괴테의『파우스트 1』에 나타나는 초자연적인 영의 세계와 성서적 언어
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초록
Die vorliegende Arbeit zielt darauf, die Rolle der Geister im <Faust1〉zu untersuchen. Goethe benutzt vide biblische Redewendungen,um dem Leser den Charakter der Geister fassbar zu machen und das Gefiihl von Faust zu beschreiben. Im zweiten Kapitel werden die Rolle der guten Geister, namlich derErzengel im Himmel, die durch den Chor die wunderbarenSchopfungswerke Gottes preisen, und der Engel, die die Nachrichtdes wiedererstandenen Christus in der Welt verkunden und inVerzweiflung verfallene Menschen wie Faust trosten und zum Lebenermutigen. Die guten Machte der Engel kommen noch einmal zur Wirkung,als Gretchen im Kerker zu Gott um ihre Rettung betet. Hier werden die biblischen Worte zur Erzielung des religiosenEffektes benutzt, um die guten Geister, die Engel, zu beschreiben. Aber manchmal werden die biblischen Worte in unangemessenemKontext vewendet, durch die Anwendung in einer fremden Situation. Sie dienen zur Erzielung eines mystischen Effektes. Die zeigt Goethesdichterische Kreativitat. Im dritten Kapitel wird die Rolle Mephistos analysiert. Er ist zwarvon christlichen Vorstellungen gepragt, aber durch seine Narrheit unddadurch verursachte komische Wirkung unterscheidet er sich von denbiblischen Teufeln. Sein Charakter als das B公se, das bei denMenschen und der Natur Schaden anrichtet, und die Beschrankungseiner Macht werden analysiert. Im vierten Kapitel wird die Rolle der iibrigen Geister behandelt. Faust versucht den Kontakt mit dem Erdgeist, um das Geheimnisder Natur und des Weltalls zu ergrunden. Dabei beschreibt Goethedie Szenen, wo die Geister erscheinen, wie die Engel Gottes vorMose auftreten und die Beschreibung des wiederkommenden Christuszum jlingsten Gericht. Das ist naturlich anders als biblische Darstellung,aber es hilft die Vorstellung der Leser von den ubematurlichen Wesen mit wenigen biblischen Worten. Die Leser kennen dieseBibeltexte schon und dadurch konnen sie die Situation gut verstehen. AuBerdem gibt es auch Geister, bei denen man nicht leichtentscheiden kann, ob sie zu den guten oder b公sen Geistem gehoren. Sie kommentieren die Szenen und kristsieren die Handlung und dasBenehmen der Hauptperson. Im allgemeinen werden im <Faust 1〉viele biblische Worte fur dieBeschreibung der Geister und ihre Erscheinung verwendet inHarmonie nit dem biblischen Sinne; andere Verwendungen in unbiblischemSinne kommen aus Goethes dichterischer Kreativitat und aus seinemeigenen Verstandnis des Christentums.
