환유현상으로서의 독일어 -er 명사의 다의어현상
Die polyseme Erscheinung der deutschen -er-Nominalisierungen als metomymisches Phänomen
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Die vorherrschende Auffassung über die polyseme Erscheinung der deutschen -er-Nominalisierungen, die im traditionellen Sinne nicht nur ein Agens(Schwimmer),sondern auch Sachen(Aufkleber), Instrumente(Trockner), Vorgänge(Seufzer),Produkte(Emmentaler), Tiere(Frühlingsspinner) usw. bezeichnen, ist die von einer ein-direktionalen metaphorischen Erweiterung von Agens zu Instrument/Sache. Dagegen wird die Behauptung aufgestellt, dass diese polyseme Erscheinung als ein historisches Resultat anzusehen ist. die durch den unterschiedlichen Entwicklungsprozess der lateinischen agens- und instrumentbezeichnenden Suffixe -ārius und -ārium im Althochdeutschen verursacht worden ist. In synchronischer Hinsicht erkläre ich die polyseme Erscheinung der -er-Nominalisierungen unter den folgenden drei Voraussetzungen als ein metonymisches Sprachphänomen. Erstens:Das Suffix -er wird für ein potentielles polysemes Morphem gehalten. Zweitens:Bei der Kombination mit einer Basiseinheit wählt das Suffix -er einen bestimmten Individuumsbegriff unter mehreren Begriffen seiner Basiseinheit. Drittens: die metonymische konzeptuelle Struktur DAS GANZE STEHT FÜR DEN TEIL wird zwischen den ganzen ICM-Begriffen der -er-Nominalisierung und einem vom Suffix -er gewählten bestimmten Individuumsbegriff angewendet. Dadurch werden die -er-Nominalisierungen im Satz als eine Polysemie verwendet.
Abstract
Die vorherrschende Auffassung über die polyseme Erscheinung der deutschen -er-Nominalisierungen, die im traditionellen Sinne nicht nur ein Agens(Schwimmer),sondern auch Sachen(Aufkleber), Instrumente(Trockner), Vorgänge(Seufzer),Produkte(Emmentaler), Tiere(Frühlingsspinner) usw. bezeichnen, ist die von einer ein-direktionalen metaphorischen Erweiterung von Agens zu Instrument/Sache. Dagegen wird die Behauptung aufgestellt, dass diese polyseme Erscheinung als ein historisches Resultat anzusehen ist. die durch den unterschiedlichen Entwicklungsprozess der lateinischen agens- und instrumentbezeichnenden Suffixe -ārius und -ārium im Althochdeutschen verursacht worden ist. In synchronischer Hinsicht erkläre ich die polyseme Erscheinung der -er-Nominalisierungen unter den folgenden drei Voraussetzungen als ein metonymisches Sprachphänomen. Erstens:Das Suffix -er wird für ein potentielles polysemes Morphem gehalten. Zweitens:Bei der Kombination mit einer Basiseinheit wählt das Suffix -er einen bestimmten Individuumsbegriff unter mehreren Begriffen seiner Basiseinheit. Drittens: die metonymische konzeptuelle Struktur DAS GANZE STEHT FÜR DEN TEIL wird zwischen den ganzen ICM-Begriffen der -er-Nominalisierung und einem vom Suffix -er gewählten bestimmten Individuumsbegriff angewendet. Dadurch werden die -er-Nominalisierungen im Satz als eine Polysemie verwendet.
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