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사회 인식의 형태와 미학적 형상화로서의 에로티시즘 문학 - 괴테의 『로마의 비가』를 중심으로

Untersuchung zur erotischen Dichtung als gesellschaftliche Erkenntnisform und ästhetische Gestaltung - in Bezug auf Goethes Römischen Elegien

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주제분류독일어와문학

초록

Goethe, der oft durch eine Flucht seine Probleme lösen wollte, hat in seiner Frau Christiane Vulpius, Trost gefunden. Indem Goethe auf der Grundlage der Liebe zur seiner Frau die erotischen Römischen Elegien vollendet hat, hat er darin zugleich seine politische Einsicht ausgedrückt. Goethe hat in Italien Marlbroughs Lieder, welche den Protest des Volkes ausdrücken, gehört. Aber er hoffte in Rom nur auf die Liebe und hat die politischen Dispute als “sinnlos" angesehen. Er wollte sich in den Fittichen Amors, welcher die Majestät des Fürsten in Besitz nimmt, ansiedeln. Goethe hat die Weimarer höfische Gesellschft, welche über seine Beziehung zu seiner Frau heimlich gesprochen hat, als Fama in der Mythologie geformt und kritisiert. Und Goethe hat sein Reagieren gegen die Weimarer höfische Gesellschft, in die Epik der Mythologie erweitert. Er hat über den Mythos des Laokoon gesprochen, der von einer von Apollon gesendeten Schlange getötet wurde, weil er das Geheimnis des Pferdes in Toja verraten hat. Und er lässt die Weimarer höfische Gesellschaft die Bedeutung des Schweigens erkennen. Er hat die Weimarer höfische Gesellschaft in der Gestalt des Midas dargestellt, welcher Pferdeohren bekommen hat, weil er dem Lied des Apollons das sinnlichen Lied des Pans vorgezogen hat, wie die Weimarer höfische Gesellschaft. Er hat dem Leser seine eigene Liebe in Form vom Hexametern und Pentametern selbst verkündigt. In den Römischen Elegien hat Goethe vieles von der erotischen Liteartur der Antike rezipiert. Goethe hat wie Ovid Rom als den Platz der Liebe angesehen. Goethe hat seine Liebe durch die Beispiele der Liebe der antiken Mythologie nochmals bekräftigt. Indem Goethe den Mythos von Eleusis, der Demeter verehrt und der das Geheimnis der Geburt der Menschen beinhaltet, in den Römischen Elegien geformt hat, hat er die Liebesgeschichte des Mythos in seiner gegenwärtigen Liebe fortbestehen lassen. Goethe hat das Kapitolnino als das zweite Olympus angesehen. Goethe hat mit dem Mondlicht phantasiert und Rom als den ewigen Ruheplatz angesehen. Rom wird in den Römischen Elegien zum Platz des glücklichen Lebens und der ewigen Ruhe.

Abstract

Goethe, der oft durch eine Flucht seine Probleme lösen wollte, hat in seiner Frau Christiane Vulpius, Trost gefunden. Indem Goethe auf der Grundlage der Liebe zur seiner Frau die erotischen Römischen Elegien vollendet hat, hat er darin zugleich seine politische Einsicht ausgedrückt. Goethe hat in Italien Marlbroughs Lieder, welche den Protest des Volkes ausdrücken, gehört. Aber er hoffte in Rom nur auf die Liebe und hat die politischen Dispute als “sinnlos" angesehen. Er wollte sich in den Fittichen Amors, welcher die Majestät des Fürsten in Besitz nimmt, ansiedeln. Goethe hat die Weimarer höfische Gesellschft, welche über seine Beziehung zu seiner Frau heimlich gesprochen hat, als Fama in der Mythologie geformt und kritisiert. Und Goethe hat sein Reagieren gegen die Weimarer höfische Gesellschft, in die Epik der Mythologie erweitert. Er hat über den Mythos des Laokoon gesprochen, der von einer von Apollon gesendeten Schlange getötet wurde, weil er das Geheimnis des Pferdes in Toja verraten hat. Und er lässt die Weimarer höfische Gesellschaft die Bedeutung des Schweigens erkennen. Er hat die Weimarer höfische Gesellschaft in der Gestalt des Midas dargestellt, welcher Pferdeohren bekommen hat, weil er dem Lied des Apollons das sinnlichen Lied des Pans vorgezogen hat, wie die Weimarer höfische Gesellschaft. Er hat dem Leser seine eigene Liebe in Form vom Hexametern und Pentametern selbst verkündigt. In den Römischen Elegien hat Goethe vieles von der erotischen Liteartur der Antike rezipiert. Goethe hat wie Ovid Rom als den Platz der Liebe angesehen. Goethe hat seine Liebe durch die Beispiele der Liebe der antiken Mythologie nochmals bekräftigt. Indem Goethe den Mythos von Eleusis, der Demeter verehrt und der das Geheimnis der Geburt der Menschen beinhaltet, in den Römischen Elegien geformt hat, hat er die Liebesgeschichte des Mythos in seiner gegenwärtigen Liebe fortbestehen lassen. Goethe hat das Kapitolnino als das zweite Olympus angesehen. Goethe hat mit dem Mondlicht phantasiert und Rom als den ewigen Ruheplatz angesehen. Rom wird in den Römischen Elegien zum Platz des glücklichen Lebens und der ewigen Ruhe.

참고문헌 (25)

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