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Untersuchung zur Motivation in deutschen dephraseologischen Wortbildungskonstruktionen

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주제분류독일어와문학

초록

In diesem Beitrag wurde versucht, anhand dephraseologischer Wortbildungskonstruktion die Wechselbeziehung zwischen Wortbildungen und Phraseologismen zu untersuchen sowie Gesetzmäßigkeiten der Wortbildungsmechanismen und auch Wortbildungsmotivationen, die dephraseologische Wortbildungskonstruktionen hervorgebracht haben, zu erläutern. Unter dephraseologischer Wortbildungskonstruktion versteht man die Wortbildung aufgrund eines Phraseologismus. Aus Phraseologismen können Substantive,Adjektive und Verben gebildet werden. Dies erfolgt durch Derivation und Komposition sowie Kürzung. Die Bildungsmodelle dephraseologischer Wortbildungskonstruktionen entsprechen denen, die für freie Syntagmen als Ausgangsmaterial gelten. In Bezug auf die sprachliche Motivation kann man von einer Summe jener Motive,d.h. Beweggründe, Antriebe, Ursachen, Zwecke, Leitgedanken oder Bestimmungsgründe sprechen, mit denen die Zuordnung eines motivierenden Faktors erklärbar ist. Zu Beweggründen der sprachlichen Motivation werden sowohl sprachinterne als auch sprachexterne Faktoren gerechnet. Sprachexterne Motive liegen zumeist der sprachinternen Motivation zugrunde, indem sie die sprachliche Zieleinheit indirekt beeinflussen. Dephraseologische Wortbildungskonstruktion trägt zur sprachlichen Ökonomie,zur Erzeugung von expressiven sprachlichen Einheiten sowie zur Erweiterung syntaktischer, semantischer und stilistischer Funktionen bei. Eine entscheidende Motivation für das Entstehen von dephraseologischen Wortbildungskonstruktionen ist Metonymie.

Abstract

In diesem Beitrag wurde versucht, anhand dephraseologischer Wortbildungskonstruktion die Wechselbeziehung zwischen Wortbildungen und Phraseologismen zu untersuchen sowie Gesetzmäßigkeiten der Wortbildungsmechanismen und auch Wortbildungsmotivationen, die dephraseologische Wortbildungskonstruktionen hervorgebracht haben, zu erläutern. Unter dephraseologischer Wortbildungskonstruktion versteht man die Wortbildung aufgrund eines Phraseologismus. Aus Phraseologismen können Substantive,Adjektive und Verben gebildet werden. Dies erfolgt durch Derivation und Komposition sowie Kürzung. Die Bildungsmodelle dephraseologischer Wortbildungskonstruktionen entsprechen denen, die für freie Syntagmen als Ausgangsmaterial gelten. In Bezug auf die sprachliche Motivation kann man von einer Summe jener Motive,d.h. Beweggründe, Antriebe, Ursachen, Zwecke, Leitgedanken oder Bestimmungsgründe sprechen, mit denen die Zuordnung eines motivierenden Faktors erklärbar ist. Zu Beweggründen der sprachlichen Motivation werden sowohl sprachinterne als auch sprachexterne Faktoren gerechnet. Sprachexterne Motive liegen zumeist der sprachinternen Motivation zugrunde, indem sie die sprachliche Zieleinheit indirekt beeinflussen. Dephraseologische Wortbildungskonstruktion trägt zur sprachlichen Ökonomie,zur Erzeugung von expressiven sprachlichen Einheiten sowie zur Erweiterung syntaktischer, semantischer und stilistischer Funktionen bei. Eine entscheidende Motivation für das Entstehen von dephraseologischen Wortbildungskonstruktionen ist Metonymie.

참고문헌 (15)

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