독어 수동문의 특성과 통사적 분석 - 영어 수동구문과의 대조 연구 -
Die Eigentümlichkeiten und eine syntaktische Analyse des deutschen Passivs
0
조회
0
다운로드
0
인용
0
참고문헌
키워드
초록
Syntaktisch gesehen wird das Patiens im Passiv als Subjekt des Satzes repräsentiert. Es fungiert somit als 'syntaktisches Pivot', das bei syntaktischen Operationen eine entscheidende Rolle spielt. Textgrammatisch gesehen ermöglicht das Passiv, dass das Patiens zum Thema des Satzes wird, da es im Passivsatz normalerweise am Satzanfang steht. Beim unpersöhnlichen Passiv, in dem kein Patiens vorhanden ist, kann man allerdings von der Thematisierung des Patiens nicht sprechen. Neben den allgemeinen Funktionen haben das werden-Passiv und das sein-Passiv jeweils eine eigene Bedeutung. Beim werden- Passiv handelt es sich je nach der Prädikatklasse des Basisverbs um verschiedene Situationen, sowohl Vorgänge als auch Zustände handelt, ist eine solche Bezeichnung problematisch, da die Bezeichnung 'Vorgangspassiv' hauptsächlich dem 'Zustandspassiv' gegenüberstellt ist. Das sein-Passiv drückt demgegenüber unabhängig von der Aktionsart des Basisverbs einen Zustand aus. Der Zustand ist allerdings das Resultat der im Aktiv bezeichneten Situation. Von der frühen Generativgrammatik, ist die deutsche Passiv- Konstruktion meistens wegen der grammatischen Kompliziertheit erörtert worden, einschließlich der Mechanismen von Objekt- Beförderung und Subjekt-Abstieg. Diese zwei Mechanismen wurden auf der Grundlage der Kasustheorie erklärt, d.h. durch die Kasus-Vnscust(de-Casing) des direkten Objekts und die Entthematisierung des Subjekts. Aber die Kasus-führende Erklärung von Passivisierung steht einem Problem in der gegen- wärtigen Minimalist-Syntax gegenüber, in der die Kasus- Zuweisung von der Bewegung getrennt wird. Die theore Kasus-Notwendigkeit für eine Reaührendevon Passivbjekts. Amtsmpirischen Beweis von der Akkr Ktiv-Kasus-Vnsfügbarkeit im Passiv lenkt unsere Au Perk Kakeit auf die anderegets S von den Mechanismen, und darum schlagen wir im Gegensatz zu der früheren Annahme die Existenz von s. Amtäußeren Argumnah im Passiv im Englischen und im Dem in dervor. Darüberh. aus schlägt dieser Aufsatz eine Passiv-Phrandevor, die ein vonezifKasus-TP en Ms. Amtpro-äußernen Argumnah wäh. Am
Abstract
Syntaktisch gesehen wird das Patiens im Passiv als Subjekt des Satzes repräsentiert. Es fungiert somit als 'syntaktisches Pivot', das bei syntaktischen Operationen eine entscheidende Rolle spielt. Textgrammatisch gesehen ermöglicht das Passiv, dass das Patiens zum Thema des Satzes wird, da es im Passivsatz normalerweise am Satzanfang steht. Beim unpersöhnlichen Passiv, in dem kein Patiens vorhanden ist, kann man allerdings von der Thematisierung des Patiens nicht sprechen. Neben den allgemeinen Funktionen haben das werden-Passiv und das sein-Passiv jeweils eine eigene Bedeutung. Beim werden- Passiv handelt es sich je nach der Prädikatklasse des Basisverbs um verschiedene Situationen, sowohl Vorgänge als auch Zustände handelt, ist eine solche Bezeichnung problematisch, da die Bezeichnung 'Vorgangspassiv' hauptsächlich dem 'Zustandspassiv' gegenüberstellt ist. Das sein-Passiv drückt demgegenüber unabhängig von der Aktionsart des Basisverbs einen Zustand aus. Der Zustand ist allerdings das Resultat der im Aktiv bezeichneten Situation. Von der frühen Generativgrammatik, ist die deutsche Passiv- Konstruktion meistens wegen der grammatischen Kompliziertheit erörtert worden, einschließlich der Mechanismen von Objekt- Beförderung und Subjekt-Abstieg. Diese zwei Mechanismen wurden auf der Grundlage der Kasustheorie erklärt, d.h. durch die Kasus-Vnscust(de-Casing) des direkten Objekts und die Entthematisierung des Subjekts. Aber die Kasus-führende Erklärung von Passivisierung steht einem Problem in der gegen- wärtigen Minimalist-Syntax gegenüber, in der die Kasus- Zuweisung von der Bewegung getrennt wird. Die theore Kasus-Notwendigkeit für eine Reaührendevon Passivbjekts. Amtsmpirischen Beweis von der Akkr Ktiv-Kasus-Vnsfügbarkeit im Passiv lenkt unsere Au Perk Kakeit auf die anderegets S von den Mechanismen, und darum schlagen wir im Gegensatz zu der früheren Annahme die Existenz von s. Amtäußeren Argumnah im Passiv im Englischen und im Dem in dervor. Darüberh. aus schlägt dieser Aufsatz eine Passiv-Phrandevor, die ein vonezifKasus-TP en Ms. Amtpro-äußernen Argumnah wäh. Am
