매체와 젠더질서: 알파벳 문자와 그 성적 지향성, 가부장제에 대하여
Medien und Geschlechterordnung - ?er die Gender-Implikation der Alphabetschrift
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초록
Medien und Gender sind zwei leitende Motive im kulturellen Wandel der Gegenwart. Sie bieten beide neue epistemische Impulse zum von der Postmoderne geprägten allgemeinen Abzug von dem modernen Subjekt- und Identitätsmodel an. Dies lässt sich im gewissen Sinne auf die Tatsache zurückführen, dass die medialen Bedingungen in ihrer Wirksamkeit ignoriert, vergessen und unbewusst sind, ähnlich wie die Frage des Geschlechts, die immer verdrängt und kaum wahrgenommen wird. Die vorliegende Arbeit versucht, das bisher wenig beachtete enge Verhältnis von Medien und Ordnung der Geschlechter zu erörtern und zwar in der früheren Entwicklungstufe der Einführung der Alphabetschrift und der Entstehung des Patriarchats. Gemeint ist damit jedoch kein monokausaler Zusammenhang, sondern ein Bündel von verschiedenen kulturgeschichtlichen Strängen. Es wird in mehreren Schritten gegliedert aufgeführt, wie die Einführung der Alphabetschrift als pschysche Operation auf die Sinne und Denkstruktur gewirkt haben muss, und zwar in Richtung auf die Herausbilung des Dualismus bzw. der Dichotonomie zwischen Geist und Körper, zwischen Schriftlichkeit und Mündlichkeit und zwischen Mann und Frau usw. Es kreist dabei um den Prozess der Verschriftlichung des Körpers, der sich schließlich an die Wirklichkeit der Geschlechterdifferenz anbindet, wie es für die europäischen Tradition bezeichnend ist. Angesichts der vielfältigen Experimente mit dem Sexuellen, das die mediale Landschaft im rapidalen Wandel oft allzu spielerisch begleitet, gewinnt die hier vertretene Forschungsperspektive leicht an Aktualität: Der Einfluss der Medien auf die ‘natürliche’ Ordnung der Geschlechter kann und muss auch bei den anderen und neuen Medien wie Fotografie, Film, Vidio und VR(Virtual Reality) rechechiert und berücksichtigt werden. Dafür werden wohl einige Aspekte der vorliegenden Arbeit als methodische Rahmenbedingung und historische Einführung dienen.
Abstract
Medien und Gender sind zwei leitende Motive im kulturellen Wandel der Gegenwart. Sie bieten beide neue epistemische Impulse zum von der Postmoderne geprägten allgemeinen Abzug von dem modernen Subjekt- und Identitätsmodel an. Dies lässt sich im gewissen Sinne auf die Tatsache zurückführen, dass die medialen Bedingungen in ihrer Wirksamkeit ignoriert, vergessen und unbewusst sind, ähnlich wie die Frage des Geschlechts, die immer verdrängt und kaum wahrgenommen wird. Die vorliegende Arbeit versucht, das bisher wenig beachtete enge Verhältnis von Medien und Ordnung der Geschlechter zu erörtern und zwar in der früheren Entwicklungstufe der Einführung der Alphabetschrift und der Entstehung des Patriarchats. Gemeint ist damit jedoch kein monokausaler Zusammenhang, sondern ein Bündel von verschiedenen kulturgeschichtlichen Strängen. Es wird in mehreren Schritten gegliedert aufgeführt, wie die Einführung der Alphabetschrift als pschysche Operation auf die Sinne und Denkstruktur gewirkt haben muss, und zwar in Richtung auf die Herausbilung des Dualismus bzw. der Dichotonomie zwischen Geist und Körper, zwischen Schriftlichkeit und Mündlichkeit und zwischen Mann und Frau usw. Es kreist dabei um den Prozess der Verschriftlichung des Körpers, der sich schließlich an die Wirklichkeit der Geschlechterdifferenz anbindet, wie es für die europäischen Tradition bezeichnend ist. Angesichts der vielfältigen Experimente mit dem Sexuellen, das die mediale Landschaft im rapidalen Wandel oft allzu spielerisch begleitet, gewinnt die hier vertretene Forschungsperspektive leicht an Aktualität: Der Einfluss der Medien auf die ‘natürliche’ Ordnung der Geschlechter kann und muss auch bei den anderen und neuen Medien wie Fotografie, Film, Vidio und VR(Virtual Reality) rechechiert und berücksichtigt werden. Dafür werden wohl einige Aspekte der vorliegenden Arbeit als methodische Rahmenbedingung und historische Einführung dienen.
참고문헌 (8)
- 레너드 쉴레인,, "알파벳과 여신 - 알파벳 문자 문명이 인류 역사에 드리운 어두운 그늘", 믹서스
- 마샬 맥루한, "미디어의 이해 인간의 확장" (2001), 커뮤니케이션북스
- 존 맨, "세상을 바꾼 문자 알파벳" (2000), ^예지
- 크리스티나 폰 브라운 외, "젠더연구 성평등을 위한 비판적 학문" (2002), ,나남출판
- Angerer, "Gender und Medien empirische Befunde und Praxis der Massenkommunikation"
- Das kulturelle Ged, "Erinnerung und politische Identität in frühe Hochkulturen"
- Haraway, "Cyborgs und Frauen"
- Havelock, "Das griechische Alphabet als kulturelle Revolution"
