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잠재적 혁명가로서의「바알」2 - 포스트브레히트적인 브레히트 초기 연극

Baal als virtueller Revolutionär Das Frühwerk Bertolt Brechts als postbrechtsches Theater

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주제분류독일어와문학

초록

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich damit im Führwerk Bertolt Brechts Baal: erstens die ewige Wiederkehr als Zeit-Struktur und deren Sinn, zweitens der Himmel und die Erde als wiederkehrender und überzeitlicher Raum, drittens die Erschaffung der Chora-graphie durch die Minorität der Sprache, zuletzt das Bild des sich auflösenden Körpers, des Gesichts und der Haut. Lässt es sich resümierend folgerdermaßen beschreiben:In der Zeit-Struktur im Baal zerstört sich die dramatische zeitliche Einheit,indem die lineare Zeit-Struktur umstürzt, wobei dies auf den Verlust der Identität,die Auflösung des Subjekts und die Unmöglichkeit der Repräsentation der Wirklichkeit durch das Subjekt hinweist. Was hinzukommt, dass die Zeitlichkeit der Wiederkehr im Baal die Zeit-Form darstellt, die in Widerspruch zur linearen Zeit der religiösen Mythologie steht und die rationale Erkenntnis, die Herden-Moral im Nietzscheschen Sinne und die teleologische Erlösunsgzeit des Christentums verneint. Schließlich sei zu erwähnen, dass wir die zyklische Zeit der ewigen Wiederkehr im Baal für die Zeit-Form als Begriff ‘Wiederholung’halten, die ‘die Differenz’ erzeugt, um nach der neun Identität zu suchen. In der Raum-Struktur im Baal ist festzustellen, dass ‘das unnormale Bewegung-Bild’ auf die verzerrte Zeit anspielt, während die wiederkehrenden Räume wie Himmel und Erde als überzeitliche Zeit-Kristalle fungieren, so dass sie ‘das Zeit-Bild’ der ewigen Wiederkehr herstellen. Deutlich zeigt sich in der Sprache im Ball, dass sich der Konversationsdialog als theatralische Sprachform zwar anhält, wohl aber diese derart durch die poetische Sprache ersetzt wird, dass sich die sinnorientierte Rede auflöst und sich die Chora-graphie als unlogischer poetischer Raum herausbildet. Die Betrachtung vom Körper-Bild im Baal führt zu dem Ergebnis, dass der Sinn mit der Entsemantisierung im Theater verschwommen wird, die aus der Auflösung des Körpers, des Gesichts, der Haut und dem Bild des ‘organlosen Körpers’ hervorgeht. Es geht so weit, dass sich der Mensch als Organismus so abbaut und sich das Subjekt zerfallen lässt, dass sich die Entsubjektivierung im Theater entwickelt. Aus obiger Überlegung geht klar hervor, dass sich das Frühwerk Brechts paradoxerweise durch die Eigenschaften des postdramatischen Theaters auszeichnet. Somit soll das postdramatische Theater in Terminologie von Lehmann weniger als postbrechtsches Theater, eher als Antwort auf die aufgestellte Frage und die weiterführende Herausforderung zum vorgenommenen Versuch im Theater Brechts auf der nicht abgebrochen, sondern weiter entwickelten Ebene in Betrachtung gezogen werden. In diesem Zusammenhang liegt das Hauptinteresse dieser Arbeit darin, unser Augenmerk auf den unrationalen fremden Zug zu richten, worauf wir im Frühwerk und in den ganzen Werken Brechts unerwartet treffen würden, um deren unerschöpfte große Potenzial am Werden ausfindig zu machen, dadurch dass man Brecht als Meister der Vernunft und größter Dramatiker eher für kleine Dramatiker hält. Um Knopfs Formulierung aufzugreifen, habe Brecht den Untergang des Sozialismus noch überlebt, da sich sein Werk nicht auf das politische und sozialistische Aspekte festlegen lässt. Demnach könnten wir befreit von der Ideologie sein Werk neu interpretieren. Abschließend lässt sich wohl bemerken, dass auf den von ihm geschaffenen Kontext den zweifelnden Blick zu werfen und den neuen Ausblick darauf zu eröffnen dazu führen würde, da sich die revolutionären Leser und Publikum mit ihm orginell ausandersetzen.

