverben auf das Präfix. Bildet man untrennbare Präfixverben, werden neue Bedeutungen der Präfixe zum Basiswort bestimmte Bedeutungen hinzugefügt. Drei Vertreter dieser Bedeutungen sind 'Raum', 'Zeit', und 'Verhalten' die Bedeutungen der Unterklasse sind entsprechend. Dem entsprechen die Bedeutungen der Unterklassen: 'Beginnen(Anfang), Übergang, Abschluß'. Unter der Bedeutung 'Raum' finden sich folgende Unterklassen: 'Annähern, Entfernen, Aufwärtsbewegung'. Unter der Bedeutung 'Verhalten' existieren folgende Unterklassen: ‘Öffnen, Schließen, Intensivierung, Duchführung'. Untrenbare Verbpräfixen haben mehrere Bedeutungen in der deutschen Gegenwartssprache. Dagegen können wir sehen, daß mehrere Verbpräfixen sich auf eine Bedeutungseinheit beziehen. Deswegen haben Präfixverben oft dieselbe Bedeutung. Aufdieseweise bringen die synonymischen Präfixsverben Konkurrenzen zustande.
Abstract
Sprachliche Funktionen der untrenbaren Prfäixverben in der Gegenwartssprache sind charakteristisch. Die zwei wichtigen Funktionen sind Transformation der syntaktischen Form und semantische Modifizierung. Die syntaktischen Formen der Basisverben transformieren sich durch Präfigierungen. Die transformierenden Arten sind Ersatz, Verkürzung und Erweiterung der syntaktischen Formen. Indem wir syntaktische Formen ersetzen, können wir annehmen, d́aß Stutrukturelemente des Kernsatzes Akkussativobjekt, Dativobjekt, Präpositionnalobjekt, und Präpositionlfügung sind. Daß ein Strukturelement durch ein anderes Element ersetzt wird, ist üblich. Aber daß er durch zwei andere Elemente ersetzt wird, ist nicht so selten. Besonders häufig werden vielgliedrige Prapositionalfügungen durch eingliedrige Akkusativobjekte oder Dativobjekte in der deutschen Gegenwartssprache ersetzt. Falls vielgliedrige Prapositionalfügungen durch Dativobjekt ersetzt, nur das ent-Präpositionalverb benuztbar, aber falls sie durch Akkussativobjekt ersetzt, werden be-, er-, ver-, und zer-Präpositionalverb benützt. Vor allem be-Präfixverben sind als Träger der Akkusativierung mehr aktiv als andere Präfixverben. Duch die Präfigierungen kommt es zu zwei gegensätzlichen Pänomenen in der deutschen Gegenwartssprache: Erweiterung und Abkürzung. Die Abkürzung entsteht aus dem Auslassen der Präpositionalfügung oder dem Akkusativobjekt. Aber die Erweiterung kommt aus der Hinzufügung des Akkusativobjekts oder Dativobjekts im Kernsatz. Während vielgliedrige Präpositionalfügungen werden häufig als Fallelemente in Abkürzungen der Satzform gebraucht werden, werden sie bei Erweiterung der Satzform nicht gebraucht. Die Bedeutung des Stammwortes als Element der Präfixverben ist gleich der Bedeutung der allgemeinen Wortbedeutung. Deshalb konzentriert sich der Bedeutungscharakter der Prafixverben auf das Präfix. Bildet man untrennbare Präfixverben, werden neue Bedeutungen der Präfixe zum Basiswort bestimmte Bedeutungen hinzugefügt. Drei Vertreter dieser Bedeutungen sind 'Raum', 'Zeit', und 'Verhalten' die Bedeutungen der Unterklasse sind entsprechend. Dem entsprechen die Bedeutungen der Unterklassen: 'Beginnen(Anfang), Übergang, Abschluß'. Unter der Bedeutung 'Raum' finden sich folgende Unterklassen: 'Annähern, Entfernen, Aufwärtsbewegung'. Unter der Bedeutung 'Verhalten' existieren folgende Unterklassen: ‘Öffnen, Schließen, Intensivierung, Duchführung'. Untrenbare Verbpräfixen haben mehrere Bedeutungen in der deutschen Gegenwartssprache. Dagegen können wir sehen, daß mehrere Verbpräfixen sich auf eine Bedeutungseinheit beziehen. Deswegen haben Präfixverben oft dieselbe Bedeutung. Aufdieseweise bringen die synonymischen Präfixsverben Konkurrenzen zustande.
참고문헌 (20)
- Braun, P., "Tendenzen der deutschen Gegenwartssprache" (1979), W. Kohlhammer Verlag
- Brinkmann, H., "Die Deutsche Sprache" (1971), Pädagogischer Verlag Schwann
- Bußmann, H., "Lexikon der Sprachwissenschaft" (1983), Kröner Verlag
- Conrad, R., "Lexiton sprachwissenschaftlicher Termin" (1985), VEB bibliographisches Institut
- "Duden - Grammatik der deutschen Gegenwartssprache( Duden Bd.4)" (1984), Duden Verlag
- Eichler, W., "Deutsche Grammatik. Form, Leistung und Gebrach der Gegenwartssprache" (1978), Athenäum Verlag
- Engel, U., "Deutsche Grammatik", Julius Groos Verlag
- Erben, J., "Deutsche Grammatik. Ein Abriss" (1980), Max Hueber Verlag
- Erben, J., "Einführung in die deutsche Wortbildungslehre" (1983), Erich Schmidt Verlag
- Fleischer, W., "Wortbildung der deutschen Gegenwartssprache" (1982), Max Niemeyer Verlag
- Heidolph, K. E., "Grundzüge einer deutschen Grammatik" (1984), Akademie Verlag
- Helbig, G., "Deutsche Grammatik" (1977), VEB Verlag Enzyklopädie
- Jung, W., "Grammatik der deutschen Sprache" (1971), VEB bibliographisches Institut
- Keller, R. E., "Die deutsche Sprache und ihre historische Entwicklung" (1986), Helmut Buske Verlag
- Kühnhold, I., "Die deutsche Wortbildung. Typen und Tendenzen in der Gegenwartssprache. Erster Hauptteil: Das Verb" (1973), Pädagogischer Verlag Schwann
- Moser, H., "Wohin steuert das heutige Deutsch? in: Deutsche Gegenwartssprache", pp.49~68 (1979), Wilchelm Fink Verlag
- Stepanowa, M. D., "Grundzüge der deutschen Wortbildung" (1985), VEB bibliographisches Institut Leipzig
- Tschirch, F., "Geschichte der deutschen Sprache" (1975), Erich Schmidt Verlag
- Ulrich, W., "Wörterbuch. Linguistische Grundbegriffe" (1972), Ferdinand Hirt Verlag
- Zifonun, G., "Zur Theorie der Wortbildung am Beispiel deutscher Präfixverben" (1973), Max Hueber Verlag
