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레싱의 시민비극 『에밀리아 갈로티』에 나타난 등장인물의 비극성

Eine Untersuchung zum tragischen Charakter der Personen in Emilia Galotti von G. E. Lessing

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주제분류독일어와문학

초록

Die vorliegende Arbeit untersucht die Trauerspieltheorie und den tragischen Charakter der Personen im Werke Emilia Galotti von Lessing. Im zweiten Kapitel geht es sich um die aristotelischen Tragödientheorien in der Hamburgischen Dramaturgie von Lessing. Damit betrachte ich die bürgerliche Trauerspieltheorie. Bei der Hamburgischen Dramaturgie konzentriere ich mich besonders auf das Hauptargument in Bezug auf das Mitleid, die Furcht und die Katharsis. In seinen Tragödien führt Lessing den Zuschauer zum allerletzten Ziel des Trauerspiels, nämlich den Zuschauer das Mitleid und die Furcht erkennen zu lassen, um in ihm eine seelische Reinigung auszulösen- die Katharsis. Durch die moralische Erhebung führt er dem Zuschauer die Belehrung auf natürliche Weise zu und erweckt das Bewusstsein des unmündigen Bürgers. Im dritten Kapitel, in dem die Tragödientheorie Lessings dargelegt wird, beschäftige ich mich hauptsächlich mit dem Tragischen der Personen in Emilia Galotti. Es ist anzunehmen, dass Lessing absichtlich vom Politischen abstrahieren wollte, und daher das Trauerspiel des Auseinanderbrechens einer Familie schrieb. Die tragischen Motive im Trauerspiel Emilia Galotti liegen sowohl in den äußerlichen als auch in den innerlichen Ursachen. Die äußeren Ursache sind die wahnsinnige Liebe des Prizen zu Emilia, die Intrige des Marinelli, um sich bei dem Prinz einzuschmeicheln und die Moralität des Odoardo, die engstirnig die jungfräuliche Treue von Emilia zu fordert. Die innerliche Ursache besteht darin, dass Emilia in dem innerlichen Konflikt selbst den Tod auf sich nehmen muss: Emilia muss selbst “eine Rose brechen, eher der Sturm sie entblättert”, als sie sich als eine Frau mit warmem jungem Blut ihr Gefühl des Hingezogenseins zum Prinzen ahnt, und als sie weiß, dass durch ihn ihr Verlobte ermordet worden ist.

Abstract

Die vorliegende Arbeit untersucht die Trauerspieltheorie und den tragischen Charakter der Personen im Werke Emilia Galotti von Lessing. Im zweiten Kapitel geht es sich um die aristotelischen Tragödientheorien in der Hamburgischen Dramaturgie von Lessing. Damit betrachte ich die bürgerliche Trauerspieltheorie. Bei der Hamburgischen Dramaturgie konzentriere ich mich besonders auf das Hauptargument in Bezug auf das Mitleid, die Furcht und die Katharsis. In seinen Tragödien führt Lessing den Zuschauer zum allerletzten Ziel des Trauerspiels, nämlich den Zuschauer das Mitleid und die Furcht erkennen zu lassen, um in ihm eine seelische Reinigung auszulösen- die Katharsis. Durch die moralische Erhebung führt er dem Zuschauer die Belehrung auf natürliche Weise zu und erweckt das Bewusstsein des unmündigen Bürgers. Im dritten Kapitel, in dem die Tragödientheorie Lessings dargelegt wird, beschäftige ich mich hauptsächlich mit dem Tragischen der Personen in Emilia Galotti. Es ist anzunehmen, dass Lessing absichtlich vom Politischen abstrahieren wollte, und daher das Trauerspiel des Auseinanderbrechens einer Familie schrieb. Die tragischen Motive im Trauerspiel Emilia Galotti liegen sowohl in den äußerlichen als auch in den innerlichen Ursachen. Die äußeren Ursache sind die wahnsinnige Liebe des Prizen zu Emilia, die Intrige des Marinelli, um sich bei dem Prinz einzuschmeicheln und die Moralität des Odoardo, die engstirnig die jungfräuliche Treue von Emilia zu fordert. Die innerliche Ursache besteht darin, dass Emilia in dem innerlichen Konflikt selbst den Tod auf sich nehmen muss: Emilia muss selbst “eine Rose brechen, eher der Sturm sie entblättert”, als sie sich als eine Frau mit warmem jungem Blut ihr Gefühl des Hingezogenseins zum Prinzen ahnt, und als sie weiß, dass durch ihn ihr Verlobte ermordet worden ist.

참고문헌 (11)

  1. Lessing, G. E., "Gotthold Ephraim Lessing Werke in 8 Bdn" (1973), Carl Hanser Verlag
  2. 김종대, "독일희곡이론사" (1986), 문학과 지성사
  3. 윤도중, "레싱 희곡선" (1991), 창작과 비평사
  4. Barner, W., "Lessing. Epoche-Werk-Wirkung", pp.167~ (1975), C. H. Beck Verlag
  5. Durzak, M., "Zu Gotthold Ephraim Lessing, Poesie im bürgerlichen Zeitalter" (1984)
  6. Frenzel, E., "Stoffe der Weltliteratur", pp.762~ (1976), Alfred Kröner Verlag
  7. Hillen, G., "Die Halsstarrigkeit der Tugend. Bemerkungen zu Lessings Trauerspielen. in: Lessing Yearbook Ⅱ", pp.115~134 (1970)
  8. Kommerell, M., "Lessing und Aristoteles. Untersuchung über die Theorie der Tragödie" (1940)
  9. Stahl, E. L., "Das deutsche Drama vom Barock bis zur Gegenwart", pp.104~ (1968), August Bagel Verlag
  10. Wiese, Benno von, "Die deutsche Tragödie von Lessing bis Hebbel", pp.29~ (1973), Hoffmann u. Campe Verlag
  11. Fabeln, "Lessings Werke. Gedichte", pp.Insel Verlag, Dramen

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