하인리히 뵐 문학의 ‘통속성’ 문제
Die Trivialitätsprobleme bei Heinrich Böll
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초록
Seit dem 17. Jahrhundert wird die ‘Hohe Literatur’ von der Trivialliteratur getrennt. Man hat sich für die Trivialliteratur ab den 60er Jahren interessiert, als die 68er Bewegung ausbrach und die Rezeptionsästhetik ankündigte. Bei Böll wird immer wieder über die Trivialitätprobleme diskutiert, denn seine Werke enthalten eine Art von Trivialität. Das einfache oder gar stereotype Gerüst (Struktur), besonders in den Kriegsromanen und zwei streng getrennte Figurenkontellationen. Die Handlung der Kriegsromane Der Zug war pünktlich und Wo warst du, Adam? sind so einfach und stereotyp wie die andere Kriegsromane und das birgt die Gefahr, ins Kitschige abzurutschen. Daneben werden wegen der Details des Alltäglichen, der Wiederholung der Darstellung und der spontanen, religiösen Aussagen von Käte (Und sagte kein einziges Wort) Bölls Werke negativ bewertet. Aber in der Tat gibt es auch bei Böll Handlungvariationen sogar in der früheren Zeit (Und sagte kein einziges Wort) und die Komplexität der Struktur wird seit Billard um halb zehn tiefer. Die zwei streng getrennten Kategorien der Figuren ‘Lämmer’ und ‘Büffel’ wird in Gruppenbild mit Dame durch die Figur Pelzer ins ‘Runde Charakter’ aufgehoben, der sich vom anfänglich bösen Mann in einen relativ Anständigen wandelt, der sogar im Leni-Helft-Komitee arbeitet. Daneben ist die Detailliertheit des Alltäglichen das Mittel, wie Bernd Balzer behauptet, Bölls “Ästhetik des Humanen” zu beweisen. Böll hat immer für die kleine Leute geschrieben und immer gedacht, dass er mit der Zeit verknüpft ist. Und Böll behauptet, die Grenze zwischen der Hohen Literatur und Trivialliteratur sollte aufgehoben werden. Mit solchen Gedanken Bölls sollte man nicht sagen, Böll sei ein trivialer Dichter oder die meisten Werke Bölls seien trivial.
Abstract
Seit dem 17. Jahrhundert wird die ‘Hohe Literatur’ von der Trivialliteratur getrennt. Man hat sich für die Trivialliteratur ab den 60er Jahren interessiert, als die 68er Bewegung ausbrach und die Rezeptionsästhetik ankündigte. Bei Böll wird immer wieder über die Trivialitätprobleme diskutiert, denn seine Werke enthalten eine Art von Trivialität. Das einfache oder gar stereotype Gerüst (Struktur), besonders in den Kriegsromanen und zwei streng getrennte Figurenkontellationen. Die Handlung der Kriegsromane Der Zug war pünktlich und Wo warst du, Adam? sind so einfach und stereotyp wie die andere Kriegsromane und das birgt die Gefahr, ins Kitschige abzurutschen. Daneben werden wegen der Details des Alltäglichen, der Wiederholung der Darstellung und der spontanen, religiösen Aussagen von Käte (Und sagte kein einziges Wort) Bölls Werke negativ bewertet. Aber in der Tat gibt es auch bei Böll Handlungvariationen sogar in der früheren Zeit (Und sagte kein einziges Wort) und die Komplexität der Struktur wird seit Billard um halb zehn tiefer. Die zwei streng getrennten Kategorien der Figuren ‘Lämmer’ und ‘Büffel’ wird in Gruppenbild mit Dame durch die Figur Pelzer ins ‘Runde Charakter’ aufgehoben, der sich vom anfänglich bösen Mann in einen relativ Anständigen wandelt, der sogar im Leni-Helft-Komitee arbeitet. Daneben ist die Detailliertheit des Alltäglichen das Mittel, wie Bernd Balzer behauptet, Bölls “Ästhetik des Humanen” zu beweisen. Böll hat immer für die kleine Leute geschrieben und immer gedacht, dass er mit der Zeit verknüpft ist. Und Böll behauptet, die Grenze zwischen der Hohen Literatur und Trivialliteratur sollte aufgehoben werden. Mit solchen Gedanken Bölls sollte man nicht sagen, Böll sei ein trivialer Dichter oder die meisten Werke Bölls seien trivial.
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