번역과정에서 기능적 문장관점과 초점화
Die funktionale Perspektive(Thema-Rhema-Gliedung) und die Fokussierung im ?bersetzen
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초록
In der vorliegenden Arbeit wenden wir uns nun der Frage zu, wie durch unterschiedliche Anordnung von Wörtern Bedeutung verändert wird. Die Anordnung der Wörter, die sich besonders auf die Funktion und die Fokussierung des Satzes bezieht, wird in Anlehnung an den Begriff “die funktionale Satzperspektive” von V. Mathesius sorgfältig behandelt. Der Begriff beruht sich auf die Beobachtung, dass sich in jedem Satz deutlich “Satzthema” und “Satzaussage” unterscheiden lassen. Später wurden für diese beiden Teile des Satzes die Termini Thema und Rhema gebräuchlich. In der Sprachverwendung zeigen sich die Betonungsformen(“Fokussierung”) in der pragmatischen Dimension. Durch die aktuelle Satzgliederung kann der Sprecher z.B. einen Perspektivenwechsel in der Mitteilungsfunktion eines Satzes anzeigen und so darstellen, was ihm in der Aussage wichtig ist. Die Abfolge von Thema und Rhema in jedem Satz bildet dessen “Mitteilungsperspektive”, und sie spiegelt sich in der Wortstellung. Die Abfolge von Wörtern in einem Satz wirkt auf die Bedeutung von dem ganzen Satz. Wenn der Übersetzer keine Rücksicht auf die Mitteilungsperspektive bei der Wiedergabe der Wortstellung im zielsprachlichen Text nimmt, so kann er mit der Veränderung semantisch verschiedene Inhalte zum Ausdruck gebracht werden. Die Mitteilungsstruktur von Sätzen ist sehr relevant in dem Produkt der zielsprachlichen Textes, um die dieselbe Bedeutung des ausgangsprchlichen Textes mitzuteilen. Mit diesem Gesichtpunkt werden die Übersetzungsprobleme in der funktionalen Satzpersfektive und Fokussierung und die Übersetungsvergleich im Deutschen, Englischen und Koreanischen mit Hilfe von einigen Theoretikern untersucht.
Abstract
In der vorliegenden Arbeit wenden wir uns nun der Frage zu, wie durch unterschiedliche Anordnung von Wörtern Bedeutung verändert wird. Die Anordnung der Wörter, die sich besonders auf die Funktion und die Fokussierung des Satzes bezieht, wird in Anlehnung an den Begriff “die funktionale Satzperspektive” von V. Mathesius sorgfältig behandelt. Der Begriff beruht sich auf die Beobachtung, dass sich in jedem Satz deutlich “Satzthema” und “Satzaussage” unterscheiden lassen. Später wurden für diese beiden Teile des Satzes die Termini Thema und Rhema gebräuchlich. In der Sprachverwendung zeigen sich die Betonungsformen(“Fokussierung”) in der pragmatischen Dimension. Durch die aktuelle Satzgliederung kann der Sprecher z.B. einen Perspektivenwechsel in der Mitteilungsfunktion eines Satzes anzeigen und so darstellen, was ihm in der Aussage wichtig ist. Die Abfolge von Thema und Rhema in jedem Satz bildet dessen “Mitteilungsperspektive”, und sie spiegelt sich in der Wortstellung. Die Abfolge von Wörtern in einem Satz wirkt auf die Bedeutung von dem ganzen Satz. Wenn der Übersetzer keine Rücksicht auf die Mitteilungsperspektive bei der Wiedergabe der Wortstellung im zielsprachlichen Text nimmt, so kann er mit der Veränderung semantisch verschiedene Inhalte zum Ausdruck gebracht werden. Die Mitteilungsstruktur von Sätzen ist sehr relevant in dem Produkt der zielsprachlichen Textes, um die dieselbe Bedeutung des ausgangsprchlichen Textes mitzuteilen. Mit diesem Gesichtpunkt werden die Übersetzungsprobleme in der funktionalen Satzpersfektive und Fokussierung und die Übersetungsvergleich im Deutschen, Englischen und Koreanischen mit Hilfe von einigen Theoretikern untersucht.
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