민담에 수용된 진짜신부의 의미 - ‘재투성이’ 유형의 민담들을 중심으로
Die Bedeutungen von echter Braut im Märchen - Am Beispiel des Märchens vom “Aschenputtel” -Typus
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초록
Die Handlungsschema des Märchens vom “Aschenputtel”-Typus besteht aus den lebenswichtigen Stationen der Abenteuer, deren Ziel eine glückliche Heirat der Heldin ist. Praktisch hat diese Abenteuer den Charakter der ‘Rites der Passage’, die mit bestimmten Riten wie Geburt, Initiation, Heirat und Tod verbunden ist. Anders als wie bisher allgemein angenommen wird, vertreten einige berühmten Märchenforscher die Meinung, daß man das Märchen dieses Typus nicht nur als Dastellungen des erfüllten Lebens einer unglüklichen Frau durch eine glükliche Heirat oder des Konfliktes zwischen den Stiefschwestern oder zwischen der Tochter und Stiefmutter, sondern auch als die Verwandlungsgeschichte der Heldin erfassen sollte, die sich durch die verschiedenen Stationen der Abenteuer vollzieht. Daher wird in dieser Arbeit versucht, die neu bereitgestellte Ansicht anhand der konkreten Textanalyse zu begründen. Andererseits hieß es in dieser Ansicht: Gerade die Asche sinnbildlicht die Verwandlung der Heldin, die in der Küche das Aschenbrödeldasein verbracht hat,am Ende in die glüklich verheiratete Erwachsene zeigtigt. Die Schuhe fungiert wiederum als Prüfstein für die Echtheit der Braut und die Kleidersachen, die sich im Lauf des Erzählens in der Qualität des Stoffes und Farbtöne verbessert, als die Zeichen der Metamorphose. Im Märchen diesen Typus handelt es sich vor allem um die Echt der Braut. Die ganzen Handlungen des Erzählens richten sich auf diesen Spitzpunkt aus. Daher wird in der Arbeit wiederum versucht, die Bedeutung der ‘echten Braut’und die Funktion der Erzählinstrumente wie ‘die Schuhe’ und 'kleiedern zu ergründen, indem der Indo-germanische Typus von “Aschenputtel” und der Ost-asiatische Typus vergleichend untersucht wird. Im indo-germanischen Märchentypus “Aschenputtel” symbolisiert die Asche den Tod. Und ein verlorener Schuh symboliert das Abenteuer als Monosandalos. Und die Verwandlung der Heldin im glänzenden Kleid bedeutet das fortschreitende weibliche Reifen. Der ost-asiatische Märchentypus “Aschenputtel”“ hat auch die Motive der Asche, des Schuhs und der Wandlung der Heldin im glänzenden Kleid. Aber insbesondere ist dort das innere Bedürfnis der Heldin, sich in eine echte Braut zu verwandeln, durch den wirklichen Tod und die Wiedergeburt tief geprägt. Im Märchen entspricht der Tod und die Reinkarnation der Heldin lunarer Weltanschauung, der Reproduktivität der Erde und somit ihrem Schöpfungsvermögen. Also folgt es dem natürlichen Zyklus, dass die Mädchen,die ihre erste Regel haben, isoliert durch die Asche-Zeit als die echte Braut wiedergeboren werden müssen. Dafür müssen sie sich durch einige Phasen verwandeln, um am Ende wahre Weiblichkeit zu verkörpern, ähnlich dem sich ständig verändernden Mond. Nach der lunaren Weltanschauung ist der Tod des Menschen oder das Verschwinden der Menschheit unvermeidbar. Jedoch ist der Tod wiederkehrend für die Ewigkeit. Darum stellen die Schmerzen der Frau bei der Menstruation bzw. der Geburt die Offenbarung der für die Ewig keit bestehende Weiblichkeit dar. Dies wird zwar von Anfang an als eine harte Strafe gesehen, jedoch auch als einziger Weg fürs Überleben der Menschheit, so wie der endlose Lauf des Schicksals nicht aufgehalten werden kann.
