본문 바로가기
KERD
논문KCI 등재

그림동화 「세 개의 황금머리카락을 지닌 악마」의 초판과 최종판에 대한 비교연구

Eine vergleichende Untersuchung zu der ersten und letzten Fassung vom Grimmschen Märchen Der Teufel mit den drei goldenen Haaren

0

조회

0

다운로드

0

인용

0

참고문헌

키워드

주제분류독일어와문학

초록

In der vorliegenden Arbeit habe ich mich bemüht, die vergleichende Untersuchung zu der ersten und letzten Fassung vom Grimmschen Märchen Der Teufel mit den drei goldenen Haaren zu versuchen und spezifische Märchenmerkmale anhand dieses Märchens zu betrachten. Dabei hat sich ergeben, dass der Märchenheld "Holzhacker" und der Helfer "Frau des Teufels" der ersten Fassung von den Brüdern Grimm durch den Helden "Glückskind" und den Helfer "Ellermuter des Teufels" in der letzten Fassung ersetzt wurden, während der falsche Held "Teufel" in den beiden Fassungen identisch behalten wurden. Außerdem wurden die Zahlen von 1 Helfer und 2 Sender der ersten Fassung auf 3 Helfer und 4 Sender in der letzten Fassung vermehrt. Diese Ersetzung und Vermehrung haben einen guten Ausgang genommen, indem sie den Inhalt des Märchens qualitativ verbessert haben. Demnach zeigt es sich, dass die Kinder die große Freude und Hoffnung auf die gute Zukunft haben, wobei sie das verbesserte Märchen lesen. Obendrein werden sich die Aufgabenausstattung und Aufgabenlösung als die spezifischen Märchenmerkmale in der ersten und letzten Fassung vom Grimmschen Märchen Der Teufel mit den drei goldenen Haaren ausgezeichnet. Besonders erscheinen die metallischen und reinen Farben, z. B. die goldenen Haare, Gold, goldene Äpfel, die weiße Unke, der weiße Stein, die weiße Maus etc., in den beiden Fassungen. Diese Farben gehören zum stilistischen Märchenmerkmal. Es ist sicher, dass die letzte Fassung märchenhafter als die erste Fassung geschildert wird, weil jene nach dem Gesetz der Dreizahl vier Aufgaben und Belohnungen gegen drei Aufgaben und Belohnungen vertauscht. Schließlich zeigen die Brüder Grimm den Aspekt über das Vorteil gegen den Mammonismus in der ersten und letzten Fassung von ihrem Märchen. Dadurch, dass sie den Schadenstifter "König" als den Fischer in der letzten Fassung für ewig arbeiten lassen, gilt das Grimmsche Märchen für das Warnmärchen und belehrt die Kinder über die Moral. Demzufolge sieht sich das Grimmsche Märchen als ein Bild aller Märchen an. Es ist nötig, dass die vergleichende Untersuchung zu der ersten und letzten Fassung von anderen Grimmschen Märchen weiter versucht wird.

