통제언어, 기계번역 그리고 Post-editing
Maschinelle Übersetzung, Kontrollierte Sprache und Post-editing
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초록
Wir leben in einem Zeitalter der Globalisierung. Die Optimierung der Vertextung technischer Prozesse und die damit verbesserte Übersetzbarkeit im Bereich der technischen Dokumentation erfordert eine besondere Art der Entwicklung im sprachlichen Regelsystem, die ́Kontrollierte Sprache' heißt. Kontrollierte Sprachen begünstigen vor allem die fachbezogene Textproduktion und damit auch das maschinelle Übersetzungsverfahren und die Übersetzungsqualität. Einige Fimen wie Siemens, AECMA, GM, IBM etc. haben eigene kontrollierte Sprachen entwickelt. Kontrollierte Sprachen sind also künstlich erarbeitete Sprachregelsysteme, die das Verwendungspotential sowohl von einer einzelnen Wörtern als auch von Phrasen und Sätzen stark einschränken. Daraus schließt sich ein Post-editing-Verfahren an. Im maschinellen Vorverfahren entstandene Fehler werden in dieser Phase korrigiert. Die Klassifizierung der Fehler und Analyse des Post-editing-Verfahrens haben nun großen Einfluss nicht nur auf das Endergebnis, d.h. auf die letzte Textfassung, sondern auch auf die kontrollierte Sprache. Dabei ist die kontrollierte Sprache auf die Ausgangssprache gerichtet, das Post-editing jedoch auf die Zielsprache. Im Zuge der automatischen Übersetzungsverfahren müssen trotz der Post-editing-Verfahren immer noch große Verluset an Eigenschaften der natürlichen Sprache in Kauf genommen werden. Ob und wie gegebenfalls diese Verluste kompensiert werden können, bleibt künftiger Forschung vorbehalten.
Abstract
Wir leben in einem Zeitalter der Globalisierung. Die Optimierung der Vertextung technischer Prozesse und die damit verbesserte Übersetzbarkeit im Bereich der technischen Dokumentation erfordert eine besondere Art der Entwicklung im sprachlichen Regelsystem, die ́Kontrollierte Sprache' heißt. Kontrollierte Sprachen begünstigen vor allem die fachbezogene Textproduktion und damit auch das maschinelle Übersetzungsverfahren und die Übersetzungsqualität. Einige Fimen wie Siemens, AECMA, GM, IBM etc. haben eigene kontrollierte Sprachen entwickelt. Kontrollierte Sprachen sind also künstlich erarbeitete Sprachregelsysteme, die das Verwendungspotential sowohl von einer einzelnen Wörtern als auch von Phrasen und Sätzen stark einschränken. Daraus schließt sich ein Post-editing-Verfahren an. Im maschinellen Vorverfahren entstandene Fehler werden in dieser Phase korrigiert. Die Klassifizierung der Fehler und Analyse des Post-editing-Verfahrens haben nun großen Einfluss nicht nur auf das Endergebnis, d.h. auf die letzte Textfassung, sondern auch auf die kontrollierte Sprache. Dabei ist die kontrollierte Sprache auf die Ausgangssprache gerichtet, das Post-editing jedoch auf die Zielsprache. Im Zuge der automatischen Übersetzungsverfahren müssen trotz der Post-editing-Verfahren immer noch große Verluset an Eigenschaften der natürlichen Sprache in Kauf genommen werden. Ob und wie gegebenfalls diese Verluste kompensiert werden können, bleibt künftiger Forschung vorbehalten.
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