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피히테의 자기의식론 — 선험론적 자기의식론에 대한 하나의 시론

Fichtes Selbstbewusstseinstheorie —Versuch einer Interpretation der transzendentalen Selbstbewusstseinstheorie

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주제분류철학

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이 글은 피히테에 있어서 자기의식론의 선험론적 성격이 어떠한 것인지를 시론적으로 다룬다. 피히테 철학에서 자기의식의 주제화는 근본적으로 자아의 정립에 대한 이해로부터 출발한다. 자기정립이 자아의 실행행위를 원리로서 설정함으로써, 학론은 인간정신의 활동을 체계적으로 서술한다. 인간정신의 활동이 자아의 행위와 그 결과에 일치하는 한, 자아의 모든 행위는 실행행위로 환원된다. 실행행위의 실재성에 대한 규정은 첫 번째 원칙에서 자기의식의 원리를 발견하는 데에 중요한 단서를 제공한다. 실행행위 자체는 첫 번째 원칙 내에서 증명 가능한 원칙이 아니라, 자아의 모든 행위의 활동이 종결되는 최종지점에서 궁극적으로 자기 자신으로 복귀되는 가운데 증명된다. 그러나 실행행위에 대한 규정은 우리의 의식을 통해 파악될 수 없고, 오로지 반성하는 철학자의 지적 직관을 통해 파악가능하다. 그와 같은 직관은 순수한 자기 직관, 즉 자기 봄이자 자기 관조다. 실행행위에 근거한 자기의식은 이제 자아의 정립 행위에서부터 자아의 비아에 대한 반정립행위, 그리고 양자의 종합행위에까지 이성의 무제약적 힘에 의해 수행하는 의식이다. 그런데 이러한 종합행위는 한계에 제한된 행위이고, 그 한계는 이론자아의 자기 한계를 의미한다. 따라서 자기의식은 무한성의 의식이 아니라, 유한성의 의식이고 전자의 의식을 피안에 남겨 놓는 의식이다. 절대아는 이상이기 때문에 이론자아에서는 규정불가능하고, 절대아의 연역은 절대아의 적극적 요청에 의해 자기의식의 조건이 됨으로써 가능하다. 자기의식을 정의한 명제인 ‘나 즉 나다’의 명제의 성격은 최초로 설정된 원칙도 아니고 완전한 명제도 아니다. 만약 첫 번째 원칙인 ‘나는 있다’는 명제가 완전한 명제라면, 그것은 첫 번째 원칙 안에서 증명되지 않을 이유가 없다. 그리고 그렇다면 그 이후에 다른 어떠한 원칙들의 전개도 불필요하다. 오히려 첫 번째 명제는 단지 증명되지 않은 명제일 뿐이고, 그 증명은 첫 원칙 이후의 전개과정을 통해 수행된다. 이것은 ‘나’의 의식의 관점에서는 단순한 자기 확신성을 의미한다. 자기 확실성은 이제 절대아의 도입으로 더욱 공고하게 된다. 왜냐하면 절대아는 자아의 이상으로서 이성의 적극적 활동을 통해 요구된 것이기 때문이다. 이러한 이성의 활동은 두 번째 원칙과 세 번째 원칙을 종합하는 이성의 무제약적 힘이고, 가분적 자아와 가분적 비아를 종합하는 행위이고, 마지막으로 대립자들의 모순을 지양해서 다음단계에서 새로운 모순을 산출하는 행위다.

Abstract

Diese Abhandlung beschäft sich im Versuch der Interpretation damit, welche der transze ndentale Charakter der Selbstbewusstseinstheorie bei Fichte ist. Die Thematisierung des Selbstbewusstseins in der Philosophie Fichtes geht ursprünglich vom Verständnis für das Setzen des Ich aus. Indem das Selbstsetzen die Tathandlung des Ich als Prinzip stellt, stellt die Wissenschaftslehre die Tätigkeit des menschlichen Geistes systematisch dar. Insofern die Tätigkeit des menschlichen Geistes mit der Handlung des Ich und dem Resultat derselben übereinstimmt, sind alles Handlungen des Ich auf die Tathandlung reduziert. Die Bestimmung über die Realität der Tathandlung gibt einen entschiedenen Schlüssel, welcher in dem ersten Grundsatz das Prinzip des Selbstbewusstseins findet. Die Tathandlung an sich ist nicht innerhalb dem ersten Grundsatz zu beweisen, sondern wird schließlich auf sich selbst zurückkehrt bewiesen im letzten Punkt, in dem die Tätigkeit aller Handlungen des Ich beendet ist. Die Selbstbestimmung der Tatahandlung kann nicht durch unsers Bewusstsein aufgefasst werden, sondern ist nur durch die intell ektuelle Anschauung des reflektiereden Philosophen begreifbar. Solche Anschauung heißt reine Selbstanschauung, nämlich Selbstsehen zugleich Selbstkontemplation. Das Selbstbe wusstsein, das sich auf die Tathandlung gründet, ist nun das Bewusstsein, das von Setz enhandlung des Ich über die entgegengestzte Handlung von Ich und Nicht-Ich bis zur beiden synthetischen Handlung durch die unbedingte Kraft der Vernunft ausgeführt wird. Doch dieses synthetische Handlung ist die auf die Grenze einschränkte Handlung, und die Grenze bedeutet die Selbsterschränkung des theoretischen Ich. Also ist das Selbstbe wusstsein kein Bewusstsein der Unendlichkeit, sondern das Bewusstsein der Endlichkeit und das Bewusstsein, das jenseits gelegt bleibt. Da absolutes Ich das Ideal vorhanden ist, ist es in theoretischem Ich unbestimmbar, und die Ableitung des absoluten Ich ist möglich, indem es durch das positive Postulat des absoluten Ich zur Bedingung des Selb stbewusstseins wird. Der Charakter des Satzes ‘Ich bin Ich’, das Selbstbewusstsein zu definieren, ist weder primärer aufgestellter Grundsatz noch völliger Satz. Wenn der erste Grundsatz: ‘Ich bin’ der völlige Satz ist, gibt es keinen Grund, warum solcher Satz nicht im ersten Grundsatz erwiesen wird. Und auch die Entwicklung der folgenden anderen Grundsätzen ist unnötig. Vielmehr ist der erste Grundsatz nur unplausibler Grundsatz, und der Beweis wird durch den Entwicklungsprozess nachdem ersten Grundsatz geführt. Dies bedeutet bloß Selbstgewißheit im Hinblick auf mein Bewusstsein. Nun stellt die Sel bstgewißheit mehr kraft der Einführung des absoluten Ich fest, denn das absolute Ich wird als dessen Ideal durch die aktive Tätigkeit der Vernunft auffordert. Diese Tätigkeit der Vernunft ist die unbedingte Kraft der Vernunft, welche den zweiten und dritten Gru ndsatz syntheisiert und ist die Handlung, das teilbare Ich und teilbare Nicht-Ich zu synt hetisieren und ist letztlich die Handlung, den Widespruch der Entgegensätzen aufzuheben und den neuen Widerspruch in der folgenden Stufe zu produziern.

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