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이미지, 문자, 권력 - 성상파괴운동에 대한 매체학적 연구

Bild, Schrift, Macht - Eine medienwissenschaftliche Untersuchung über den Ikonoklasmus

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주제분류독일어와문학

초록

Im fundamentalen Textzentrismus der christlichen Kultur hat das Bild immer ein verdächtiges Medium dargestellt. Die Angst vor dem Bild bezieht sich auf den Glauben, dass das Abgebildete im Bild anwesend sein könnte. Das Bild, das die Identität mit dem Urbild beansprucht, verursacht notwendig den Konflikt mit der religiös-politischen Macht. Besonders im Prozess des Machtwechsels werden die Bilder zerstört oder durch neue Bilder ersetzt. Auf der anderen Seite hat die Schrift, die unter der festen Hierarchie zwischen dem Bezeichneten und Bezeichnenden stetht, als ein treuer Vertreter der religiös-politischen Macht funktioniert. Der unvermeidbare Machtkampf der beiden Medien ist ein Kampf zwischen Präsenz und Repräsentation gewesen. Trotz der dauernden Zerstörung konnten die Bilder gerade aufgrund der Präsenz immer wieder belebt werden. Aufgrund der Interkulturalität ist der radikale Angriff auf den heidnischen Bildkult schon im Römischen Imperium geschwächt worden, aber auf einer raffinierteren Weise hat die Schrift das Bild weiter unterminiert. Die Schrift hat das Bild als ein Bezeichnendes für das schriftliche Bezeichnete benutzt. Dadurch ist ein intermedialer Schrift-Bild-Komplex entstanden. Im Gutenberg-Universum entwickeln sich die Bilder sogar zu einem Buch.

Abstract

Im fundamentalen Textzentrismus der christlichen Kultur hat das Bild immer ein verdächtiges Medium dargestellt. Die Angst vor dem Bild bezieht sich auf den Glauben, dass das Abgebildete im Bild anwesend sein könnte. Das Bild, das die Identität mit dem Urbild beansprucht, verursacht notwendig den Konflikt mit der religiös-politischen Macht. Besonders im Prozess des Machtwechsels werden die Bilder zerstört oder durch neue Bilder ersetzt. Auf der anderen Seite hat die Schrift, die unter der festen Hierarchie zwischen dem Bezeichneten und Bezeichnenden stetht, als ein treuer Vertreter der religiös-politischen Macht funktioniert. Der unvermeidbare Machtkampf der beiden Medien ist ein Kampf zwischen Präsenz und Repräsentation gewesen. Trotz der dauernden Zerstörung konnten die Bilder gerade aufgrund der Präsenz immer wieder belebt werden. Aufgrund der Interkulturalität ist der radikale Angriff auf den heidnischen Bildkult schon im Römischen Imperium geschwächt worden, aber auf einer raffinierteren Weise hat die Schrift das Bild weiter unterminiert. Die Schrift hat das Bild als ein Bezeichnendes für das schriftliche Bezeichnete benutzt. Dadurch ist ein intermedialer Schrift-Bild-Komplex entstanden. Im Gutenberg-Universum entwickeln sich die Bilder sogar zu einem Buch.

참고문헌 (9)

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