정서법에서 나타나는 이중표기
Doppelschreibung in der Rechtschreibung
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초록
Die Auseinandersetzung um die Rechtschreibung ist vom phonologischen und historischen Prinzip aufs morphologische, graphematische und semantische Prinzip ausgeweitet worden. Das war ein Resultat des Wirrwarrs des theoretischen Prinzips. Die Vereinfachung der Rechtschreibung bringt viele Schwierigkeiten im Sprachgebrauch mit sich. Wichtig ist die Tatsache, dass der Schreibfehler nicht die Schreibung in sich selbst ist, sondern dass sie von den unbewussten Regeln mit Ausnahme wie die Doppelschreibung verursacht wird. Unter diachronischem Aspekt ergibt sich die Doppelschreibung durch die Auseinandersetzung um verschiedene theoretische Prinzipien und den Wechsel zweier Varianten. Unter synchronischem Aspekt tritt sie dagegen in den Wörtern auf, die phonetisch gleich realisiert werden und zugleich in komplementärer Beziehung stehen: a, Varianten eines Wortes, die etymologisch verdunkelt sind b, die vom Lese-Phonem bedeutungsunterscheidenden Schreibungen c, die etymologisch und semantisch verschiedenen Wörter d, die Wörter, die einen gleichen Wortstamm und einen Bedeutungsunterschied haben e, Varianten eines Wortes, die ohne Zusammenhang des theoretischen Prinzips und nur in den bestimmten Gebieten unterschiedlich aufgetreten sind. Theoretische Prinzipien sind durch die Vereinheitlichung und Vereinfachung der Rechtschreibung übermäßig systematisiert. Die zahlreichen Regeln mit Ausnahme bringen große Schreibschwierigkeiten nicht nur den Deutsch-als-Fremdsprache- Lernenden, sondern auch den Muttersprachlern. Um den Sprachgebrauch zu erleichtern, sollte man möglichst wenige theoretische Prinzipien zur Anwendung bringen. Und die in bestimmten Gebieten auftretenden Doppelschreibungen sollte man ausschließlich als eine regionale sprachliche Eigenschaft anerkennen.
Abstract
Die Auseinandersetzung um die Rechtschreibung ist vom phonologischen und historischen Prinzip aufs morphologische, graphematische und semantische Prinzip ausgeweitet worden. Das war ein Resultat des Wirrwarrs des theoretischen Prinzips. Die Vereinfachung der Rechtschreibung bringt viele Schwierigkeiten im Sprachgebrauch mit sich. Wichtig ist die Tatsache, dass der Schreibfehler nicht die Schreibung in sich selbst ist, sondern dass sie von den unbewussten Regeln mit Ausnahme wie die Doppelschreibung verursacht wird. Unter diachronischem Aspekt ergibt sich die Doppelschreibung durch die Auseinandersetzung um verschiedene theoretische Prinzipien und den Wechsel zweier Varianten. Unter synchronischem Aspekt tritt sie dagegen in den Wörtern auf, die phonetisch gleich realisiert werden und zugleich in komplementärer Beziehung stehen: a, Varianten eines Wortes, die etymologisch verdunkelt sind b, die vom Lese-Phonem bedeutungsunterscheidenden Schreibungen c, die etymologisch und semantisch verschiedenen Wörter d, die Wörter, die einen gleichen Wortstamm und einen Bedeutungsunterschied haben e, Varianten eines Wortes, die ohne Zusammenhang des theoretischen Prinzips und nur in den bestimmten Gebieten unterschiedlich aufgetreten sind. Theoretische Prinzipien sind durch die Vereinheitlichung und Vereinfachung der Rechtschreibung übermäßig systematisiert. Die zahlreichen Regeln mit Ausnahme bringen große Schreibschwierigkeiten nicht nur den Deutsch-als-Fremdsprache- Lernenden, sondern auch den Muttersprachlern. Um den Sprachgebrauch zu erleichtern, sollte man möglichst wenige theoretische Prinzipien zur Anwendung bringen. Und die in bestimmten Gebieten auftretenden Doppelschreibungen sollte man ausschließlich als eine regionale sprachliche Eigenschaft anerkennen.
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