Abstract

In der vorliegenden Arbeit habe ich mich bemüht, die vergleichende Untersuchung zu der ersten und letzten Fassung vom Grimmschen Märchen Der Teufel mit den drei goldenen Haaren zu versuchen und spezifische Märchenmerkmale anhand dieses Märchens zu betrachten. Dabei hat sich ergeben, dass der Märchenheld "Holzhacker" und der Helfer "Frau des Teufels" der ersten Fassung von den Brüdern Grimm durch den Helden "Glückskind" und den Helfer "Ellermuter des Teufels" in der letzten Fassung ersetzt wurden, während der falsche Held "Teufel" in den beiden Fassungen identisch behalten wurden. Außerdem wurden die Zahlen von 1 Helfer und 2 Sender der ersten Fassung auf 3 Helfer und 4 Sender in der letzten Fassung vermehrt. Diese Ersetzung und Vermehrung haben einen guten Ausgang genommen, indem sie den Inhalt des Märchens qualitativ verbessert haben. Demnach zeigt es sich, dass die Kinder die große Freude und Hoffnung auf die gute Zukunft haben, wobei sie das verbesserte Märchen lesen. Obendrein werden sich die Aufgabenausstattung und Aufgabenlösung als die spezifischen Märchenmerkmale in der ersten und letzten Fassung vom Grimmschen Märchen Der Teufel mit den drei goldenen Haaren ausgezeichnet. Besonders erscheinen die metallischen und reinen Farben, z. B. die goldenen Haare, Gold, goldene Äpfel, die weiße Unke, der weiße Stein, die weiße Maus etc., in den beiden Fassungen. Diese Farben gehören zum stilistischen Märchenmerkmal. Es ist sicher, dass die letzte Fassung märchenhafter als die erste Fassung geschildert wird, weil jene nach dem Gesetz der Dreizahl vier Aufgaben und Belohnungen gegen drei Aufgaben und Belohnungen vertauscht. Schließlich zeigen die Brüder Grimm den Aspekt über das Vorteil gegen den Mammonismus in der ersten und letzten Fassung von ihrem Märchen. Dadurch, dass sie den Schadenstifter "König" als den Fischer in der letzten Fassung für ewig arbeiten lassen, gilt das Grimmsche Märchen für das Warnmärchen und belehrt die Kinder über die Moral. Demzufolge sieht sich das Grimmsche Märchen als ein Bild aller Märchen an. Es ist nötig, dass die vergleichende Untersuchung zu der ersten und letzten Fassung von anderen Grimmschen Märchen weiter versucht wird.

참고문헌 (20)

  1. Brüder Grimm, "Kinder- und Hausmärchen" (1978), Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt
  2. Dettmering, Peter, "Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm, Erstdruckfassung 1812-1815" (2004), Verlag Dietmar Klotz GmbH Eschborn bei Frankfurt am Main
  3. Bastian, Ulrike, "Die "Kinder-und Hausmärchen" der Brüder Grimm in der literaturpädagogischen Diskussion des 19. und 20. Jahrhunderts", pp.1981, Haag + Herchen Verlag Frankfurt
  4. Beit, Hedwig von, "Symbolik des Märchens. Versuch einer Deutung, Francke Verlag Bern, 2. Aufl.", pp.21~259 (1960)
  5. Fetscher, Iring, "Wer hat Dornröschen wachgeküßt?, das Märchen-Verwirrbuch" (1976), Fischer Taschenbuch Verl. Frankfurt am Main
  6. Franz, Marie-Louise von, "Der Schatten und das Böse im Märchen" (1985), Kösel-Verlag München
  7. Dies, "Psychologische Märchen" (1986), Kösel-Verlag München
  8. Jolles, André, "Einfache Form, 5. Aufl." (1974), Max Niemeyer Verlag Tübingen
  9. Karlinger, Felix, "Grundzüge einer Geschichte des Märchens im deutschen Sprachraum" (1983), Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt
  10. Knüsel, Käthi, "Reden und Schweigen in Märchen und Sagen", pp.9~21 (1980)
  11. Lüthi, Max, "Das europäische Volksmärchen, 5. Aufl." (1976), Francke Verlag München
  12. Ders., "Die Gabe im Märchen und in der Sage", pp.18~89 (1943)
  13. "Das Volksmärchen als Dichtung und als Aussage, In Wege der Märchenforschung", pp.295~310 (1985), Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt
  14. Obenauer, Karl Justus, "Das Märchen", pp.7~281 (1959), Vittorio Klostermann Frankfurt am Main
  15. Paede, Paul, "Krankheit, Heilung und Entwicklung im Spiegel der Märchen" (1986), Vittorio Klostermann Frankfurt am Main
  16. Poser, Therese, "Das Volksmärchen" (1980), R. Oldenbourg Verlag München
  17. Propp, Vladimir, "Morphologie des Märchens" (1975), Suhrkamp München
  18. Rölleke, Heinz, "Die älteste Märchensammlung der Brüder Grimm" (1975), Fondation Martin Bodmer Cologny-Genève
  19. Stier-Somlo, Helene, "Das Grimmsche Märchen als Text für Opern und Spiele Walter de Gruyter & Co" (1926)
  20. Wesselski, Albert, "Versuch einer Theorie des Märchens" (1974), Verlag Dr. H.A. Gerstenberg Hildesheim

관련 논문AI추천

이 간행물의 다른 논문 (10건)