초중량 음절의 음운적 분석과 자소표기에서 "h"의 기능
Phonologische Analysen superschwerer Silben und die Funktion von "h" in der graphematischen Repräsentation
0
조회
0
다운로드
1
인용
0
참고문헌
키워드
초록
이 논문은 독일어에서 초중량 음절을 인정하는 음절모델과 초중량 음절의 존재를 부인하는 비모라 음절모델 중 후자가 자소표기에서 <h>가 가지는 특수한 기능을 보다 합리적으로 설명할 수 있음을 보이고자 한다. Féry (2003)는 비모라 음절이론을 통해 자소 <h>가 음성적으로 실현되는 경우는 모라음절의 두음인 경우에 한하며, 비모라 음절의 두음인 경우는 묵음이라는 것을 보임으로써 음성실현과 관련된 자소 <h>의 분포를 설명하고 있다. 이 논문은 Féry에서 설명되지 않은 <h>의 또 다른 중요한 기능을 보여주고 있다. <저해음자소+공명음자소>로 끝나는 어간들에서 공명음자소는 원칙적으로 음절 핵으로 실현 될 수 있다. 그러나 오직 <h+공명음자소>에서만 공명음자소는 음절 핵이 될 수 없다. 따라서 이때 <h>는 <h> 다음에 오는 공명음자소를 음절 핵으로 될 수 없게 하는 특수한 기능을 가지고 있다고 보면, 비모라 음절이 왜 Schwa 음절을 제외하고 음절 핵이 없는지가 설명될 수 있다. 이에 반해 초중량 음절을 인정하는 기존의 대부분의 분석은 초중량 음절에 나타나는 <h>의 기능을 단순히 장음화-<h>로 해석함으로써, 자소 <h>가 가지는 이 특수한 기능을 표현할 수 없을 뿐만 아니라, Schwa- Ø 교체를 보이는 어간과 그렇지 않은 어간들 간에 존재하는 자소음절 구조의 차이를 합리적으로 설명할 수 없다.
Abstract
In der Forschung zur deutschen Phonologie konkurrieren zwei Ansätze zur Silbenstruktur hinsichtlich der Rolle einer superschweren Silbe. Der eine nimmt die Existenz einer superschweren Silbe, d.h. einer Silbe mit drei Moren im Deutschen an. Der andere geht hingegen davon aus, dass eine Silbe maximal zwei Moren zulässt. Nach diesem Ansatz (vertreten durch Féry2003) existiert im Deutschen keine superschwere Silbe. Eine Folge davon ist, dass es auch einen Silbentyp ohne Moren geben kann, der keinen Silbenkern aufweist. Féry nennt diesen Silbentyp Nicht-Morensilbe. In der vorliegenden Arbeit wird argumentiert, dass der Ansatz, der die Existenz einer superschweren Silbe verneint, die graphematische Funktion von <h> in der deutschen Orthographie adäquater darstellen kann. In der Literatur herrscht die Meinung, dass <h> in der Buchstabenfolge <Vokalbuchstabe+h> für die phonetische Realisierung der langen Vokale steht (daher der Name “Dehnungs-<h>”). Dabei wird vernachlässigt, dass die spezielle Funktion von <h> in erster Linie nicht auf die phonetische Realisierung des vorangehenden Vokalbuchstabens bezogen ist, sondern vielmehr auf die der auf <h> folgenden Sonorantenbuchstaben. In dieser Konstellation können nämlich Sonorantenbuchstaben nicht mit einem Silbenkern korrespondieren. Es entstehen Nicht-Morensilben mit <h> als Onsetkonsonant. Damit lässt sich erklären, warum die Korrespondenz zu Silbenkern nur in <h+Sonorant> blockiert wird, während sie in allen anderen <Obstruent+ Sonorant>-Folgen erlaubt ist. Ein Silbenmodell mit superschweren Silben, auf das sich die meisten Analysen stützen, ist nicht in der Lage, zu erklären, warum diese Asymmetrie hinsichtlich der Silbenkernfunktion der Sonoranten besteht. Ihm gelingt es auch nicht, zu zeigen, dass die wesentliche Funktion von <h> nicht in der phonographischen Schreibung, sondern in der silbischen Schreibung liegt.
참고문헌 (14)
- 유시택, "독일어 자소론에서 형태소 불변의 원칙", 독어학, (33), pp.75~97 (2016), 한국독어학회
- Evertz, Martin, "The graphematic foot in English and German", Writing Systems Research, 5(1), pp.1~23 (2013)
- Féry, Caroline, "The Syllable in Optimality Theory", pp.213~237 (2003), Cambridge Univ. Press
- Hall, T. Alan, "Syllable Structure and Syllable-Related Processes in German" (1992), Niemeyer
- Hall, Tracy Alan, "The distribution of superheavy syllables in Standard German", The Linguistic Review, 19, pp.377~420 (2002)
- Hayes, Bruce, "Compensatory lengthening in moraic phonology", Linguistic inquiry, 20(2), pp.253~306 (1989)
- Primus, Beatrice, "Suprasegmentale Graphematik und Phonologie: Die Dehnungszeichen im Deutschen", Linguistische Berichte, 181, pp.9~34 (2000)
- Primus, Beatrice, "Zum Silbenbegriff in der Schrift-, Laut-und Gebärdensprache-Versuch einer mediumübergreifenden Fundierung", Zeitschrift für Sprachwissenschaft, 22(1), pp.3~55 (2003)
- Primus, Beatrice, "Schriftsystem und Schrifterwerb: linguistisch–didaktisch–empirisch", pp.9~45 (2010), Niemeyer
- Schmidt, Karsten, "Wie viel Morphologie kodiert das Schriftsystem des Deutschen?", Master, pp.2012
- Schmidt, Karsten, "Morphophonographic regularities in German: the graphematic syllable boundary: A non-linear graphematic approach", Written Language & Literacy, 17(2), pp.253~281 (2014)
- Wiese, Richard, "The phonology of German" (1996), Clarendon Press
- Yu, Si-Taek, "Unterspezifikation in der Phonologie des Deutschen" (1992), Niemeyer
- Yu, Si-Taek, "Die Beziehung zwischen phonologischer und graphematischer Repräsentation in der Vokalschreibung des Deutschen", Linguistische Berichte, 247, pp.473~519 (2016)