Abstract

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich damit im Führwerk Bertolt Brechts Baal: erstens die ewige Wiederkehr als Zeit-Struktur und deren Sinn, zweitens der Himmel und die Erde als wiederkehrender und überzeitlicher Raum, drittens die Erschaffung der Chora-graphie durch die Minorität der Sprache, zuletzt das Bild des sich auflösenden Körpers, des Gesichts und der Haut. Lässt es sich resümierend folgerdermaßen beschreiben:In der Zeit-Struktur im Baal zerstört sich die dramatische zeitliche Einheit,indem die lineare Zeit-Struktur umstürzt, wobei dies auf den Verlust der Identität,die Auflösung des Subjekts und die Unmöglichkeit der Repräsentation der Wirklichkeit durch das Subjekt hinweist. Was hinzukommt, dass die Zeitlichkeit der Wiederkehr im Baal die Zeit-Form darstellt, die in Widerspruch zur linearen Zeit der religiösen Mythologie steht und die rationale Erkenntnis, die Herden-Moral im Nietzscheschen Sinne und die teleologische Erlösunsgzeit des Christentums verneint. Schließlich sei zu erwähnen, dass wir die zyklische Zeit der ewigen Wiederkehr im Baal für die Zeit-Form als Begriff ‘Wiederholung’halten, die ‘die Differenz’ erzeugt, um nach der neun Identität zu suchen. In der Raum-Struktur im Baal ist festzustellen, dass ‘das unnormale Bewegung-Bild’ auf die verzerrte Zeit anspielt, während die wiederkehrenden Räume wie Himmel und Erde als überzeitliche Zeit-Kristalle fungieren, so dass sie ‘das Zeit-Bild’ der ewigen Wiederkehr herstellen. Deutlich zeigt sich in der Sprache im Ball, dass sich der Konversationsdialog als theatralische Sprachform zwar anhält, wohl aber diese derart durch die poetische Sprache ersetzt wird, dass sich die sinnorientierte Rede auflöst und sich die Chora-graphie als unlogischer poetischer Raum herausbildet. Die Betrachtung vom Körper-Bild im Baal führt zu dem Ergebnis, dass der Sinn mit der Entsemantisierung im Theater verschwommen wird, die aus der Auflösung des Körpers, des Gesichts, der Haut und dem Bild des ‘organlosen Körpers’ hervorgeht. Es geht so weit, dass sich der Mensch als Organismus so abbaut und sich das Subjekt zerfallen lässt, dass sich die Entsubjektivierung im Theater entwickelt. Aus obiger Überlegung geht klar hervor, dass sich das Frühwerk Brechts paradoxerweise durch die Eigenschaften des postdramatischen Theaters auszeichnet. Somit soll das postdramatische Theater in Terminologie von Lehmann weniger als postbrechtsches Theater, eher als Antwort auf die aufgestellte Frage und die weiterführende Herausforderung zum vorgenommenen Versuch im Theater Brechts auf der nicht abgebrochen, sondern weiter entwickelten Ebene in Betrachtung gezogen werden. In diesem Zusammenhang liegt das Hauptinteresse dieser Arbeit darin, unser Augenmerk auf den unrationalen fremden Zug zu richten, worauf wir im Frühwerk und in den ganzen Werken Brechts unerwartet treffen würden, um deren unerschöpfte große Potenzial am Werden ausfindig zu machen, dadurch dass man Brecht als Meister der Vernunft und größter Dramatiker eher für kleine Dramatiker hält. Um Knopfs Formulierung aufzugreifen, habe Brecht den Untergang des Sozialismus noch überlebt, da sich sein Werk nicht auf das politische und sozialistische Aspekte festlegen lässt. Demnach könnten wir befreit von der Ideologie sein Werk neu interpretieren. Abschließend lässt sich wohl bemerken, dass auf den von ihm geschaffenen Kontext den zweifelnden Blick zu werfen und den neuen Ausblick darauf zu eröffnen dazu führen würde, da sich die revolutionären Leser und Publikum mit ihm orginell ausandersetzen.

참고문헌 (24)

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  20. Nietzsche, Friedrich, "Jenseits von Gut und Böse, Werke Bd. III" (1984), Der freie Geist
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