라캉의 정신분석학과 문학으로 읽는 정신분석 - 하인리히 폰 클라이스트의 『펜테질레아』를 중심으로
Lacans Psychoanalyse und psychoanalystisches Lesen - Heinrich von Kleists Penthesilea
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Der Grundboden, auf dem das Werk Penthesilea von Kleist mit der Lacans Psychoanalyse angeschlossen wird, ist die drei Kernkonzepte wie Sprache und désir, die imaginäre, die symbolische und die ‘reale’ Welt, und die Wiedergeburt des Subjektes. Penthesilea kann als eins der klinischen Beispiele in der Psychoanalyse eingestuft werden. Durch die verschiedenen Symptome der Hauptrollerin Pethesilea ist es begründet, daß sie an ‘einer’ Oppression und Hysterie leidet und folglich von einem pathologischen Gesichtspunkt diagnostiziert und kuriert werden muss. Sie wird in den repressiven Zustand des Wunsches(désir) geworfen, wo sie als Königin Achilles nur durch das Schwert unterwerfen darf. Es ist ihr durchaus verboten, ihn durch das Herz einer Frau zu lieben. Aber der Wunsch(désir), der in ihrer inneren Welt unterdrückt wird und nachher als ein Motiv gegen das tödliche Schicksal funktionieren wird, explodiert unkontrollierbar, sobald sie in den Kampf zwischen den Griechen und den Trojanern eingriff und den griechischen tapferen Kommandeur, Achilles entdeckte. Zwischen der Verpflichtung und der Liebe wird sie dazu gezwungen, unentschlossen zu sein. In diesem Dilemma kommt sie dazu, das Symptom der Obsession und der Histerie zu zeigen und schließlich Achilles in die Katastrophe zu drängen, d. h. sie tötet ihn zuerst mit dem Schwert und dann setzt der Leiche die Tiere frei, ihn noch einmal zu töten. Penthesilea, die den psychologischen Störungen ausgesetzt wird, kann durch die Erfahrung vom 15. Akt des Werkes einen Weg in die reale Welt im Lacans Sinne bilden. Dort kann Penthesilea als Besitzerin des Phallus ihrem Geliebten ihr nicht Gegebenes, im Namen der Liebe, zum Geschenk machen und mit ihm einen ‘anderen’ Genuss (jouissance) genießen. Es liegt daran in der Psychoanalyse, sich mit dem unterdrückten Unbewusstsein zu beschäftigen, insbesonders sich auf die Eigenschaften des pathologischen Subjekts zu konzentrieren. Das ist mit Recht Lacans Kreativitä in der Psychoanalyse. Lacan versucht, Subjekt-Kategorie wieder einzuführen und zu rekonstruktieren, und zwar in der Postmoderne, wo man Todesnachricht des Subjekts überall leicht hören kann. Psychoanalyse ist eine Art von Subjekt-Theorie und Subjekt-Therapeutik, wo das Subjekt im Zusammenhang mit den Anderen behandelt wird. Das Ziel der Lacans Psychoanalyse ist, daß sich das Subjekt, das von dem Wunsch(désir) der Anderen isoliert wird, davon emanzipiert, den Anderen den ihnen zu gehörenden Wunsch(désir) zurückgibt und gleichzeitig seinen eigenen Genuss wieder gewinnt und ihn genießt.
Abstract
Der Grundboden, auf dem das Werk Penthesilea von Kleist mit der Lacans Psychoanalyse angeschlossen wird, ist die drei Kernkonzepte wie Sprache und désir, die imaginäre, die symbolische und die ‘reale’ Welt, und die Wiedergeburt des Subjektes. Penthesilea kann als eins der klinischen Beispiele in der Psychoanalyse eingestuft werden. Durch die verschiedenen Symptome der Hauptrollerin Pethesilea ist es begründet, daß sie an ‘einer’ Oppression und Hysterie leidet und folglich von einem pathologischen Gesichtspunkt diagnostiziert und kuriert werden muss. Sie wird in den repressiven Zustand des Wunsches(désir) geworfen, wo sie als Königin Achilles nur durch das Schwert unterwerfen darf. Es ist ihr durchaus verboten, ihn durch das Herz einer Frau zu lieben. Aber der Wunsch(désir), der in ihrer inneren Welt unterdrückt wird und nachher als ein Motiv gegen das tödliche Schicksal funktionieren wird, explodiert unkontrollierbar, sobald sie in den Kampf zwischen den Griechen und den Trojanern eingriff und den griechischen tapferen Kommandeur, Achilles entdeckte. Zwischen der Verpflichtung und der Liebe wird sie dazu gezwungen, unentschlossen zu sein. In diesem Dilemma kommt sie dazu, das Symptom der Obsession und der Histerie zu zeigen und schließlich Achilles in die Katastrophe zu drängen, d. h. sie tötet ihn zuerst mit dem Schwert und dann setzt der Leiche die Tiere frei, ihn noch einmal zu töten. Penthesilea, die den psychologischen Störungen ausgesetzt wird, kann durch die Erfahrung vom 15. Akt des Werkes einen Weg in die reale Welt im Lacans Sinne bilden. Dort kann Penthesilea als Besitzerin des Phallus ihrem Geliebten ihr nicht Gegebenes, im Namen der Liebe, zum Geschenk machen und mit ihm einen ‘anderen’ Genuss (jouissance) genießen. Es liegt daran in der Psychoanalyse, sich mit dem unterdrückten Unbewusstsein zu beschäftigen, insbesonders sich auf die Eigenschaften des pathologischen Subjekts zu konzentrieren. Das ist mit Recht Lacans Kreativitä in der Psychoanalyse. Lacan versucht, Subjekt-Kategorie wieder einzuführen und zu rekonstruktieren, und zwar in der Postmoderne, wo man Todesnachricht des Subjekts überall leicht hören kann. Psychoanalyse ist eine Art von Subjekt-Theorie und Subjekt-Therapeutik, wo das Subjekt im Zusammenhang mit den Anderen behandelt wird. Das Ziel der Lacans Psychoanalyse ist, daß sich das Subjekt, das von dem Wunsch(désir) der Anderen isoliert wird, davon emanzipiert, den Anderen den ihnen zu gehörenden Wunsch(désir) zurückgibt und gleichzeitig seinen eigenen Genuss wieder gewinnt und ihn genießt.
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