프리츠 랑과 그의 <니벨룽엔>
Fritz Lang und sein Nibelungen
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초록
Die politische Wirkungspotentiale von Stummfilm Nibelungen (1924) war groß. An den national bzw nationalsozialistisch gefärbten Perspektiven wurde Fritz Lang scharf kritisiert; besonders an der Verherrlichung der Germanen und die Herabwürdigung der andern Rassen (Nibelungen/Hunnen) zu Untermenschen. Die Idealisierung und Monumentalisierung der nationalen Helden mit den Szenen der militärischen Aufmärsche, Truppenauftritte, zeremonielle Begrüßungen und Bläserankündigung wurden von der Naziregim kopiert. Mit diesem Film wollte Lang die verlorene nationale Identität nach dem verlorenen Weltkrieg wiederfinden und dem kollektiven Unbewußtsein ein Bild geben. In seiner oft zitierten Kommentar zu Nibelungen schrieb er, es handele sich um das geistige Heiligtum einer Nation und er wolle “mit dem Nibelungenfilm einen Film schaffen, der dem Volke gehören sollte, […]”.(Lang, Programmheft. S.12) Die Frage nach Langs politischer Ideologie in Nibelungen-film ist nicht eindeutig zu beantworten. Lang war ein nationaler Regisseur mit Nationalbewußtsein, dennoch war er politisch zu naiv, bis ihm 1933 die Zusammenarbiet von der Naziregim angeboten wurde. Zu den Zeitpunkt, als er diesen Film drehte, kann er durchaus politisch gleichgültig bzw. einfach als Filmmacher am Publikunserfolg orientiert gewesen sein. Lang selbst hat diesbezüglich nicht viel geäußert. Es scheint wenig Gründe dafür zu geben, ihm nationalsozialistische politische Meinung zu unterstellen.
Abstract
Die politische Wirkungspotentiale von Stummfilm Nibelungen (1924) war groß. An den national bzw nationalsozialistisch gefärbten Perspektiven wurde Fritz Lang scharf kritisiert; besonders an der Verherrlichung der Germanen und die Herabwürdigung der andern Rassen (Nibelungen/Hunnen) zu Untermenschen. Die Idealisierung und Monumentalisierung der nationalen Helden mit den Szenen der militärischen Aufmärsche, Truppenauftritte, zeremonielle Begrüßungen und Bläserankündigung wurden von der Naziregim kopiert. Mit diesem Film wollte Lang die verlorene nationale Identität nach dem verlorenen Weltkrieg wiederfinden und dem kollektiven Unbewußtsein ein Bild geben. In seiner oft zitierten Kommentar zu Nibelungen schrieb er, es handele sich um das geistige Heiligtum einer Nation und er wolle “mit dem Nibelungenfilm einen Film schaffen, der dem Volke gehören sollte, […]”.(Lang, Programmheft. S.12) Die Frage nach Langs politischer Ideologie in Nibelungen-film ist nicht eindeutig zu beantworten. Lang war ein nationaler Regisseur mit Nationalbewußtsein, dennoch war er politisch zu naiv, bis ihm 1933 die Zusammenarbiet von der Naziregim angeboten wurde. Zu den Zeitpunkt, als er diesen Film drehte, kann er durchaus politisch gleichgültig bzw. einfach als Filmmacher am Publikunserfolg orientiert gewesen sein. Lang selbst hat diesbezüglich nicht viel geäußert. Es scheint wenig Gründe dafür zu geben, ihm nationalsozialistische politische Meinung zu unterstellen.
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