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Die syntaktische und semantische Analyse der Inversionkonstruktion - Topikalisation, Fokalisation and Spalten-CP -

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주제분류독일어와문학

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Diese Arbeit befaßt sich mit der syntaktischen und semantischen Analyse der Inversionskonstruktion im Deutschen. Um die informierenden Bedeutungen und Funktionen des Vorfeldes bestimmen zu können, wird ein Klammerfeld nicht nur als eine syntaktische, sondern auch als eine kommunikative Einheit verstanden, die sich auf die Informationsstruktur und die Kommunikationstheorie stützt. Das Vorfeld in der Inversionskonstruktion kann, grob gesehen, drei Funktionen im Kontext übernehmen: Es kann durch die Verweisung eine Verknüpfung zu dem vorhergehenden Kontext herstellen. Welcher art sie nun ist, hängt von den jeweiligen Sprachformen im Vorfeld ab. Im Unterschied zu der verknüpfenden Funktion kann das Vorfeld im Dienste der Einführung neuer Information stehen, wobei das kataphorische Sprachzeichen ein- eine große Rolle spielt. Schließlich kann das Forfeld zur Hervorhebung dynamischer Einheit im Text dienen. Ich habe hier zwei verschiedene Bedeutungen von Gegebenheit/ Neuheit, eine verweisend und die andere beziehend, unterschieden. Ich habe auch die Tatsachen erörtert, die auf den verweisenden Gegebenheitsbegriff vom kognitiven Status bezogen sind. Darüberhinaus habe ich die Relevanz dieses Begriffs für die Distribution und Interpretation der verschiedenen Formen von dem verweisenden Ausdruck dargelegt. Einige von diesen Tatsachen können durch die direkte Verkörperlichung des kognitiven Status in die Grammatik, besonders als eine Beschränkung auf spezifische lexikalische Posten, erklärt werden. Besonders schließt diese die Tatsache ein, dass die Determinatoren und die Pronomen nicht dafür empfindlich sind, ob ein Verweisender linguistisch eingeführt ist oder nicht; das unbetonte personale Pronomen verweist auf die Entität ohne Vorsichtsfokus, und der bestimmte Artikel verweist auf die nichtvertraute, aber einzig identifizierbare Entität und auf die Entität, die nicht nur vertraut, sondern auch im Fokus ist. Diese schließen die Vereinigung des unbestimmten Artikels mit der Nichtvertrautheit ein; die Vereinigung des demostrativen Pronomens mit Fokuswechsel und die Tatsache, dass die unbetonten personalen Pronomen wahrscheinlich auf die Entitäten verweisen, die linguistisch in einer syntaktisch hervorragenden Position(z.B. Subjekt) eingeführt werden. Ich habe argumentiert, dass andere Tatsachen auf die Wechselwirkung des Sprachsystems mit den nichtlinguistischen Grundsätzen zurückgeführt werden können, die den Informationsvorgang regieren und daher grammatikalisch nicht ausgedrückt zu werden brauchen. Dieser Aufsatz schlägt vor, dass das vorgesetzte oder umgestellte Mitglied dieselbe Ableitung in der engen Syntax(Chomsky1998,1999) wie die kanonische Konstruktion hat und dann eine weitere Ableitung hat, die vorangestellte oder umgekehrte Phrase an die linke Peripherie vorzusetzen. Haegeman hat behauptet, dass die Negativphrase oder die Fragephrase am Satzanfang im Englischen meistens als die Fokusphrase behandelt wird und daher die Inversion verursacht. Aber im Deutschen können die meisten Phrasen am Satzanfang die Inversion hervorrufen. Das präverbale Glied des Satzes hat das Topik-Merkmal oder das Fokus-Merkmal und das fokusierte Element, d.h. die Inversionphrase soll sich zu dem Spec von FokP bewegen. Die vorangestellte Phrase, die die Umkehrung nicht bewirkt, wird nicht nur im Deutschen sondern auch im Englischen als das Topik angesehen. Um die Satzstruktur mit der vorgesetzten Phrase zu analysieren, nimmt dieser Aufsatz die Spalten-CP an, die CP von Typ, TopP und FokP einschließt. Im Fall vom Fokus bewegt sich das Verbum finitum in die Position von C und ruft damit die Umstellung hervor. Die postverbale DP ist ein Subjekt und das präverbale Element wird an den Spec von CP gestellt. In einem weiteren Artikel(in Vorbereitung) werde ich argumentieren, dass die Situationen für die Tatsachen in Bezug auf solchen Beziehungsgegebenheitsbegriff wie Topik und Fokus sowohl ähnlich als auch verschieden sein können. Diese sind linguistische Begriffe, die in der Syntax, Morphologie und Phonologie der natürlichen Sprache eine Rolle spielen, und darum gehören sie klar zu der Grammatik. Aber die interpretativen Aspekte von diesen Begriffen wie Vertrautheits- oder Vorragendheitskondition von Topik und die neue Informationswirkung von Fokus ergeben sich aus den allgemeinen pragmatischen Grundsätzen, und gehören nicht zu der Grammatik.

