클라이스트와 아담 뮐러의 미학 비교
Eine Untersuchung zu der Ästhetik Heinrich von Kleists im Vergleich mit der Adam Müllers
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초록
Diese Arbeit handelt von der Ästhetik Heinrich von Kelists und vergleicht sie mit der Adam Müllers. Adam Müller war ein deutscher Philosoph der Romantik und konservativer Staatstheoretiker. Er war einmal mit dem Dichter Kleist eng befreundet und hat mit ihm zusammen die Zeitschriften 「Phöbus」 und 「Berliner Abendblätter」 herausgegeben. Adam Müller übte einen entscheidenden philosophischen Impuls auf Kleists Leben aus, nachdem Kleist ihn kennen gelernt hatte. Vorher wurde Kleist von der Philosophie Kants und Fichtes beeinflusst. Müllers Philosophie war auch von Kant und Fichte angeregt. Besonders Fichtes Wissenschaftslehre war auf die Formulierung der Gegensatzlehre Adam Müllers von größtem Einfluss. Aber Müller hat den Gegensatz Fichtes auf seine Weise herausgearbeitet. Er geht von einer Ablehnung des Absoluten aus. Seine Gegensatzlehre basiert auf einer dualistischen Zweiheit, im Unterschied von der monistischen Lehre Fichtes von der Einheit allen Seins. Müller hat seinen Gedankengang fortgesetzt und seine eigene Kunstphilosophie konstruiert. Er hat seine Dialektik auf den schaffenden Künstler bezogen. Der Künstler könne die Gegensatzpaare zusammenbringen oder auflösen. Diese Tätigkeit des Trennens und Zusammenführens entspricht dem dialektischen Wesen der Müllerschen Ironie. Für Müller sei Ironie “Offenbarung der Freiheit des Künstlers oder des Menschen.”Müllers Ironiebegriff ist für Kleist von wesentlicher Bedeutung. Kleists Werke zeigen, dass er mit dem Gedankengut Müllers bekannt ist. Darüber hinaus hat Kleist sicher die Theorie Müllers auf seine Werke interpretierend angewendet. Die Rolle als den weltanschaulichen Schlüssel im Werk Kleists bietet seine Kurzprosa 「Über das Marionettentheater」 an. Man kann sehen, dass in dieser Prosa auch das dialektische Gedankengut entwickelt wird. Die Puppen sind im Gegensatz vereinigt, um zur Ästhetik des Tanzes beizutragen. Dies entspricht der Dialektik Müllers in der künstlerischen Ironie. Trotz alledem ist die Ästhetik Kleists der Müllers nicht ganz gleich. Kleist hat seine Weltanschauung auf andere Paradiese gerichtet als Adam Müller.
Abstract
Diese Arbeit handelt von der Ästhetik Heinrich von Kelists und vergleicht sie mit der Adam Müllers. Adam Müller war ein deutscher Philosoph der Romantik und konservativer Staatstheoretiker. Er war einmal mit dem Dichter Kleist eng befreundet und hat mit ihm zusammen die Zeitschriften 「Phöbus」 und 「Berliner Abendblätter」 herausgegeben. Adam Müller übte einen entscheidenden philosophischen Impuls auf Kleists Leben aus, nachdem Kleist ihn kennen gelernt hatte. Vorher wurde Kleist von der Philosophie Kants und Fichtes beeinflusst. Müllers Philosophie war auch von Kant und Fichte angeregt. Besonders Fichtes Wissenschaftslehre war auf die Formulierung der Gegensatzlehre Adam Müllers von größtem Einfluss. Aber Müller hat den Gegensatz Fichtes auf seine Weise herausgearbeitet. Er geht von einer Ablehnung des Absoluten aus. Seine Gegensatzlehre basiert auf einer dualistischen Zweiheit, im Unterschied von der monistischen Lehre Fichtes von der Einheit allen Seins. Müller hat seinen Gedankengang fortgesetzt und seine eigene Kunstphilosophie konstruiert. Er hat seine Dialektik auf den schaffenden Künstler bezogen. Der Künstler könne die Gegensatzpaare zusammenbringen oder auflösen. Diese Tätigkeit des Trennens und Zusammenführens entspricht dem dialektischen Wesen der Müllerschen Ironie. Für Müller sei Ironie “Offenbarung der Freiheit des Künstlers oder des Menschen.”Müllers Ironiebegriff ist für Kleist von wesentlicher Bedeutung. Kleists Werke zeigen, dass er mit dem Gedankengut Müllers bekannt ist. Darüber hinaus hat Kleist sicher die Theorie Müllers auf seine Werke interpretierend angewendet. Die Rolle als den weltanschaulichen Schlüssel im Werk Kleists bietet seine Kurzprosa 「Über das Marionettentheater」 an. Man kann sehen, dass in dieser Prosa auch das dialektische Gedankengut entwickelt wird. Die Puppen sind im Gegensatz vereinigt, um zur Ästhetik des Tanzes beizutragen. Dies entspricht der Dialektik Müllers in der künstlerischen Ironie. Trotz alledem ist die Ästhetik Kleists der Müllers nicht ganz gleich. Kleist hat seine Weltanschauung auf andere Paradiese gerichtet als Adam Müller.
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