하인리히 뵐 작품에 나타나는 폭력의 여러 양상
Die Gewaltarten bei H. Böll
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초록
Die Gewalt stammt geschichtlich gesehen aus dem Instinkt der Menschheit, dieswird auch homo violence genannt genauso wie homo sapience oder homo politicus. Sie ist immer der Feind des Humanismus und das Elemente, das wir uberwindensollten. Bei Boll ist die Gewalt in mehreren Werken auf verschiedenen Weisenbehandelt worden. Im vorliegenden Text werden die Gewaltarten bei Heirich BollsWerken analysiert. Diese sind der Krieg, der Krelikalismus, die Sprache desJounalismus und die ubertreibende fursorgliche Belagerung. Zuerst ist der Krieg (die Truppe) eine Art Gewalt, denn er ist das schlimmste,was man bis heute geschichtlich getan hat. Boll hat die “morderische Realitat desLebens” und die Sinnlosigkeit des Menschenseins im Krieg erlebt. Daher hat erden Krieg als Hauptthema gewahlt. Seine zentralen Gestalten sind Opfer derhistorischen Verhaltnisse, hilflose Durchschnittsmenschen. Sie versuchen auchnicht, sich zu wehren. Sie ertragen ihr Schicksal. Boll verzichtet darauf, den Krieg offen zu verurteilen; er berichtet nur von der Langweile, dem Schmutz, derNutzlosigkeit des Krieges und dem Soldatenlebens. Seine Kriegswerke, vor allemDer Zug war punktlich, schildern die Gewalttatigkeit des Kriegslebens. Die zweite Art der Gewalt bei Boll ist der Krelikalismus, dem er vom Anfang annegativ gegenubersteht. Die Protagonisten werden die Opfer von religiosenOrganisation (wie Kathe in Und sagte kein einziges Wort) oder verweigern denZwang des katholischen Milieus (wie Schnier in Ansichten eines Clowns). Bollglaubt, dass die Bedeutung des Christentums nicht im Dogma oder Ordnungsprinzipsondern in der Liebe Jesu und der Nachsten-Liebe liegt. Dies sei eine Art Gewalt,die das Individuum zerstoren kann. Drittens ubte Boll an der gewalttattigen Pressesprache und der Sprachepolizeilicher Verhore in Die verlorene Ehre der Katharina Blum Kritik aus. Hierwird die Gewalt der Sprache und des Rufmordes thematisiert. Draussen wird die Gewalt der ubertreibenden fursorglichen Belagerung dargestellt. die in Fursorglichen Belagerung deutlich gezeichnet. Diese Arten von Gewalt will Boll mit seiner “Humanitat der Asthetik” uberwinden. Genauer gesagt, will er in dieser enthumanisierten gewalttatigen Gesellschaft durchdie Leistungsverweigerung oder die Gegengewalten gegen solchen Gewalten dieHumanitat und Menschlichkeit aufzeigen.
Abstract
Die Gewalt stammt geschichtlich gesehen aus dem Instinkt der Menschheit, dieswird auch homo violence genannt genauso wie homo sapience oder homo politicus. Sie ist immer der Feind des Humanismus und das Elemente, das wir uberwindensollten. Bei Boll ist die Gewalt in mehreren Werken auf verschiedenen Weisenbehandelt worden. Im vorliegenden Text werden die Gewaltarten bei Heirich BollsWerken analysiert. Diese sind der Krieg, der Krelikalismus, die Sprache desJounalismus und die ubertreibende fursorgliche Belagerung. Zuerst ist der Krieg (die Truppe) eine Art Gewalt, denn er ist das schlimmste,was man bis heute geschichtlich getan hat. Boll hat die “morderische Realitat desLebens” und die Sinnlosigkeit des Menschenseins im Krieg erlebt. Daher hat erden Krieg als Hauptthema gewahlt. Seine zentralen Gestalten sind Opfer derhistorischen Verhaltnisse, hilflose Durchschnittsmenschen. Sie versuchen auchnicht, sich zu wehren. Sie ertragen ihr Schicksal. Boll verzichtet darauf, den Krieg offen zu verurteilen; er berichtet nur von der Langweile, dem Schmutz, derNutzlosigkeit des Krieges und dem Soldatenlebens. Seine Kriegswerke, vor allemDer Zug war punktlich, schildern die Gewalttatigkeit des Kriegslebens. Die zweite Art der Gewalt bei Boll ist der Krelikalismus, dem er vom Anfang annegativ gegenubersteht. Die Protagonisten werden die Opfer von religiosenOrganisation (wie Kathe in Und sagte kein einziges Wort) oder verweigern denZwang des katholischen Milieus (wie Schnier in Ansichten eines Clowns). Bollglaubt, dass die Bedeutung des Christentums nicht im Dogma oder Ordnungsprinzipsondern in der Liebe Jesu und der Nachsten-Liebe liegt. Dies sei eine Art Gewalt,die das Individuum zerstoren kann. Drittens ubte Boll an der gewalttattigen Pressesprache und der Sprachepolizeilicher Verhore in Die verlorene Ehre der Katharina Blum Kritik aus. Hierwird die Gewalt der Sprache und des Rufmordes thematisiert. Draussen wird die Gewalt der ubertreibenden fursorglichen Belagerung dargestellt. die in Fursorglichen Belagerung deutlich gezeichnet. Diese Arten von Gewalt will Boll mit seiner “Humanitat der Asthetik” uberwinden. Genauer gesagt, will er in dieser enthumanisierten gewalttatigen Gesellschaft durchdie Leistungsverweigerung oder die Gegengewalten gegen solchen Gewalten dieHumanitat und Menschlichkeit aufzeigen.
참고문헌 (30)
- Böll Heinrich, "Ansichten eines Clowns" (1981)
- Böll, Heinrich, "Der blasse Hund" (1995)
- Böll Heinrich, "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" (1981)
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- Böll, Heinrich, "Fürsorgliche Belagerung" (1979)
- Böll, Heinrich, "Und sagte kein einziges Wort" (1980)
- Böll, Heinrich, "Wanderer, kommst du nach Spa.." (1968)
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- Richter, Anja Maria, "Das Studium der Stille" (2010), Lang
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