Abstract

Diese Arbeit befaßt sich mit der syntaktischen und semantischen Analyse der Inversionskonstruktion im Deutschen. Um die informierenden Bedeutungen und Funktionen des Vorfeldes bestimmen zu können, wird ein Klammerfeld nicht nur als eine syntaktische, sondern auch als eine kommunikative Einheit verstanden, die sich auf die Informationsstruktur und die Kommunikationstheorie stützt. Das Vorfeld in der Inversionskonstruktion kann, grob gesehen, drei Funktionen im Kontext übernehmen: Es kann durch die Verweisung eine Verknüpfung zu dem vorhergehenden Kontext herstellen. Welcher art sie nun ist, hängt von den jeweiligen Sprachformen im Vorfeld ab. Im Unterschied zu der verknüpfenden Funktion kann das Vorfeld im Dienste der Einführung neuer Information stehen, wobei das kataphorische Sprachzeichen ein- eine große Rolle spielt. Schließlich kann das Forfeld zur Hervorhebung dynamischer Einheit im Text dienen. Ich habe hier zwei verschiedene Bedeutungen von Gegebenheit/ Neuheit, eine verweisend und die andere beziehend, unterschieden. Ich habe auch die Tatsachen erörtert, die auf den verweisenden Gegebenheitsbegriff vom kognitiven Status bezogen sind. Darüberhinaus habe ich die Relevanz dieses Begriffs für die Distribution und Interpretation der verschiedenen Formen von dem verweisenden Ausdruck dargelegt. Einige von diesen Tatsachen können durch die direkte Verkörperlichung des kognitiven Status in die Grammatik, besonders als eine Beschränkung auf spezifische lexikalische Posten, erklärt werden. Besonders schließt diese die Tatsache ein, dass die Determinatoren und die Pronomen nicht dafür empfindlich sind, ob ein Verweisender linguistisch eingeführt ist oder nicht; das unbetonte personale Pronomen verweist auf die Entität ohne Vorsichtsfokus, und der bestimmte Artikel verweist auf die nichtvertraute, aber einzig identifizierbare Entität und auf die Entität, die nicht nur vertraut, sondern auch im Fokus ist. Diese schließen die Vereinigung des unbestimmten Artikels mit der Nichtvertrautheit ein; die Vereinigung des demostrativen Pronomens mit Fokuswechsel und die Tatsache, dass die unbetonten personalen Pronomen wahrscheinlich auf die Entitäten verweisen, die linguistisch in einer syntaktisch hervorragenden Position(z.B. Subjekt) eingeführt werden. Ich habe argumentiert, dass andere Tatsachen auf die Wechselwirkung des Sprachsystems mit den nichtlinguistischen Grundsätzen zurückgeführt werden können, die den Informationsvorgang regieren und daher grammatikalisch nicht ausgedrückt zu werden brauchen. Dieser Aufsatz schlägt vor, dass das vorgesetzte oder umgestellte Mitglied dieselbe Ableitung in der engen Syntax(Chomsky1998,1999) wie die kanonische Konstruktion hat und dann eine weitere Ableitung hat, die vorangestellte oder umgekehrte Phrase an die linke Peripherie vorzusetzen. Haegeman hat behauptet, dass die Negativphrase oder die Fragephrase am Satzanfang im Englischen meistens als die Fokusphrase behandelt wird und daher die Inversion verursacht. Aber im Deutschen können die meisten Phrasen am Satzanfang die Inversion hervorrufen. Das präverbale Glied des Satzes hat das Topik-Merkmal oder das Fokus-Merkmal und das fokusierte Element, d.h. die Inversionphrase soll sich zu dem Spec von FokP bewegen. Die vorangestellte Phrase, die die Umkehrung nicht bewirkt, wird nicht nur im Deutschen sondern auch im Englischen als das Topik angesehen. Um die Satzstruktur mit der vorgesetzten Phrase zu analysieren, nimmt dieser Aufsatz die Spalten-CP an, die CP von Typ, TopP und FokP einschließt. Im Fall vom Fokus bewegt sich das Verbum finitum in die Position von C und ruft damit die Umstellung hervor. Die postverbale DP ist ein Subjekt und das präverbale Element wird an den Spec von CP gestellt. In einem weiteren Artikel(in Vorbereitung) werde ich argumentieren, dass die Situationen für die Tatsachen in Bezug auf solchen Beziehungsgegebenheitsbegriff wie Topik und Fokus sowohl ähnlich als auch verschieden sein können. Diese sind linguistische Begriffe, die in der Syntax, Morphologie und Phonologie der natürlichen Sprache eine Rolle spielen, und darum gehören sie klar zu der Grammatik. Aber die interpretativen Aspekte von diesen Begriffen wie Vertrautheits- oder Vorragendheitskondition von Topik und die neue Informationswirkung von Fokus ergeben sich aus den allgemeinen pragmatischen Grundsätzen, und gehören nicht zu der Grammatik.

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