합성어 표시를 위한 문법적인 수단
Grammatische Mittel zur Kennzeichnung der Komposita
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초록
Kompsotita werden von bestimmten grammatischen Mitteln gekennzeichnet, die über ein distinktives Merkmal wie [constricted glottis] oder ein epenthetisches Segment bis zu einer prosodischen Eigenschaft wie Akzent reichen. Alle diesen Mittel dienen dazu, Komposita von morpholgisch einfachen Wörtern und Phrasen zu unterscheiden. Koreanisch und Deutsch haben trotz ihrer sprachtypologisch großen Unterschiede gemeinsam, dass die Kennzeichnung der Komposita der gleichen Regel unterliegt. Für das Koreanische, das eine relativ einfache maximale Silbenstruktur aufweist, werden Komposita durch eine phonologische Änderung wie Glotalisierung und n-Epenthese gekennzeichnet, wobei der Konflikt zwischen den Constraints Positional Faithfulness und Mark Compound für die phonologische Änderung eines Kompositionsmitglieds verantwortlich ist. Die hier vorgeschlagene Analyse beseitigt die Mängel in früheren Analysen, die auf einer Annahme einer arbiträren Unterscheidung zwischen prosodischer Wurzel und prosodischem Stamm oder einer abstakten zugrundeliegenden Form wie Geminata beruhen. Die Komposita im Deutschen hingegen werden durch ein epenthetisches Segment (Fugenelement) gekennzeichnet, da die maximale Silbenstruktur des Deutschen relativ reich ist. Das Fugenelement -s wird besoders dann eingesetzt, wenn das linke Element eines Kompositums in bezug auf die Struktur eines phonolgischen Wortes schlecht wird. Das Fugenelement -s kennzeichnet die rechte Grenze eines linken Elements und signalisiert, dass das linke Element eines Kompositums eben auf -s enden muss.
Abstract
Kompsotita werden von bestimmten grammatischen Mitteln gekennzeichnet, die über ein distinktives Merkmal wie [constricted glottis] oder ein epenthetisches Segment bis zu einer prosodischen Eigenschaft wie Akzent reichen. Alle diesen Mittel dienen dazu, Komposita von morpholgisch einfachen Wörtern und Phrasen zu unterscheiden. Koreanisch und Deutsch haben trotz ihrer sprachtypologisch großen Unterschiede gemeinsam, dass die Kennzeichnung der Komposita der gleichen Regel unterliegt. Für das Koreanische, das eine relativ einfache maximale Silbenstruktur aufweist, werden Komposita durch eine phonologische Änderung wie Glotalisierung und n-Epenthese gekennzeichnet, wobei der Konflikt zwischen den Constraints Positional Faithfulness und Mark Compound für die phonologische Änderung eines Kompositionsmitglieds verantwortlich ist. Die hier vorgeschlagene Analyse beseitigt die Mängel in früheren Analysen, die auf einer Annahme einer arbiträren Unterscheidung zwischen prosodischer Wurzel und prosodischem Stamm oder einer abstakten zugrundeliegenden Form wie Geminata beruhen. Die Komposita im Deutschen hingegen werden durch ein epenthetisches Segment (Fugenelement) gekennzeichnet, da die maximale Silbenstruktur des Deutschen relativ reich ist. Das Fugenelement -s wird besoders dann eingesetzt, wenn das linke Element eines Kompositums in bezug auf die Struktur eines phonolgischen Wortes schlecht wird. Das Fugenelement -s kennzeichnet die rechte Grenze eines linken Elements und signalisiert, dass das linke Element eines Kompositums eben auf -s enden muss.
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