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모니카 마론의 생태적 사유

Die ökologische Denkweise bei Monika Maron

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주제분류독일어와문학

초록

Diese Arbeit zielt darauf ab, Marons Werke aus ökologischer Sicht zu analysieren. Es werden nicht nur die Romane, sondern auch die Essays von M. Maron analysiert. Marons erster Roman Flugasche(1981), der nicht in der DDR, sondern nur in der BRD veröffentlicht werden konnte, ist der erste Umweltroman der Deutschen Literatur. Er handelt von der dreckigsten und schmutzigsten Stadt Bitterfeld, die täglich 180 Tonnen Asche produziert. Die Protagonistin Josefa Nadler wollte die Wahrheit als Bericht schreiben, aber unter dem diktatorischen Druck konnte sie nur die halbe Wahrheit sagen. Sie geriet in Verzweiflung. Aber im Jahr 2009 hat Maron einen Bericht über Bitterfeld mit dem Titel Bitterfelder Bogen veröffentlicht. Darin wird Dr. Reiner Lemoine vorgestellt, der die TU Berlin besuchte und die Stadt Bitterfeld vom Chemiepark zum größten Solarzellenhersteller der Welt gemacht hat. Hier kann man auch die ökologische Denkweise von M. Maron erkennen. In den späteren Romanen zeigt sich die Tierliebe der Autorin, u. a. die Liebe zum Hund. Die Hunde spielen eine bedeutende Rolle bei M. Maron. Der Hund gibt sogar der Protagonistin in Ach Glück einen entscheidenden Wendepunkt. Die Liebe zum Tier offenbart auch Marons ökologische Denkweise, denn es bedarf der Wendung von einer ‘menschenzentrierten Weltanschauung’ hin zur ‘naturzentrischen Weltanschauung’ innerhalb der ökologischen Denkweise. Allerdings hat M. Maron durch ihren literarischen Werke zur ökologischen Denkweise beigetragen.

Abstract

Diese Arbeit zielt darauf ab, Marons Werke aus ökologischer Sicht zu analysieren. Es werden nicht nur die Romane, sondern auch die Essays von M. Maron analysiert. Marons erster Roman Flugasche(1981), der nicht in der DDR, sondern nur in der BRD veröffentlicht werden konnte, ist der erste Umweltroman der Deutschen Literatur. Er handelt von der dreckigsten und schmutzigsten Stadt Bitterfeld, die täglich 180 Tonnen Asche produziert. Die Protagonistin Josefa Nadler wollte die Wahrheit als Bericht schreiben, aber unter dem diktatorischen Druck konnte sie nur die halbe Wahrheit sagen. Sie geriet in Verzweiflung. Aber im Jahr 2009 hat Maron einen Bericht über Bitterfeld mit dem Titel Bitterfelder Bogen veröffentlicht. Darin wird Dr. Reiner Lemoine vorgestellt, der die TU Berlin besuchte und die Stadt Bitterfeld vom Chemiepark zum größten Solarzellenhersteller der Welt gemacht hat. Hier kann man auch die ökologische Denkweise von M. Maron erkennen. In den späteren Romanen zeigt sich die Tierliebe der Autorin, u. a. die Liebe zum Hund. Die Hunde spielen eine bedeutende Rolle bei M. Maron. Der Hund gibt sogar der Protagonistin in Ach Glück einen entscheidenden Wendepunkt. Die Liebe zum Tier offenbart auch Marons ökologische Denkweise, denn es bedarf der Wendung von einer ‘menschenzentrierten Weltanschauung’ hin zur ‘naturzentrischen Weltanschauung’ innerhalb der ökologischen Denkweise. Allerdings hat M. Maron durch ihren literarischen Werke zur ökologischen Denkweise beigetragen.

참고문헌 (30)

  1. Maron, Monika, "Flugasche" (1981), Frankfurt a. M
  2. Maron, Monika, "Stille Zeile Sechs" (1993), Frankfurt a. M
  3. Maron, Monika., "Animal triste" (1996), Frankfurt a. M
  4. Maron, Monika, "Endmoränen" (2002), Frankfurt a. M
  5. Maron, Monika, "Ach Glück" (2007), Frankfurt a. M
  6. Maron, Monika, "Bitterfelder Bogen" (2009), Frankfurt a. M
  7. Maron, Monika, "Zwischenspiel" (2013), Frankfurt a. M
  8. Maron, Monika, "Krähengekrächz" (2016), Frankfurt a. M
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  14. 싱어, 피터, "동물 해방" (2012), 연암서가
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  19. Hage, Voler, "Letzte Tanze, erste Schritte. Deutsche Literatur der Gegenwart" (2010), München
  20. Gilson, Elke, "Doch das Paradies ist verriegelt" (2006), Frankfurt a. M
  21. Greiffenhagen, "Ein schwieriges Vaterland" (1993), München
  22. Koch, Lennart, "Ästhetik der Moral bei Christa Wolf und Monika Maron" (2001), Frankfurt a. M
  23. Krättli, Anton, "Die Barbarin und der Römer. Monika Marons Roman Animal triste", Schweizer Monatshefte, 76, pp.39~41
  24. Luscher, Renate, "Landeskunde Deutschland" (2012), München
  25. Maron, Monika, "Wie ich ein Buch nicht schreiben kann und es trotzdem versuche" (2006), Frankfurt a. M
  26. Maron, Monika, "Trotzdem herzliche Grüsse" (1988), Frankfurt a. M
  27. Moritz, Rainer, "Eine liebeskranke Person", Rheinischer Merkur, 21(8) (1996)
  28. Niefanger, Dirk, "Literatur als Lebensgeschichte" (2012), Peter Braun
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