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제1차 세계대전 전후 독일 표현주의와 후기표현주의 회화의 연관성에 대한 고찰

ber den Zusammenhang der Malerei des deutschen Expressionismus und des Nach-Expressionismus zur Zeit des 1. Weltkriegs

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주제분류독일어와문학

초록

Die expressionistischen Maler geben den Stil der Wiedergabe auf und nehmen den abstrakten Stil auf, durch den äußere Gegenstände zum Verschwinden gebracht werden. In ihrem avantgardistischen Experiment teilt sich der Auftritt der abstrakten Malerei, die von der Tradition der geschickten gegenständlichen Malerei abgetrennt wird, mit. Aber viele Expressionisten scheinen nach dem 1. Weltkrieg wieder zur gegenständlichen Malerei zurückzukehren. Picasso greift auf die klassizistische Manier zurück, und George Grosz und Otto Dix werden als Veristen eingeschätzt. Die ehemaligen Expressionisten, die von unzählbaren Ideen in der subjektiven Welt geträumt haben,, wollen sich aus dem Chaos nach dem Krieg herauslösen. Insbesondere betonen die Bilder von Grosz und Dix einerseits die Sachlichkeit und andererseits die Subjektivität. Ihre nachexpressionistische Tendenz kann mit der Neuen Sachlichkeit im Bereich der Fotografie verglichen werden. Aber die sachliche Wiedergabe des Nach- Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit wird unter dem Aspekt der Totalität stark kritisiert. Außerdem wissen wir, dass die Bilder des Nach-Expressionismus im 3. Reich zum großen Teil unterdrückt wurden. Daher erläutert meine Studie, dass der abstrakte Stil der expressionistischen Maler durch den 1. Weltkrieg eine Grenzsituation trifft. Zwar versuchen sie, den Stil im Zeitalter der Weimarer Republik zu ändern, aber sie stehen noch auf dem Boden des Expressionismus, weil sie die Wirklichkeit ausblenden. Der Begriff Nach- Expressionismus von Franz Roh passt besser zur damaligen Kunstströmung als die Neue Sachlichkeit von Gustav Hartlaub. Jener steht auch im Zusammenhang mit der Theorie der Neuen Sachlichkeit des Fotos.

Abstract

Die expressionistischen Maler geben den Stil der Wiedergabe auf und nehmen den abstrakten Stil auf, durch den äußere Gegenstände zum Verschwinden gebracht werden. In ihrem avantgardistischen Experiment teilt sich der Auftritt der abstrakten Malerei, die von der Tradition der geschickten gegenständlichen Malerei abgetrennt wird, mit. Aber viele Expressionisten scheinen nach dem 1. Weltkrieg wieder zur gegenständlichen Malerei zurückzukehren. Picasso greift auf die klassizistische Manier zurück, und George Grosz und Otto Dix werden als Veristen eingeschätzt. Die ehemaligen Expressionisten, die von unzählbaren Ideen in der subjektiven Welt geträumt haben,, wollen sich aus dem Chaos nach dem Krieg herauslösen. Insbesondere betonen die Bilder von Grosz und Dix einerseits die Sachlichkeit und andererseits die Subjektivität. Ihre nachexpressionistische Tendenz kann mit der Neuen Sachlichkeit im Bereich der Fotografie verglichen werden. Aber die sachliche Wiedergabe des Nach- Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit wird unter dem Aspekt der Totalität stark kritisiert. Außerdem wissen wir, dass die Bilder des Nach-Expressionismus im 3. Reich zum großen Teil unterdrückt wurden. Daher erläutert meine Studie, dass der abstrakte Stil der expressionistischen Maler durch den 1. Weltkrieg eine Grenzsituation trifft. Zwar versuchen sie, den Stil im Zeitalter der Weimarer Republik zu ändern, aber sie stehen noch auf dem Boden des Expressionismus, weil sie die Wirklichkeit ausblenden. Der Begriff Nach- Expressionismus von Franz Roh passt besser zur damaligen Kunstströmung als die Neue Sachlichkeit von Gustav Hartlaub. Jener steht auch im Zusammenhang mit der Theorie der Neuen Sachlichkeit des Fotos.

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