괴테의 그림묘사 - 초기 미술관을 중심으로
Goethes Bildbeschreibung unter seiner Frühkunstanschauung
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초록
Die Arbeit handelt von der Bildbeschreibung Goethes unter dem Aspekt seiner Kunstbetrachtung, Dabei bezieht es sich nicht auf seine Ästhetik, sondern auf die Aufmerksamkeit der Verfahrensweise der Bildbeschreibung in Hinsicht auf die Kunstbetrachtung im 18. Jahrhundert. Unter der Bildbeschreibung versteht man im Allgemeinen die in Sprache umgesetzte bildliche Darstellung von Bild, Grafik, Skulpturen u.s.w., die genaue Nachzeichnung dessen, was auf dem Werk zu sehen ist. Bei Goethe bezeichnet die literarische Bildbeschreibung die bildenden Kunst, die meistens auf Gemälde,Skulptur oder Kupferstich anwendbar sind. Die Kunstauffassung in der Goethezeit gelangt zu ihrer entscheidenden Wandlung, während die Kunst um die Mitte des 18. Jahrhunderts autonom verstanden wird und mehr historisch erfasst. Nach den neuen Anstregungen des Kunstverstehens wird die Bidlbeschreibung in ihren Grundtypen aufgeführt, wo das malerisch angedeutete Innenleben als Gefühl in Erscheinung tritt. Dafür stehen Winckelmann, Diderot, Heinse u. a. ein. Winckelmann sieht das Ideal in der griechischen Kunst. Er empfindet besonders bei den griechischen Skulpturen die seelischen Ausdrücke, die im Werk innewohnen. Wie Winckelmann sein sinnliches Erlebnis im Kunstwerk spürt, betrachtet Goethe die bildende Kunst durch Hineinlegen eines höhren Sinnes. Als Beispiel dafür dient ein Kupferstich 「Drei Apostel」. Goethe beschreibt hier die seelische Ausgeglichenheit der drei Apostel, anstatt der Informationsverknüpfung des Bildinhaltes. 괴테의 그림묘사|박신자 95Bei der Betrachtung vom Straßburger Münster, 「Von Deutscher Baukunst」erkennt Goethe den höheren Geist des deutschen Baumeisters, der die Kraft der Empfindung des schöferischen Genies und die Elemente der Darstellung zu einem Ganzen zusamenschließt. Dabei befindet sich die Genieästhetik. Goethe schreibt weiter von Baukunst über den lebendigen Nachvollzug der organischen Einheit sämtlicher Einzelelmente mit seinem organischen Kunstverständnis. Goethes organischer und lebendiger Natursinn gelten auch für die Landschaftsmalerei. Goethe verbindet sein Naturgefühl mit Lorrains Landschaftsmalerei, um diese als etwas Ideales anzudeuten. Hier erkennt er die Natur, ihre Regeln zur Schönheit zu vollenden. Bei der Beschreibung zweier Landschaftsbilder Claude Lorrains spricht Goethe nicht vom Gemälde, sondern fasste mit den sinnlichen Eindrücken, als ob er sein Erlebnis aus dem Bild in die Literatur verwandeln und eine neue Geschichte schaffen würde. Wenn das Bild in einer Art von Poesie beschrieben wird, geht dadurch sein ganzer Kunstcharakter verloren. Goethe vermittelt auf diese Weise sein eigenes Gefühl über die genauen Kenntnissen des Gemäldes hinaus. Aus diesem subjektiven Eindruck gegen die objektive Gestaltung wird die Beschreibungsprache in einer neuen Form entwickelt. Dabei ist eine Frage zwischen dem Leser und dem Beschreiber zu stellen, ob seine Bildbeschreiben dem Gefühl des Dichters oder der Vermittlung der Kunst dient. Diese Grundfrage bleibt ständig bei Goethes Beschreibung, als übliche Frage bei den Bildbeschreibern in seiner Zeit. Ohne Auflösung dieses Grundproblems in der Beschreibung bleibt der Kern einer bildlichen Darstellung bei Lorrains durch die poetischen und lebendigen Erzählungen. Ohne Erwähnung der detaillierten Kenntnissen für die bildende Kunst verwandelt sich die Beschreibung rein in die Literatur. Das Erlebnis des Dichters aus dem Bild verbindet sich eng mit Poesie, und das führt in seine künstlerische Neuschöpfung. In diesem Sinne ist Goethes frühe Bildbeschreibung als ein Prozess eines Literaturschaffens zu denken. Die artige Bildbeschreibung für die Leser und Betrachter kann eine sprachliche Hinführung zum Anschaubaren sein.
