그림동화 『마리아의 아이』에 나타난 갈등의 문제
Das Konfliktproblem im Grimmschen Märchen “Marienkind”
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초록
Die vorliegende Arbeit hat sich darum bemüht, das Grimmsche Märchen “Marienkind” unter dem Gesichtspunkt des Konfliktproblems zu untersuchen, die vergleichende Untersuchung zu “Erstdruckfassung 1812” und “Letztdruckfassung 1857” aufgrund der Bearbeitung zu versuchen und spezifische Märchenmerkmale anhand dieses Märchens zu betrachten. Dafür werden die Stilanalyse von Lüthi, die Strukturanalyse von Propp und die Psychoanalyse nebeneinander benützt. Dabei ergibt sich, dass Brüder Grimm die letzte Fassung des Märchens “Marienkind” bewusst im Sinne christlicher Ethik umstilisiert haben, während sie den Inhalt der ersten Fassung so wiedergegeben haben, wie sie ihn empfangen hatten. In der Bearbeitung hat Wilhelm Grimm gerne die indirekte durch direkte Rede ersetzt und sich um deutlichere und reichere Motivierung und bewegtere Situationsdarstellung bemüht. Außerdem werden sich die spezifischen Märchenmerkmale im Märchen “Marienkind” gezeigt, z. B., Eindimensionalität, Handlungskreis des Helfers, Liquidierung des Unglücks bzw. Fehlelements, Flächenhaftigkeit, die Funktionen der handelnden Personen, Zeitweilige Entfernung, Verbot, Absrakter Stil, Zwölfzahl, reine Stilformeln, Wiederholung, Präzision der Handlungsführung, das Gesetz der Dreizahl, bestimmte Handlungssituation, Hochzeit, extreme Kontraste, Erlöser und Erlöste, das gute Ende etc. Schließlich werden der Konflikt des Marienkindes und die Konzilianz der Jungfrau Maria als psychische Peobleme in diesem Märchen tiefsinnig behandelt. Darin gibt es seelischen Konflikt, die Pubertät, die Neugier, die Ichspaltung im Abwehrvorgang, eine Empathie für sich selbst, intrapsychische Konflikt, die Entzweiung von falschem und wahrem Selbst, Lüge oder Notlüge, eine mangelhafte Empathie der Mutterfigur, den Sündenfall, den Gewissendruck, das Ich und das Überich, die Beichte, die Konflikt- und Krisenbewältigung.
Abstract
Die vorliegende Arbeit hat sich darum bemüht, das Grimmsche Märchen “Marienkind” unter dem Gesichtspunkt des Konfliktproblems zu untersuchen, die vergleichende Untersuchung zu “Erstdruckfassung 1812” und “Letztdruckfassung 1857” aufgrund der Bearbeitung zu versuchen und spezifische Märchenmerkmale anhand dieses Märchens zu betrachten. Dafür werden die Stilanalyse von Lüthi, die Strukturanalyse von Propp und die Psychoanalyse nebeneinander benützt. Dabei ergibt sich, dass Brüder Grimm die letzte Fassung des Märchens “Marienkind” bewusst im Sinne christlicher Ethik umstilisiert haben, während sie den Inhalt der ersten Fassung so wiedergegeben haben, wie sie ihn empfangen hatten. In der Bearbeitung hat Wilhelm Grimm gerne die indirekte durch direkte Rede ersetzt und sich um deutlichere und reichere Motivierung und bewegtere Situationsdarstellung bemüht. Außerdem werden sich die spezifischen Märchenmerkmale im Märchen “Marienkind” gezeigt, z. B., Eindimensionalität, Handlungskreis des Helfers, Liquidierung des Unglücks bzw. Fehlelements, Flächenhaftigkeit, die Funktionen der handelnden Personen, Zeitweilige Entfernung, Verbot, Absrakter Stil, Zwölfzahl, reine Stilformeln, Wiederholung, Präzision der Handlungsführung, das Gesetz der Dreizahl, bestimmte Handlungssituation, Hochzeit, extreme Kontraste, Erlöser und Erlöste, das gute Ende etc. Schließlich werden der Konflikt des Marienkindes und die Konzilianz der Jungfrau Maria als psychische Peobleme in diesem Märchen tiefsinnig behandelt. Darin gibt es seelischen Konflikt, die Pubertät, die Neugier, die Ichspaltung im Abwehrvorgang, eine Empathie für sich selbst, intrapsychische Konflikt, die Entzweiung von falschem und wahrem Selbst, Lüge oder Notlüge, eine mangelhafte Empathie der Mutterfigur, den Sündenfall, den Gewissendruck, das Ich und das Überich, die Beichte, die Konflikt- und Krisenbewältigung.
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