유일자 시니피앙의 타자, 법 - 데리다의 지식유령론적 관점으로 본 카프카의 소송
Das Andere von dem Signifikanten des Einzigen, das Gesetz - F. Kafkas Der Prozeß aus der wissenshauntologischen Perspektive von J. Derrida
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초록
데리다는 언어와 의미의 불안정성을 강조하며 의미는 고정된 것이 아니라 항상 변화하고맥락에 따라 다르게 해석될 수 있다고 주장한다. 본고는 이 해체주의적 관점으로 카프카의소설 소송을 분석한다. 주인공은 로고스중심적으로 편향된 사고방식을 가지고 있으면서자신의 존재를 실체로서 확신하였으나 어느 날 불가해한 체포로 인해 그 확실성을 보장하던언어적 지식으로부터 분리된다. 그의 존재는 언어의 시뮬라크르에 불과한 것이었음이 차츰직시된다. 언어가 그를 언어의 감옥 안에 가두며 언어 자체의 이미지를 욕망하게 만든 것이다. 이와동시에언어는이미지의배후에서그림자처럼이미지의비판적해체를가능하게하는타자를아울러출현시키는효과를낸다. 타자는데리다의지식유령론에의하면유일자주체의폐쇄성을타파하고사회실천적지평으로확장할수있는무한한가능성이다. 논문은이타자의 수용가능성에 대해서 주체의 애도와 타자의 환대라는 측면에서 논구한다.
Abstract
J. Derrida betont die Instabilität von Sprache und Bedeutung und vertritt die Auffassung, dass die Bedeutung nicht festgelegt ist, sondern sich ständig verändert und je nach Kontext unterschiedlich interpretiert werden kann. In diesem Artikel wird Kafkas Roman der Prozeß aus dieser dekonstruktivistischen Perspektive analysiert. Der Protagonist ist von seiner Existenz überzeugt, doch wird er eines Tages durch eine mysteriöse Verhaftung vom Wissen um diese Gewissheit getrennt. Diese Trennung vom Wissen führt ihn in die soziale Isolation und schließlich in einen tragischen Tod. Das Wissen ist selbst ein Gefängnis seines eigenen Ich-Zeichens und lässt durch ein Trauma das Andere des Zeichens aus seinem Inneren hervortreten. Das Werk visualisiert ästhetisch, dass sein Gesetz, das sich so entlang der Grenzen des Zeichens bildet, eine tödliche Illusion ist und dass der Andere darin als Objekt der Ungewissheit agiert. Es lädt den Betrachter ein, die Notwendigkeit zu erkennen, das logozentrische Subjekt zu betrauern und den ausgeschlossenen Anderen in seinem eigenen Körper willkommen zu heißen. Der Artikel erörtert diese Möglichkeit im Detail, insbesondere anhand der Analyse der Hinrichtungsszene.
