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독일어 축소조어의 인지론적 생성 네트워크

Ein kognitives Erzeugungsnetzwerk für die deutschen Diminutivbildungen

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주제분류독일어와문학

초록

In der vorliegenden Arbeit habe ich ein kognitives Nerzwerk für die Erzeugung der deutschen Diminutivbildungen der verschiedenen Wortarten dargestellt. Daraus haben sich folgende Punkte ergeben: Erstens: Das deutsche Diminutivsuffix wird für den semantischen Kern gehalten und funktioniert auf dreifache Weise, nämlich reduziert, expressiv und referentiell. Die reduzierte Funktion, die als die prototypische Funktion des Diminutivsuffixes angesehen wird, ist die, die den kleineren Gegenstand als den von dem Basisnomen ausgedrückten Gegenstand darstellt. Dagegen ist die expressive Funktion des Diminutivsuffixes die, die mehrere subjektive expressive Empfindungen des Sprechers zum Ausdruck bringt. Die referentielle Funktion referiert auf den Gegenstand, der die Eigenschaft es Basisadjektivs beinhaltet. Zweitens: Aufgrund der drei semantischen Funktionen des Diminutivsuffixes werden die deutschen Diminutivbildungen in drei Typen eingeteilt, nämlich in reduzierte, in expressive und in referentielle Diminutivbildungen. Die reduzierte Diminutivbildung wird für die prototypische Diminutivbildung gehalten. Drittens: Die reduzierte Diminutivbildung wird durch diejenige prototypische Regel erzeugt, die das Nomen mit der reduzierten Funktion der Diminutivsuffixe kombiniert. Viertens: Die expressive Diminutivbildung, die entweder das Verb, das Grußpartikel oder die Interjektion mit der expressiven Funktion des Diminutivsuffixes verbindet, wird aufgrund des metonymischen Denkens über die kleinen Gegenstände gebildet, Sie werden daher durch die folgenden zwei Regelarten generiert, nämlich die erste Regel, die sich von der prototypischen Erzeugungsregel der Diminutivbildung metonymisch erweitert, und zum zweiten die Regeln, die sich von dieser metonymischen Erweiterungsregel wieder morphologisch erweitern. Fünftens: Die referentielle Diminutivbildung wird von der unabhängigen Regel erzeugt, die das Adjektiv mit der referentiellen Funktion des Diminutivsuffixes verbindet.

Abstract

In der vorliegenden Arbeit habe ich ein kognitives Nerzwerk für die Erzeugung der deutschen Diminutivbildungen der verschiedenen Wortarten dargestellt. Daraus haben sich folgende Punkte ergeben: Erstens: Das deutsche Diminutivsuffix wird für den semantischen Kern gehalten und funktioniert auf dreifache Weise, nämlich reduziert, expressiv und referentiell. Die reduzierte Funktion, die als die prototypische Funktion des Diminutivsuffixes angesehen wird, ist die, die den kleineren Gegenstand als den von dem Basisnomen ausgedrückten Gegenstand darstellt. Dagegen ist die expressive Funktion des Diminutivsuffixes die, die mehrere subjektive expressive Empfindungen des Sprechers zum Ausdruck bringt. Die referentielle Funktion referiert auf den Gegenstand, der die Eigenschaft es Basisadjektivs beinhaltet. Zweitens: Aufgrund der drei semantischen Funktionen des Diminutivsuffixes werden die deutschen Diminutivbildungen in drei Typen eingeteilt, nämlich in reduzierte, in expressive und in referentielle Diminutivbildungen. Die reduzierte Diminutivbildung wird für die prototypische Diminutivbildung gehalten. Drittens: Die reduzierte Diminutivbildung wird durch diejenige prototypische Regel erzeugt, die das Nomen mit der reduzierten Funktion der Diminutivsuffixe kombiniert. Viertens: Die expressive Diminutivbildung, die entweder das Verb, das Grußpartikel oder die Interjektion mit der expressiven Funktion des Diminutivsuffixes verbindet, wird aufgrund des metonymischen Denkens über die kleinen Gegenstände gebildet, Sie werden daher durch die folgenden zwei Regelarten generiert, nämlich die erste Regel, die sich von der prototypischen Erzeugungsregel der Diminutivbildung metonymisch erweitert, und zum zweiten die Regeln, die sich von dieser metonymischen Erweiterungsregel wieder morphologisch erweitern. Fünftens: Die referentielle Diminutivbildung wird von der unabhängigen Regel erzeugt, die das Adjektiv mit der referentiellen Funktion des Diminutivsuffixes verbindet.

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