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어간변이형의 운율적 기능과 어휘표시

Prosodische Funktionen der Stammallomorphe und lexikalische Repräsentation

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주제분류독일어와문학

초록

In nativen Wörtern lassen sich zwei Typen von Stammallomophen feststellen:(i) Wenn die zweite Silbe der Wörter auf eine Segementsequenz Schwa+ Sonorant endet, wird diese Silbe entweder als eine Schwa-Silbe oder als eine Silbe ohne Schwa realisiert, (ii) Wenn die zweit Silbe auf ein Schwa endet, alterniert dieses Schwa mit Null. Der erste Typ des Stammallomorphs, der vorwiegend mit einer stamminternen Schwa-Ø Alternation in der Flexion zu tun hat, lässt sich am besten mit der Interaktion zwischen allgemeinen prosodischen Constraints und dem paradigmatischen Constraint erklären, das eine möglichst große phonetische Ähnlichkeit zwischen flektierten Formen innerhalb eines Paradigmas erfordert. Eine Reihe von kostruktionsspezifischen Regeln bzw. Constraints in den früheren Analysen lassen sich dadurch vermeiden. Für den zweiten Typ des Stammallomorphs stellt sich die Frage, ob das stammfinale Schwa lexikalisch zugrundeliegend repräsentiert werden muss. Im Gegensatz zu früheren Analysen innerhalb einer regelorientierten Theorie ergibt sich das stammfinale Schwa aus der Forderung, dass der lexikalische Kontrast durch eine Stimmhaftigkeitsopposition bei stammfinalen Obstruenten gewährleistet werden soll. In nicht-nativen Wörtern ist oft der Fall, dass eine Basis für morpholgisch aufeinander bezogene Wörter nicht mit einer traditionellen morphologischen Einheit wie Stamm zu identifizieren ist. Die hier vorgelegte Analyse der Stammallomorphie in Komposition und Derivation unterstützt die These von Fuhrhop(1998), wonach eine adäquate Erklärung für die Relation zwischen Stammallomorphen mit Hife eines Stammparadigmas möglich ist.

Abstract

In nativen Wörtern lassen sich zwei Typen von Stammallomophen feststellen:(i) Wenn die zweite Silbe der Wörter auf eine Segementsequenz Schwa+ Sonorant endet, wird diese Silbe entweder als eine Schwa-Silbe oder als eine Silbe ohne Schwa realisiert, (ii) Wenn die zweit Silbe auf ein Schwa endet, alterniert dieses Schwa mit Null. Der erste Typ des Stammallomorphs, der vorwiegend mit einer stamminternen Schwa-Ø Alternation in der Flexion zu tun hat, lässt sich am besten mit der Interaktion zwischen allgemeinen prosodischen Constraints und dem paradigmatischen Constraint erklären, das eine möglichst große phonetische Ähnlichkeit zwischen flektierten Formen innerhalb eines Paradigmas erfordert. Eine Reihe von kostruktionsspezifischen Regeln bzw. Constraints in den früheren Analysen lassen sich dadurch vermeiden. Für den zweiten Typ des Stammallomorphs stellt sich die Frage, ob das stammfinale Schwa lexikalisch zugrundeliegend repräsentiert werden muss. Im Gegensatz zu früheren Analysen innerhalb einer regelorientierten Theorie ergibt sich das stammfinale Schwa aus der Forderung, dass der lexikalische Kontrast durch eine Stimmhaftigkeitsopposition bei stammfinalen Obstruenten gewährleistet werden soll. In nicht-nativen Wörtern ist oft der Fall, dass eine Basis für morpholgisch aufeinander bezogene Wörter nicht mit einer traditionellen morphologischen Einheit wie Stamm zu identifizieren ist. Die hier vorgelegte Analyse der Stammallomorphie in Komposition und Derivation unterstützt die These von Fuhrhop(1998), wonach eine adäquate Erklärung für die Relation zwischen Stammallomorphen mit Hife eines Stammparadigmas möglich ist.

참고문헌 (14)

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