하이데거 사유에서 비움의 문제(Ⅰ) : 인간의 비움과 관련하여
Emptiness in Heidegger's Tought (1): About Emptiness as a Human Condition
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초록
본 논문은 하이데거의 사유 안에 나타나고 있는 인간의 ‘비움’(Leerheit)에 대한 논의를 살펴보고, 그 이후 현대 한국을 살고 있는 우리의 자리에서 수용 될 수 있는 비움의 의미를 제안하려는 목표를 가진다. 하이데거가 언급한 비움이란 일종의 관계 안에서 타자를 위해 스스로를 감추 어 드러내지 않으면서도 상대편을 드러내주는 근원적인 관계설정의 근거이며, 여기에는 자기를 감추고-내주는 사방세계의 거울놀이의 예가 속한다. 우리는 이러한 비움에 대한 논의 중 특별히 인간의 비움을 살펴본다. 인간의 비움은 첫 번째로 존재와 시간을 위시한 전기철학에서 죽음을 통 해 드러난다. 하이데거는 그의 주저 존재와 시간에서 인간(현존재)의 ‘본래적 전체성’을 획득하기 위해 죽음 논의를 다루고 있으며, 이러한 죽음에 대한 논의 와 연결하여 이제 인간은 자신의 가능성을 때려 부수는 ‘비움’의 수행자로 드러 난다. 두 번째로 인간의 비움은, 하이데거에 따르면, 인간의 가사성을 통해 마 련된다. 인간은 가사성을 가지며, 이것은 죽을 수 있음, 즉 항상 죽음으로부터 규정되면서 동시에 역설적이게도 항상 죽음과 더불어 살아가고 있다는 것을 의 미한다. 그리고 이 가사성을 통해 가사자들은 끊임없이 자신의 고착된 것들을 비워낼 수 있다. 세 번째로 하이데거는 그리스의 영웅적 인간관을 해석하면서 인간의 본질을 몰락으로 규정하고 이것을 통한 비움을 이야기한다. 다시 말해, 몰락을 통해 인간은 자신을 비우는 자가 되며, 이 비움 안에서 이제 인간은 ‘존재가 존재자 안으로 깨어 들어간 자리, 즉 열린 틈’이 된다. 앞서의 논의를 통해 우리는 하이데거가 인간이 가지고 있는 죽음, 가사성, 몰락 등을 통해 비움을 이야기하고 있으며, 이러한 비움이 단순한 부정적 요소 가 아니라 어떤 다른 영역이 시작되는 장소임을 알 수 있다. 그리고 우리는 현 대의 문제들에 직면하여 이 비움이 적극적인 극복의 단초가 될 수 있음을 통찰할 수 있다.
Abstract
Dieser Arbeit geht es um die Leerheit des Menschen im Denken Heideggers, und um den in die moderne Situation aufzunehmenden Sinn der Leerheit. Die von Heidegger erwähnte Leerheit weist auf den Grund der Beziehungssetzung hin, in der jemand sich verbirgt, um den Anderen freizulassen; dazu gehört der Beispiel der Spiegelspiel im Geviert. Und wir betrachten besonders in dieser Arbeit allein die Leerheit des Menschen. Erstens wird die Leerheit des Menschen in der Todesdiskussion frühes Heideggers behandelt. Heidegger sagt über den Tod, wenn er in seinem Hauptwerk Sein und Zeit die ‘eigentliche Ganzheit’ des Mensch-Daseins erhalten sollte, und anschließend an der Diskussion des Todes tritt der Mensch als der ‘Leerende’ zutage, der seine petrefaktischen Seinsmöglichkeiten zerstört. Die Leerheit des Menschen, zweitens, ermöglicht sich durch seine Sterblichkeit. Der Mensch hat wesentlich die Sterblichkeit, es heißt: Er kann sterben, anders gesagt; er lässt sich durch seinen Tod bestimmen, zugleich lebt er mit seinem Tod. Durch diese Sterblichkeit vermag er immerhin seine petrefaktischen Möglichkeiten zu entleeren. Drittens sagt er über die Leerheit, indem er das Wesen des Menschen als den Untergang nennt, in der Interpretation der griechischen Menschen-Anschauung. Durch den Untergang lässt er sich in die Dimension der Leerheit ein, darin wird der Mensch zum Ort, in welchem das Sein in das Seiende einbricht, d.h.; zur ‘Bresche.’ Zum Schluss: Heidegger sagt über die Leerheit in seinen Werken, worin der Tod, die Sterblichkeit und der Untergang gehandelt sind, die der Mensch wesentlich in sich birgt. Und diese Leerheit meint keine einfach negative Beschaffenheit, sondern: Sie ist der Ort, aus dem eine neue Dimension nun erst beginnt. Wir können jetzt einblicken, dass die Leerheit als einen Ansatzpunkt vorzuschlagen ist, um die modernen Probleme zu überwinden.
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