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문화 접촉공간으로서의 다국적 기업 - 독일 다국적기업 A 사례연구 -

Multinationale Unternehmen als Kontaktzone zwischen Kulturen

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주제분류독일어와문학

초록

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Kontaktzone zwischen verschiedenen Kulturen. Die interkulturellen Interaktionen und Praktiken zwischen den Subjekten, die sich in der vernetzten Welt und der eng verflochtenen Wirtschaftspraxis bewegen, sind der Forschungsgegenstand. Multinationale Unternehmen gelten als Speerspitze und Wegbereiter der Globalisierung. Ihre ökonomische Macht beruht zu einem erheblichen Teil auf der Möglichkeit, sich den einengenden Ansprüchen des Nationalstaats entziehen zu können. Als weltumspannende Netzwerke bilden sie ‘transnationale soziale Räume’, die den Mitarbeitern ganz neue Erfahrungs- und Idenfizierungsmöglichkeiten bereitstellen. Die Mitarbeiter multinationaler Unternehmen arbeiten an ihrem Arbeitsplatz mit anderskulturellen Kollegen und Geschäftspartnern virtuell bzw. face-to-face zusammen und werden von ihren Firmen vielfach für einen bestimmten Zeitraum im Ausland eingesetzt. Durch die transnationalen Bewegungen ihrer Firmen müssen die Mitarbeiter zugleich hier und dort arbeiten und handeln. Diese Arbeitssituation stellt daher die Mitarbeiter vor ganz neue Herausforderungen und Wege von Identifizierung. Die Kontakte zwischen multinationalen Unternehmen erfordern eine räumliche und zeitliche Zusammenkunft ihrer Mitarbeiter, die vorher zumeist geographisch und kulturell völlig voneinander getrennt waren. Sie befinden sich in einer ‘Kontaktzone’. Diese Aspekte wurden am Fallbeispiel der Projektzusammenarbeit zwischen dem Stammhaus des deutschen Unternehmens A und dessen ausländischen Tochtergesellschaften untersucht. Dabei geht es um die Frage, wie die interkulturelle Interaktion zwischen den Mitarbeitern des deutschen Stammhauses und der koreanischen Tochtergesellschaft verläuft und wie die Mitarbeiter anhand der zunehmenden Internationalisierung ihres Arbeitsplatzes mit neuen Herausforderungen umgehen. Darüber hinaus ist auch das Ziel der Arbeit, die Nutzungsmöglichkeit der kulturwissenschaftlichen Organisationsforschung herauszuarbeiten.

Abstract

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Kontaktzone zwischen verschiedenen Kulturen. Die interkulturellen Interaktionen und Praktiken zwischen den Subjekten, die sich in der vernetzten Welt und der eng verflochtenen Wirtschaftspraxis bewegen, sind der Forschungsgegenstand. Multinationale Unternehmen gelten als Speerspitze und Wegbereiter der Globalisierung. Ihre ökonomische Macht beruht zu einem erheblichen Teil auf der Möglichkeit, sich den einengenden Ansprüchen des Nationalstaats entziehen zu können. Als weltumspannende Netzwerke bilden sie ‘transnationale soziale Räume’, die den Mitarbeitern ganz neue Erfahrungs- und Idenfizierungsmöglichkeiten bereitstellen. Die Mitarbeiter multinationaler Unternehmen arbeiten an ihrem Arbeitsplatz mit anderskulturellen Kollegen und Geschäftspartnern virtuell bzw. face-to-face zusammen und werden von ihren Firmen vielfach für einen bestimmten Zeitraum im Ausland eingesetzt. Durch die transnationalen Bewegungen ihrer Firmen müssen die Mitarbeiter zugleich hier und dort arbeiten und handeln. Diese Arbeitssituation stellt daher die Mitarbeiter vor ganz neue Herausforderungen und Wege von Identifizierung. Die Kontakte zwischen multinationalen Unternehmen erfordern eine räumliche und zeitliche Zusammenkunft ihrer Mitarbeiter, die vorher zumeist geographisch und kulturell völlig voneinander getrennt waren. Sie befinden sich in einer ‘Kontaktzone’. Diese Aspekte wurden am Fallbeispiel der Projektzusammenarbeit zwischen dem Stammhaus des deutschen Unternehmens A und dessen ausländischen Tochtergesellschaften untersucht. Dabei geht es um die Frage, wie die interkulturelle Interaktion zwischen den Mitarbeitern des deutschen Stammhauses und der koreanischen Tochtergesellschaft verläuft und wie die Mitarbeiter anhand der zunehmenden Internationalisierung ihres Arbeitsplatzes mit neuen Herausforderungen umgehen. Darüber hinaus ist auch das Ziel der Arbeit, die Nutzungsmöglichkeit der kulturwissenschaftlichen Organisationsforschung herauszuarbeiten.

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