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프로타고라스의 언어 개념 - 언어철학사를 위한 기고 -

Protagoras’ Konzeption der Sprache - Beiträge zur Geschichte der Sprachphilosophie im Mittelpunkt

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주제분류기타인문학

초록

고대 그리스에서 태어난 프로타고라스는 가장 유명한 소피스트 중의 한 명이다. 그는 소크라테스보다 20여 년 더 일찍 태어난 사람인데, 그의 인간척도설은 헤라클레이토스의 만물유전설과 함께 철학에서 상대주의의 출발점으로 꼽힌다. 프로타고라스는 『진리』라는 저서에서 자신의 철학적 사상을 전개한 것으로 알려졌으나, 그 저서는 전해 내려오지 않고 플라톤이나 아리스토텔레스의 저작물에서 그것의 단편만이 전해 내려온다. 그러나 알려진 바처럼 프로타고라스의 인간척도설 뿐만 아니라, 언어사용 내지는 문법의 정확성에 관한 여러 가지 단편도 전해 내려온다. 예를 들어, 플라톤의 『크라튈로스』의 등장인물 중의 한 명인 소크라테스는 제자들의 ‘오노마의 올바름’에 관한 논쟁에 끼어들어 이들을 중재한다. 이때 소크라테스는 프로타고라스의 인간척도설과 오노마와 언어외적 대상 사이에 관습론이 존재한다고 주장하는 헤르마고라스와 오노마와 언어외적 대상 사이에 필연론을 주장하는 크라튈로스를 한꺼번에 비판한다. 여기서 헤르마고라스의 ‘올바른 언어 사용법’은 관습론이라기 보다는 차라리 필연론에 가까울 수 있는데, 왜 소크라테스가 프로타고라스의 주장들을 때로는 관습론에, 때로는 필연론에 적용시키는가에 대해서는 좀 더 논의가 필요해 보인다. 덧붙여서 오노마와 언어 외적 대상 사이의 관계가 고대의 언어 연구자들에게는 일대일의 관계였지만, 현대 언어학에서는 소쉬르에 의해서 언어기호가 시니피앙과 시니피에로 구분되어 이것들은 언어 외적 대상과 함께 삼각관계로 간주되기도 하고, 슈밋터는 소크라테스의 논의를 바탕으로 언어기호가 사각 관계로 구조화되었음을 심층 분석하기도 한다. 이러한 사실들을 염두에 두고, 본고에서는 프로타고라스의 상대주의적 또는 – 경우에 따라서 - 절대주의적 언어철학이 어떤 모습을 가지고 있는지를 살피는 것이 목적이다.

Abstract

Protagoras, geboren im antiken Griechenland, ist einer der berühmtesten Sophisten. Er wurde mehr als 20 Jahre vor Sokrates geboren, und seine Theorie des menschlichen Maßstabs gilt zusammen mit Heraklits’ Theorie der universellen Vererbung als Ausgangspunkt des Relativismus in der Philosophie. Protagoras soll seine philosophischen Ideen in einem Buch mit dem Titel „alētheia(Wahrheit)“ entwickelt haben, aber das Buch hat nicht überlebt, nur Fragmente in den Werken von Platon und Aristoteles. Neben seiner Theorie des menschlichen Maßstabs sind jedoch auch mehrere Fragmente über die Korrektheit des Sprachgebrauchs oder der Grammatik erhalten geblieben. So greift beispielsweise eine der Figuren in Platons „Kratylos“, Sokrates, in eine Debatte zwischen seinen Schülern über die Korrektheit von Onoma ein. Er kritisiert Protagoras’ Theorie des menschlichen Maßstabs und argumentiert, dass sie mit der Konventionalität zusammenhängt, die zwischen Onoma und außersprachlichen Objekten besteht. Allerdings rät er Hermagoras, der später die Konventionalität befürwortet, von Protagoras den richtigen Gebrauch der Sprache zu lernen. In diesem Fall ist der richtige Sprachgebrauch vielleicht näher an der Theorie der Notwendigkeit als an der Theorie der Konvention, und es ist diskussionswürdig, warum Sokrates Protagoras’ Argumente manchmal auf die Theorie der Konvention und manchmal auf die Theorie der Notwendigkeit anwendet. Während die Beziehung zwischen Onoma und außersprachlichen Objekten für die Linguisten der Antike eine Eins-zu-Eins-Beziehung darstellte, werden in der modernen Linguistik sprachliche Zeichen in Signifikanten und Signifikaten unterteilt und häufig in einer Dreiecksbeziehung zu außersprachlichen Objekten analysiert, oder wie im Fall von Schmitter, in einer Vierecksbeziehung auf der Grundlage von Sokrates’ Diskussion. Vor diesem Hintergrund soll in dieser Arbeit die relativistische oder - in einigen Fällen - absolutistische Sprachphilosophie des Protagoras untersucht werden.

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