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양보 Konzession의 모순관계와 화용적 기능 - 정치담화에 사용된 양보구문을 예로 들며

Rhetorisch-pragmatische Funktionen von Konzessivsätzen und ihre Widerspruchrelationen

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주제분류독일어와문학

초록

Ziel dieser Untersuchung ist es, die Konzession sowie Konzessivsätze in Bezug auf rhetorisch-pragmatische Funktionen und ihre Widersprüche zu beschreiben. In den meisten Forschungsansätzen ist der Begriff ‘Konzession’ bzw. ‘Konzessivität’sehr umfangreich, so gibt es bislang noch keine allgemein anerkannte Definition. Grundsätzlich lassen sich zwei Forschungsrichtungen zur Konzessivität unterscheiden, d.h. grammatische Konzessivität und rhetorisch-pragmatische Konzessivität. Bei der grammatischen Konzessivität werden die Konzessiv-Relationen als eine Satzverbindung unter formalen Aspekten logisch-semantisch bestimmt. So wird die Konzessiv-Relation meist als eine Relation beschrieben, bei der eine erwartete Kausal- oder Konditionalbeziehung nicht eintritt. Die rhetorisch-pragmatische Konzessivität geht von der rhetorischen Figur der concessio aus. Im Mittelpunkt der Untersuchungen steht die Frage, welche pragmatische Funktionen die Konzessivsätze haben. D.h. die Konzession sowie Konzessivsätze werden als eine Diskurs-Einheit aus pragmatischer Sicht analysiert. Die Konzession als argumentative Sprachhandlung besteht aus zwei Teilen bzw. illokutionären Akten: einer Einräumung X und einer Gegenbehauptung Y. Die beiden illokutionären Akte sind auf der propotionalen Ebene aufgrund eines Widerspruchs miteinander inkompatibel. Dieser Widerspruch ergibt sich aus dem Vorhandensein zweier Implikationen: der materialen Implikation A=>C und der strikten Implikation B->Nicht-C. Die vorliegende Arbeit hat erstmals aufgezeigt,dass bei Konzessionen drei Arten von Widersprüchen -kontradiktorische, konträre und subalterne- unterschieden werden müssen. Diese drei Arten unterscheiden sich durch einen unterschiedlichen Stärkegrade des Widerspruchs.

Abstract

Ziel dieser Untersuchung ist es, die Konzession sowie Konzessivsätze in Bezug auf rhetorisch-pragmatische Funktionen und ihre Widersprüche zu beschreiben. In den meisten Forschungsansätzen ist der Begriff ‘Konzession’ bzw. ‘Konzessivität’sehr umfangreich, so gibt es bislang noch keine allgemein anerkannte Definition. Grundsätzlich lassen sich zwei Forschungsrichtungen zur Konzessivität unterscheiden, d.h. grammatische Konzessivität und rhetorisch-pragmatische Konzessivität. Bei der grammatischen Konzessivität werden die Konzessiv-Relationen als eine Satzverbindung unter formalen Aspekten logisch-semantisch bestimmt. So wird die Konzessiv-Relation meist als eine Relation beschrieben, bei der eine erwartete Kausal- oder Konditionalbeziehung nicht eintritt. Die rhetorisch-pragmatische Konzessivität geht von der rhetorischen Figur der concessio aus. Im Mittelpunkt der Untersuchungen steht die Frage, welche pragmatische Funktionen die Konzessivsätze haben. D.h. die Konzession sowie Konzessivsätze werden als eine Diskurs-Einheit aus pragmatischer Sicht analysiert. Die Konzession als argumentative Sprachhandlung besteht aus zwei Teilen bzw. illokutionären Akten: einer Einräumung X und einer Gegenbehauptung Y. Die beiden illokutionären Akte sind auf der propotionalen Ebene aufgrund eines Widerspruchs miteinander inkompatibel. Dieser Widerspruch ergibt sich aus dem Vorhandensein zweier Implikationen: der materialen Implikation A=>C und der strikten Implikation B->Nicht-C. Die vorliegende Arbeit hat erstmals aufgezeigt,dass bei Konzessionen drei Arten von Widersprüchen -kontradiktorische, konträre und subalterne- unterschieden werden müssen. Diese drei Arten unterscheiden sich durch einen unterschiedlichen Stärkegrade des Widerspruchs.

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