Abstract
Die Handlungsschema des Märchens vom “Aschenputtel”-Typus besteht aus den lebenswichtigen Stationen der Abenteuer, deren Ziel eine glückliche Heirat der Heldin ist. Praktisch hat diese Abenteuer den Charakter der ‘Rites der Passage’, die mit bestimmten Riten wie Geburt, Initiation, Heirat und Tod verbunden ist. Anders als wie bisher allgemein angenommen wird, vertreten einige berühmten Märchenforscher die Meinung, daß man das Märchen dieses Typus nicht nur als Dastellungen des erfüllten Lebens einer unglüklichen Frau durch eine glükliche Heirat oder des Konfliktes zwischen den Stiefschwestern oder zwischen der Tochter und Stiefmutter, sondern auch als die Verwandlungsgeschichte der Heldin erfassen sollte, die sich durch die verschiedenen Stationen der Abenteuer vollzieht. Daher wird in dieser Arbeit versucht, die neu bereitgestellte Ansicht anhand der konkreten Textanalyse zu begründen. Andererseits hieß es in dieser Ansicht: Gerade die Asche sinnbildlicht die Verwandlung der Heldin, die in der Küche das Aschenbrödeldasein verbracht hat,am Ende in die glüklich verheiratete Erwachsene zeigtigt. Die Schuhe fungiert wiederum als Prüfstein für die Echtheit der Braut und die Kleidersachen, die sich im Lauf des Erzählens in der Qualität des Stoffes und Farbtöne verbessert, als die Zeichen der Metamorphose. Im Märchen diesen Typus handelt es sich vor allem um die Echt der Braut. Die ganzen Handlungen des Erzählens richten sich auf diesen Spitzpunkt aus. Daher wird in der Arbeit wiederum versucht, die Bedeutung der ‘echten Braut’und die Funktion der Erzählinstrumente wie ‘die Schuhe’ und 'kleiedern zu ergründen, indem der Indo-germanische Typus von “Aschenputtel” und der Ost-asiatische Typus vergleichend untersucht wird. Im indo-germanischen Märchentypus “Aschenputtel” symbolisiert die Asche den Tod. Und ein verlorener Schuh symboliert das Abenteuer als Monosandalos. Und die Verwandlung der Heldin im glänzenden Kleid bedeutet das fortschreitende weibliche Reifen. Der ost-asiatische Märchentypus “Aschenputtel”“ hat auch die Motive der Asche, des Schuhs und der Wandlung der Heldin im glänzenden Kleid. Aber insbesondere ist dort das innere Bedürfnis der Heldin, sich in eine echte Braut zu verwandeln, durch den wirklichen Tod und die Wiedergeburt tief geprägt. Im Märchen entspricht der Tod und die Reinkarnation der Heldin lunarer Weltanschauung, der Reproduktivität der Erde und somit ihrem Schöpfungsvermögen. Also folgt es dem natürlichen Zyklus, dass die Mädchen,die ihre erste Regel haben, isoliert durch die Asche-Zeit als die echte Braut wiedergeboren werden müssen. Dafür müssen sie sich durch einige Phasen verwandeln, um am Ende wahre Weiblichkeit zu verkörpern, ähnlich dem sich ständig verändernden Mond. Nach der lunaren Weltanschauung ist der Tod des Menschen oder das Verschwinden der Menschheit unvermeidbar. Jedoch ist der Tod wiederkehrend für die Ewigkeit. Darum stellen die Schmerzen der Frau bei der Menstruation bzw. der Geburt die Offenbarung der für die Ewig keit bestehende Weiblichkeit dar. Dies wird zwar von Anfang an als eine harte Strafe gesehen, jedoch auch als einziger Weg fürs Überleben der Menschheit, so wie der endlose Lauf des Schicksals nicht aufgehalten werden kann.
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