Abstract
Die Arbeit handelt von der Bildbeschreibung Goethes unter dem Aspekt seiner Kunstbetrachtung, Dabei bezieht es sich nicht auf seine Ästhetik, sondern auf die Aufmerksamkeit der Verfahrensweise der Bildbeschreibung in Hinsicht auf die Kunstbetrachtung im 18. Jahrhundert. Unter der Bildbeschreibung versteht man im Allgemeinen die in Sprache umgesetzte bildliche Darstellung von Bild, Grafik, Skulpturen u.s.w., die genaue Nachzeichnung dessen, was auf dem Werk zu sehen ist. Bei Goethe bezeichnet die literarische Bildbeschreibung die bildenden Kunst, die meistens auf Gemälde,Skulptur oder Kupferstich anwendbar sind. Die Kunstauffassung in der Goethezeit gelangt zu ihrer entscheidenden Wandlung, während die Kunst um die Mitte des 18. Jahrhunderts autonom verstanden wird und mehr historisch erfasst. Nach den neuen Anstregungen des Kunstverstehens wird die Bidlbeschreibung in ihren Grundtypen aufgeführt, wo das malerisch angedeutete Innenleben als Gefühl in Erscheinung tritt. Dafür stehen Winckelmann, Diderot, Heinse u. a. ein. Winckelmann sieht das Ideal in der griechischen Kunst. Er empfindet besonders bei den griechischen Skulpturen die seelischen Ausdrücke, die im Werk innewohnen. Wie Winckelmann sein sinnliches Erlebnis im Kunstwerk spürt, betrachtet Goethe die bildende Kunst durch Hineinlegen eines höhren Sinnes. Als Beispiel dafür dient ein Kupferstich 「Drei Apostel」. Goethe beschreibt hier die seelische Ausgeglichenheit der drei Apostel, anstatt der Informationsverknüpfung des Bildinhaltes. 괴테의 그림묘사|박신자 95Bei der Betrachtung vom Straßburger Münster, 「Von Deutscher Baukunst」erkennt Goethe den höheren Geist des deutschen Baumeisters, der die Kraft der Empfindung des schöferischen Genies und die Elemente der Darstellung zu einem Ganzen zusamenschließt. Dabei befindet sich die Genieästhetik. Goethe schreibt weiter von Baukunst über den lebendigen Nachvollzug der organischen Einheit sämtlicher Einzelelmente mit seinem organischen Kunstverständnis. Goethes organischer und lebendiger Natursinn gelten auch für die Landschaftsmalerei. Goethe verbindet sein Naturgefühl mit Lorrains Landschaftsmalerei, um diese als etwas Ideales anzudeuten. Hier erkennt er die Natur, ihre Regeln zur Schönheit zu vollenden. Bei der Beschreibung zweier Landschaftsbilder Claude Lorrains spricht Goethe nicht vom Gemälde, sondern fasste mit den sinnlichen Eindrücken, als ob er sein Erlebnis aus dem Bild in die Literatur verwandeln und eine neue Geschichte schaffen würde. Wenn das Bild in einer Art von Poesie beschrieben wird, geht dadurch sein ganzer Kunstcharakter verloren. Goethe vermittelt auf diese Weise sein eigenes Gefühl über die genauen Kenntnissen des Gemäldes hinaus. Aus diesem subjektiven Eindruck gegen die objektive Gestaltung wird die Beschreibungsprache in einer neuen Form entwickelt. Dabei ist eine Frage zwischen dem Leser und dem Beschreiber zu stellen, ob seine Bildbeschreiben dem Gefühl des Dichters oder der Vermittlung der Kunst dient. Diese Grundfrage bleibt ständig bei Goethes Beschreibung, als übliche Frage bei den Bildbeschreibern in seiner Zeit. Ohne Auflösung dieses Grundproblems in der Beschreibung bleibt der Kern einer bildlichen Darstellung bei Lorrains durch die poetischen und lebendigen Erzählungen. Ohne Erwähnung der detaillierten Kenntnissen für die bildende Kunst verwandelt sich die Beschreibung rein in die Literatur. Das Erlebnis des Dichters aus dem Bild verbindet sich eng mit Poesie, und das führt in seine künstlerische Neuschöpfung. In diesem Sinne ist Goethes frühe Bildbeschreibung als ein Prozess eines Literaturschaffens zu denken. Die artige Bildbeschreibung für die Leser und Betrachter kann eine sprachliche Hinführung zum Anschaubaren sein.
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