축소조어의 인지적 사용
Ein kognitiver Gebrauch der Diminutivbildungen
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Abstract
Diminutivbildungen werden als ein Wortbildungstyp angesehen, der nicht nur die Kleinheit der konkreten Gegenst a ·· nde und der abstrakten Begriffe sondern auch verschiedene subjektive Empfindungen ausdr u ·· ckt, die der Sprecher im Gegen u ·· ber eines kleinen Individuums f u ·· hlen kann. Dies beweist, dass die Menschen die Sprache nicht statisch sondern dynamisch, beruhend auf die Welterfahrung, gebrauche. Wenn man daher die Bedeutung 'kleine Individuen' als prototypische Bedeutung der Diminutivbildungen annimmt, dann kann man sagen, dass diese prototypische Bedeutung kognitiv, n a ·· mlich metaphorisch und metonymisch erweitert wird. Aus dieser kognitiven Perpektive ist der polyseme Gebrauch der Diminutivbildungen als ein normales Sprachph a ·· nomen anzusehen. Als Ergebnis dieser Untersuchungen kann man herausstellen, dass die Behauptung der Generativen Grammatik, dass die menschliche Sprachkompetenz mit der Universalen Grammatik erkl a ·· rt werden kann sowie die Behauptung der formalen Semantik, dass sprachliche Bedeutungen objektiv gegeben und auch fixiert sind, nicht mehr haltbar sind.