참고문헌 (46)
- 강명윤, "촘스키 언어학 사전" (1998), 한신문화사
- 서진희, "영어 수동구문의 최소주의적 고찰", 언어연구, 24(3), pp.525~543 (2008), 한국현대언어학회
- 신수송, "현대 독어학" (1988), 교육과학사
- 심재만, "독문법 연구" (1994), 한국문화사
- 유성렬, "영어 대조 독일어 구조론" (2005), 원광대 출판국
- 이은철, "허사구문을 통한 EPP 개념 고찰", 독일언어문학, (18), pp.47~69 (2002), 독일언어문학연구회
- 정문용, "현대 독일어 수동구문의 통사 의미론적 연구", 박사, pp.1991
- Adger, D., "Core Syntax. A Minimalist Approach" (2003), Oxford University Press
- Admoni, W., "Der deutsche Sprachbau 3. Aufl" (1970), C. H. Beck'sch Verlagsbuchhandlung
- Akmajian, "Introduction to the principles of Transformational Syntax" (1975), MIT Press
- Baker, M., "Passive Arguments Raised", Linguistic Inquiry, 20, pp.219~251 (1989)
- Beck, S., "Double Objects", Linguistic Inquiry, 35, pp.97~123 (2004)
- Belleti, "The Case of Unaccusatives", LI, 19 (1988)
- Boscovič, "The Syntax of Nonfinite Complementation: An Economy Approach" (1997), The MIT Press
- Brinkmann, Hennig, "Deutsche Sprache" (1962), Pädagogischer Verlag
- Cardinaletti, Anna, "Subjects and Clause Structure in: The New Comparative Syntax", pp.33~63 (1997), Longman
- Chomsky, N., "Lectures on Government and Binding" (1981), Foris
- Chomsky, N., "The Minimalist Program" (1995), MIT
- Chomsky, N., "Minimal Inquires" (1998), MIT
- Chomsky, N., "Derivation by Phase", MIT Papers in Linguistics, 15 (1999)
- Chomsky, N., "Minimalist Inquiries: Essays on minimalism", pp.89~155 (2000), MIT Press
- Chomsky, N., "Beyond Explanatory Adequacy" (2001), MIT
- Davidson, A., "Peculiar Passives", Language, 56(1), pp.42~6 (1980)
- Frampton, John, "Review of Relativized Minimality", Linguistics, 8, pp.1~46 (1991)
- Goodall, G., "Accusative Case in Passives", Linguistics, 37, pp.1~12 (1999)
- Grebe, Paul, "Duden Grammatik" (1973), Duden Verlag
- Haegeman, L., "Argument Fronting in English, Romance CLLD and the Left Periphery" (2000), Georgetown University Press
- Haider, Hubert, "Mona Lisa lächelt stumm - Über das deutsche Rezipientenpassiv", Linguistische Berichte, 89 (1984)
- Helbig, G., "Deutsche Grammatik. Ein Handbuch für den Ausländeruntrricht" (1979), VEB Verlag Enzyklopädie
- Helbig, G., "Das Zustandpassiv" (1980), VEB Verlag Enzyklopädie
- Jacobs, J., "Lexical Decomposition", Linguistics, 3, pp.121~136 (1985)
- Jaeggli, O., "Passive", Linguistic Inquiry, 17(4), pp.587~622 (1989)
- Jang Y. J., ""Passive Expletive Constructions in English", ms", ~ (1997)
- Jespersen, Otto, "A Modern English Grammar on Historical Principles" (1965), George Allen & Unwin
- Helbig,G., "Das Zustandpassiv" (1978), VEB Enzyklopädie
- Kratzer, A., "Serving the External Argument from its Verb in: Phrase Structure and Lexicon" (1995), Kluwer Publishers
- Lakoff, Robin, "Passive Resisdence", CLS, 7, pp.149~161 (1977)
- Quirk,R.S., "A Comprehensive Grammar of English Language" (1985), Longman
- Reis, Marga, "Zum Syntaxtischen Status Unselbstädiger Verbzweitsätze in: Sprache im Fokus" (1997), Max Niemeyer
- Reuland, E., "Argument and Case: Explaining Burgio's Generalization" (2000), John Benjamins
- Riddle, Scheintuch, Ziv, "Pseudo-Passivization: on the Role of Pragmatics in Determining Rule Unity", Studies in the Linguistic, 7(1), pp.147~156 (1977)
- Rizzi, Luigi, "Relativized Minimality" (1990), MIT Press
- Rude, N., "Ergative, Passive and Antipassive in Nez Perce in: Passive and Voice." (1998), John Benjamins
- Shibatani, M., "Pasives and Related constructions: A Prototype Analysis", Language, 61(4), pp.821~848 (1985)
- Woolford, E., "Lexical Case, Inherent case, and Argument Structure", Linguistic Inquiry, 37, pp.111~130 (2006)
- Zifonun, G., "Grammatik der deutschen Sprache. Bd. 3" (1997), Walter de Gruyter
