기술 커뮤니케이션과 통제언어 - 통제언어의 개발 사례 및 특성을 중심으로 -
Technische Kommunikation und Kontrollierte Sprache
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초록
Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Geschichte der Entwicklung von kontrollierten Sprachen und ihre Vor- und Nachteile in der Technischen Kommunikation zu überblicken. In der Technischen Kommunikation wird vor allem gefordert, dass relevante technische Informationen durch technische Dokumentationen auf eine leicht verständliche Art korrekt und schnell vermittelt werden. Die kontrollierte Sprache ist eine präzis definierte Teilmenge der natürlichen Sprache, die durch lexikalische, grammatische und stilistische Einschränkungen bestimmt wird. Sie hat zum Ziel, alle Aspekte der Textproduktion und der Textrezeption zu verbessern und die maschinelle Verarbeitung der produzierten Texte zu erleichtern. Um die Lesbarkeit und die Übersetzbarkeit ihrer Dokumente zu verbessern, werden bisher zahlreiche kontrollierte Sprachen in vielen Firmen auf verschiedene Sprache entwickelt und eingesetzt, z. B. BASIC English, Caterpillar Fundamental English(CFE), Caterpillar Technical English(CTE), AECMA SE, Perkins Approved Clear English(PACE), Knowledge-based, Accurate Natural-language Translation Controlled English(KCE), Controlled Automotive Service Language(CASL) und Kontrolliertes Deutsch. In dieser Arbeit werden der Entwicklungshintergrund und die Beschaffenheit dieser Kontrollierten Sprachen vorgestellt. Die Vorteile dieser kontrollierten Sprachen liegen darin, die Komplexität, die Ambiguität und den Umfang der natürlichen Sprache zu verringern und damit Redundanz in der Sprache zu eliminieren. Dadurch können die technischen Dokumente für den Leser besser verständlich und für das Übersetzungssystem korrekt übersetzbar gemacht werden. Darüber hinaus kann man bei der Erstellung von Texten eine Konsistenz erzielen und auch bei der Weiterverarbeitung und der Übersetzung von Texten Zeit und Kosten sparen. Natürlich gibt es auch Nachteile insofern, dass man bei der Entwicklung von Kontrollierten Sprachen hohe Kosten mitrechnen muss, dass man gegebenfalls die Beschränkungen der Lexikon und der Schreibregeln nicht leicht erlernen kann und dass diese Beschränkungen in den meisten Fällen nicht linguistisch begründet und daher nicht gleich anzunehmen sind. Trotz dieser Nachteile scheint die Anwendung der kontrollierten Sprache auf die technische Dokumentation sehr effektiv zu sein. Vor allem der Einsatz von CL-Checkern kann dazu führen, dass man bei dem Erlernen und dem Anwenden der kontrollierten Lexikon und Syntax die Schwierigkeit mühelos überwinden kann und dass Übersetzungskosten niedrig gehalten werden und der Erstellungsprozess von zielsprachlichen Texten beschleunigt wird. In diesem Zusammenhang ist es nun notwendig, die linguistisch überprüften und begründeten Beschränkungen für die kontrollierte Sprache vorzubereiten.
Abstract
Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Geschichte der Entwicklung von kontrollierten Sprachen und ihre Vor- und Nachteile in der Technischen Kommunikation zu überblicken. In der Technischen Kommunikation wird vor allem gefordert, dass relevante technische Informationen durch technische Dokumentationen auf eine leicht verständliche Art korrekt und schnell vermittelt werden. Die kontrollierte Sprache ist eine präzis definierte Teilmenge der natürlichen Sprache, die durch lexikalische, grammatische und stilistische Einschränkungen bestimmt wird. Sie hat zum Ziel, alle Aspekte der Textproduktion und der Textrezeption zu verbessern und die maschinelle Verarbeitung der produzierten Texte zu erleichtern. Um die Lesbarkeit und die Übersetzbarkeit ihrer Dokumente zu verbessern, werden bisher zahlreiche kontrollierte Sprachen in vielen Firmen auf verschiedene Sprache entwickelt und eingesetzt, z. B. BASIC English, Caterpillar Fundamental English(CFE), Caterpillar Technical English(CTE), AECMA SE, Perkins Approved Clear English(PACE), Knowledge-based, Accurate Natural-language Translation Controlled English(KCE), Controlled Automotive Service Language(CASL) und Kontrolliertes Deutsch. In dieser Arbeit werden der Entwicklungshintergrund und die Beschaffenheit dieser Kontrollierten Sprachen vorgestellt. Die Vorteile dieser kontrollierten Sprachen liegen darin, die Komplexität, die Ambiguität und den Umfang der natürlichen Sprache zu verringern und damit Redundanz in der Sprache zu eliminieren. Dadurch können die technischen Dokumente für den Leser besser verständlich und für das Übersetzungssystem korrekt übersetzbar gemacht werden. Darüber hinaus kann man bei der Erstellung von Texten eine Konsistenz erzielen und auch bei der Weiterverarbeitung und der Übersetzung von Texten Zeit und Kosten sparen. Natürlich gibt es auch Nachteile insofern, dass man bei der Entwicklung von Kontrollierten Sprachen hohe Kosten mitrechnen muss, dass man gegebenfalls die Beschränkungen der Lexikon und der Schreibregeln nicht leicht erlernen kann und dass diese Beschränkungen in den meisten Fällen nicht linguistisch begründet und daher nicht gleich anzunehmen sind. Trotz dieser Nachteile scheint die Anwendung der kontrollierten Sprache auf die technische Dokumentation sehr effektiv zu sein. Vor allem der Einsatz von CL-Checkern kann dazu führen, dass man bei dem Erlernen und dem Anwenden der kontrollierten Lexikon und Syntax die Schwierigkeit mühelos überwinden kann und dass Übersetzungskosten niedrig gehalten werden und der Erstellungsprozess von zielsprachlichen Texten beschleunigt wird. In diesem Zusammenhang ist es nun notwendig, die linguistisch überprüften und begründeten Beschränkungen für die kontrollierte Sprache vorzubereiten.
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