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뷔히너의『당통의 죽음』에 있어서 은유

Die Metapher in Georg Büchners "Dantons Tod"

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주제분류독일어와문학

초록

Betrachtet man Büchners Ausdrucksmethoden in seinen Werken, dann ergänzen sich in "Dantons Tod" etwa kreative sprachliche Ausdrucksformen mit funkelnden Metaphern und Symbolen, wie sich auch die für die offene Form des Dramas typische Lockerung der dramatischen Spannung mit der Auflösung der Einheitlichkeit ergänzt. Darüber hinaus breitet Büchner seine Gedanken in Metaphern und Symbolen durch einzigartige Ausdrucksmittel wie Ambivalenz und Ironie aus, um uns damit herauszufordern ein neues Bewußtsein für Revolution und Gesellschaft, Vergangenheit und Gegenwart, das menschliche Leben und den Tod zu entwickeln. Büchner setzt in Dantons Tod eine kreative Vielfalt an Ausdrucksmitteln ein. Insbesondere werden durch Metaphern und Symbole einzelne Szenen miteinanader verbunden. Dadurch bleibt die dramatische Spannung erhalten, die aufgrund der Struktur des Stücks leicht aufgelockert werden könnte. Er verhindert damit auch eine Auflösung der Einheitlichkeit und zieht den Leser dadurch in die Welt seiner Gedanken und Gefühle. Er verstrickt das gesamte Stück in ein Netz von Metaphern und Symbolen und überlagert dieses mit vielfältigen Ausdrucksmitteln wie Ambivalenz, Ironie und Paradox, um dadurch einen schillernden Einblick in seine Gedanken zu ermöglichen. Er öffnet uns damit einen neuen Horizont in die Welt der Einsichten über Revolution und Gesellschaft, Vergangenheit und Gegenwart, Leben und Tod. Die Metapher, die im Wesentlichen mit der Epistemologie eines Menschen verbunden ist und seine Weltanschauung erkennen lässt, beschreibt die Realität nicht nur, sondern lässt sie uns erkennen und damit verändern. In diesem Sinne sind Metaphern gleichzeitig Spiegel der Welt als auch Fenster durch die man sie betrachtet. In Dantons Tod liefert uns Büchner durch die kreative Nutzung vielfältiger Metaphern ein neues Fenster zur rechten Betrachtung der Welt und einen Spiegel, der ein helles Licht auf uns und die Gesellschaft wirft, und damit verhilft er uns zu einem elaborierten Blick. Der Grund, warum Büchner sich nicht mehr mit politischen Aktivitäten beschäftigt, oder sich gar wie Danton dem Tode zuwendet, sondern ein solches Werk schreibt, ist die Hoffnung, dass der Leser irgendwann erkennen wird, dass eine Demokratie erst möglich wird, wenn die herrschende Klasse sich dem armen Volk zuwendet und ein fähiger und moralischer Herrscher regiert. Büchner sah den Keim der Hoffnung im beengenden Chaos der Revolution und in der dunklen Realität der Wiederherstellung der Monarchie. Er versteckt das Lied der Hoffnung paradoxerweise in Dantons Tod und dem Scheiterm der Revolution, um damit den aufgeklärten Leser die Hoffnung hegen zu lassen, dass aus diesem Scheitern der Geist der Revolution wieder zu neuem Leben erwachen kann.

Abstract

Betrachtet man Büchners Ausdrucksmethoden in seinen Werken, dann ergänzen sich in "Dantons Tod" etwa kreative sprachliche Ausdrucksformen mit funkelnden Metaphern und Symbolen, wie sich auch die für die offene Form des Dramas typische Lockerung der dramatischen Spannung mit der Auflösung der Einheitlichkeit ergänzt. Darüber hinaus breitet Büchner seine Gedanken in Metaphern und Symbolen durch einzigartige Ausdrucksmittel wie Ambivalenz und Ironie aus, um uns damit herauszufordern ein neues Bewußtsein für Revolution und Gesellschaft, Vergangenheit und Gegenwart, das menschliche Leben und den Tod zu entwickeln. Büchner setzt in Dantons Tod eine kreative Vielfalt an Ausdrucksmitteln ein. Insbesondere werden durch Metaphern und Symbole einzelne Szenen miteinanader verbunden. Dadurch bleibt die dramatische Spannung erhalten, die aufgrund der Struktur des Stücks leicht aufgelockert werden könnte. Er verhindert damit auch eine Auflösung der Einheitlichkeit und zieht den Leser dadurch in die Welt seiner Gedanken und Gefühle. Er verstrickt das gesamte Stück in ein Netz von Metaphern und Symbolen und überlagert dieses mit vielfältigen Ausdrucksmitteln wie Ambivalenz, Ironie und Paradox, um dadurch einen schillernden Einblick in seine Gedanken zu ermöglichen. Er öffnet uns damit einen neuen Horizont in die Welt der Einsichten über Revolution und Gesellschaft, Vergangenheit und Gegenwart, Leben und Tod. Die Metapher, die im Wesentlichen mit der Epistemologie eines Menschen verbunden ist und seine Weltanschauung erkennen lässt, beschreibt die Realität nicht nur, sondern lässt sie uns erkennen und damit verändern. In diesem Sinne sind Metaphern gleichzeitig Spiegel der Welt als auch Fenster durch die man sie betrachtet. In Dantons Tod liefert uns Büchner durch die kreative Nutzung vielfältiger Metaphern ein neues Fenster zur rechten Betrachtung der Welt und einen Spiegel, der ein helles Licht auf uns und die Gesellschaft wirft, und damit verhilft er uns zu einem elaborierten Blick. Der Grund, warum Büchner sich nicht mehr mit politischen Aktivitäten beschäftigt, oder sich gar wie Danton dem Tode zuwendet, sondern ein solches Werk schreibt, ist die Hoffnung, dass der Leser irgendwann erkennen wird, dass eine Demokratie erst möglich wird, wenn die herrschende Klasse sich dem armen Volk zuwendet und ein fähiger und moralischer Herrscher regiert. Büchner sah den Keim der Hoffnung im beengenden Chaos der Revolution und in der dunklen Realität der Wiederherstellung der Monarchie. Er versteckt das Lied der Hoffnung paradoxerweise in Dantons Tod und dem Scheiterm der Revolution, um damit den aufgeklärten Leser die Hoffnung hegen zu lassen, dass aus diesem Scheitern der Geist der Revolution wieder zu neuem Leben erwachen kann.

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