공통 감각과 미적 소통 -칸트 미학을 중심으로-
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초록
Kants berühmte These von der Kritik der Urteilskraft heisst die subjektive Allgemeingültigkeit des ästhetischen Urteils. Kant ist also der Auffassung, dass das ästhetische Urteil zwar subjektiv sein, jedoch es allgemeine Geltung haben und mitgeteilt werden soll. Dabei behandelt es sich um die Frage wie es überhaupt möglich ist. Diese Arbeit stellt sich die Aufgabe, die Möglichkeit der ästhetischen Kommunikation in Bezug auf den Gemeinsinn(sensus communis) sinnvoll darzustellen. Dafür werden vor allem folgende Fragen gestellt. Was ist eigene Logik des äshthetischen Urteils, das sich fundamental von allen anderen Urteilen unterscheidet? Aus welchem Grund gibt es das Urteil, das zwar subjektiv, jedoch allgemein mitgeteilt werden kann? Wie kann man den Begriff des Gemeinsinns als Voraussetzung des äshthetischen Urteils verstehen? In welchem Verhältnis stehen ästhetische Urteile, Gemeinsinn und Kultur? Was ist eigentlich ästhetischer Gemeinsinn (sensus communis aestheticus) und wie bezieht er sich auf das Problem der Kommunikation? Heutzutage kann der Begeriff des Gemeinsinns in Bezug auf die Frage der Kommunikation überhaupt noch sinnvoll diskutiert werden?Um hier gestellte Fragen zu beantworten, werde ich im zweiten Kapitel einen Überblick geben über die vier Momente (Interesselosigkeit,Begriffslosigkeit, Zweckmäßigkeit ohne Zweck und Notwendigkeit) des ästhetischen Urteils. Beim dritten Kapitel geht es um zwei Ebenen des ästhetischen Urtiels. Im vierten Kapitel werde ich mit der Frage des Verhältnisses zwischen Gemeinsinn und ästhetischer Kommunikation beschäftigen. Im letzten Teil von dieser Arbeit wollte ich betonen, dass ästhetischer Gemeinsinn in jeder Hinsicht auf die Möglichkeit zur echten Kommunikation hinweist.
Abstract
Kants berühmte These von der Kritik der Urteilskraft heisst die subjektive Allgemeingültigkeit des ästhetischen Urteils. Kant ist also der Auffassung, dass das ästhetische Urteil zwar subjektiv sein, jedoch es allgemeine Geltung haben und mitgeteilt werden soll. Dabei behandelt es sich um die Frage wie es überhaupt möglich ist. Diese Arbeit stellt sich die Aufgabe, die Möglichkeit der ästhetischen Kommunikation in Bezug auf den Gemeinsinn(sensus communis) sinnvoll darzustellen. Dafür werden vor allem folgende Fragen gestellt. Was ist eigene Logik des äshthetischen Urteils, das sich fundamental von allen anderen Urteilen unterscheidet? Aus welchem Grund gibt es das Urteil, das zwar subjektiv, jedoch allgemein mitgeteilt werden kann? Wie kann man den Begriff des Gemeinsinns als Voraussetzung des äshthetischen Urteils verstehen? In welchem Verhältnis stehen ästhetische Urteile, Gemeinsinn und Kultur? Was ist eigentlich ästhetischer Gemeinsinn (sensus communis aestheticus) und wie bezieht er sich auf das Problem der Kommunikation? Heutzutage kann der Begeriff des Gemeinsinns in Bezug auf die Frage der Kommunikation überhaupt noch sinnvoll diskutiert werden?Um hier gestellte Fragen zu beantworten, werde ich im zweiten Kapitel einen Überblick geben über die vier Momente (Interesselosigkeit,Begriffslosigkeit, Zweckmäßigkeit ohne Zweck und Notwendigkeit) des ästhetischen Urteils. Beim dritten Kapitel geht es um zwei Ebenen des ästhetischen Urtiels. Im vierten Kapitel werde ich mit der Frage des Verhältnisses zwischen Gemeinsinn und ästhetischer Kommunikation beschäftigen. Im letzten Teil von dieser Arbeit wollte ich betonen, dass ästhetischer Gemeinsinn in jeder Hinsicht auf die Möglichkeit zur echten Kommunikation hinweist.
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