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독일 초기 낭만주의의 공동철학 및 공동시문학

Die Frühromantische Symphilosophie und Sympoesie

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주제분류기타인문학

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Durch gesellschaftliche und politische Umbrüche wie das Anwachsen des Bürgertums und die Industrialisierung am Ende des 18. Jahrhunderts kam es zu einer Entfremdung des Einzelnen von der Gesellschaft und zu einer Zersplitterung des Bewusstseins des Einzelnen. Frühe Romantiker erkennen diese Probleme der Moderne und vertreten Ideen wie Integration, Totalität, Ganzheit und Einheit usw., die auf die Überwindung der modernen Trennungen abzielt. Friedrich Schlegel betont insbesondere die Symphilosophie und die Sympoesie als einen Plan zur Überwindung der Trennung von Individuum, Gesellschaft, Kunst und Wissenschaft. Symphilosophie und Sympoesie konnten durch die Freundschaft und die gesellige Wechselwirkung zwischen Frühromantikern bei Treffen in Berlin und Jena konzipiert werden. Die Mitglieder dieser Gruppe mit unterschiedlichem sozialen, kulturellen und akademischen Hintergrund glaubten, dass der freie Austausch von Gedanken eine Möglichkeit sei, die Grenzen zwischen den Bereichen des Lebens und der Wissenschaft zu überwinden. Der Jenaer Kreis war eine republikanische Gemeinschaft, die besonderen Wert auf den freien Gedankenaustausch legte. Mit der Zeitschrift Athenaeum hatte sich dieser Kreis eine gemeinsame Diskussionsplattform und ein Publikationsorgan geschaffen. Insbesondere die in Athenaeum enthaltenen Fragmente sind eine Form des Schreibens, die den Gemeinschaftsgeist zum Ausdruck bringt. Im 116. Athenäums-Fragment betont Schlegel, dass nur die romantische Poesie die Vereinigung von Kunst und Wissenschaft erreiche, und dass Freiheit und Unendlichkeit das Wesen romantischer Poesie seien. Die wesentlichen Merkmale der romantischen Poesie, Freiheit und Unendlichkeit, werden aus dem symphilosophischen und sympoetischen Konzept durch die Gesellschaft der Frühromantiker und ihre gemeinsame praktische Arbeit bestätigt. Das verbindende, vereinigende Konzept von der Symphilosophie und Sympoesie erweist sich letztlich als das Wesen der romantischen Poesie.

Abstract

Durch gesellschaftliche und politische Umbrüche wie das Anwachsen des Bürgertums und die Industrialisierung am Ende des 18. Jahrhunderts kam es zu einer Entfremdung des Einzelnen von der Gesellschaft und zu einer Zersplitterung des Bewusstseins des Einzelnen. Frühe Romantiker erkennen diese Probleme der Moderne und vertreten Ideen wie Integration, Totalität, Ganzheit und Einheit usw., die auf die Überwindung der modernen Trennungen abzielt. Friedrich Schlegel betont insbesondere die Symphilosophie und die Sympoesie als einen Plan zur Überwindung der Trennung von Individuum, Gesellschaft, Kunst und Wissenschaft. Symphilosophie und Sympoesie konnten durch die Freundschaft und die gesellige Wechselwirkung zwischen Frühromantikern bei Treffen in Berlin und Jena konzipiert werden. Die Mitglieder dieser Gruppe mit unterschiedlichem sozialen, kulturellen und akademischen Hintergrund glaubten, dass der freie Austausch von Gedanken eine Möglichkeit sei, die Grenzen zwischen den Bereichen des Lebens und der Wissenschaft zu überwinden. Der Jenaer Kreis war eine republikanische Gemeinschaft, die besonderen Wert auf den freien Gedankenaustausch legte. Mit der Zeitschrift Athenaeum hatte sich dieser Kreis eine gemeinsame Diskussionsplattform und ein Publikationsorgan geschaffen. Insbesondere die in Athenaeum enthaltenen Fragmente sind eine Form des Schreibens, die den Gemeinschaftsgeist zum Ausdruck bringt. Im 116. Athenäums-Fragment betont Schlegel, dass nur die romantische Poesie die Vereinigung von Kunst und Wissenschaft erreiche, und dass Freiheit und Unendlichkeit das Wesen romantischer Poesie seien. Die wesentlichen Merkmale der romantischen Poesie, Freiheit und Unendlichkeit, werden aus dem symphilosophischen und sympoetischen Konzept durch die Gesellschaft der Frühromantiker und ihre gemeinsame praktische Arbeit bestätigt. Das verbindende, vereinigende Konzept von der Symphilosophie und Sympoesie erweist sich letztlich als das Wesen der romantischen Poesie.

참고문헌 (23)

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