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독일어 명사의 복수혼용 유형 고찰

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주제분류독일어와문학

초록

Zur Bildung der Pluralnomen im Deutschen werden verschiedene Endungen gebraucht. Die Häufigkeit des Plurals mit der Endung -e und -(e)n bei männlichen,neutralen und weiblichen Substantiven ist relativ hoch. Es ist bemerkenswert, dass verschiedene Pluralformen in Wörterbüchern, sogar innerhalb der Duden-Rechtschreibung(2006) und der Duden-Grammatik(2005),verzeichnet sind. Nicht schwer ist nachvollziehbar, dass Schwanken der Plurale in Fällen des persönlichen Gebrauchs noch häufiger vorkommt. Die Untersuchung des Korpus vom Institut für Deutsche Sprache über den Gebrauch der Pluralnomen beweist eindeutig diese Erwartung. Das Schwanken der Pluralnomen lässt sich sowohl bei deutschen als auch bei fremden Substantiven finden, wobei die Endungen -n und -s in der Regel jeweils im Süden und Norden häufiger vorkommen. Zu bezeichnen ist, dass Schwanken bei griechisch-lateinischen und englischen, französischen Substantiven jeweils durch die Konfrontation der ursprünglichen und deutschen Pluralendungen und durch dem deutschen System angepasste verschiedene Endungen auftritt. Neben dem Schwanken der Plurale spielen auch die Doppelpluralformen wie Antibiotik-a-s, Examin-a-s, Lexik-a-s, Periodik-a-s, Praktik-a-s, Vis-a-s, Graffit-i-s,Sol-i-s, Spaghett-i-s, Zucchin-i-s, Komma-ta-s, Schema-ta-s, Thema-ta-s usw. als Beispiele der falschen Verwendung in der didaktischen Ebene eine wichtige Rolle. Die Bedeutung des systematischen Trainings von richtiger Pluralnomen-Bildung darf keinesfalls übersehen werden.

Abstract

Zur Bildung der Pluralnomen im Deutschen werden verschiedene Endungen gebraucht. Die Häufigkeit des Plurals mit der Endung -e und -(e)n bei männlichen,neutralen und weiblichen Substantiven ist relativ hoch. Es ist bemerkenswert, dass verschiedene Pluralformen in Wörterbüchern, sogar innerhalb der Duden-Rechtschreibung(2006) und der Duden-Grammatik(2005),verzeichnet sind. Nicht schwer ist nachvollziehbar, dass Schwanken der Plurale in Fällen des persönlichen Gebrauchs noch häufiger vorkommt. Die Untersuchung des Korpus vom Institut für Deutsche Sprache über den Gebrauch der Pluralnomen beweist eindeutig diese Erwartung. Das Schwanken der Pluralnomen lässt sich sowohl bei deutschen als auch bei fremden Substantiven finden, wobei die Endungen -n und -s in der Regel jeweils im Süden und Norden häufiger vorkommen. Zu bezeichnen ist, dass Schwanken bei griechisch-lateinischen und englischen, französischen Substantiven jeweils durch die Konfrontation der ursprünglichen und deutschen Pluralendungen und durch dem deutschen System angepasste verschiedene Endungen auftritt. Neben dem Schwanken der Plurale spielen auch die Doppelpluralformen wie Antibiotik-a-s, Examin-a-s, Lexik-a-s, Periodik-a-s, Praktik-a-s, Vis-a-s, Graffit-i-s,Sol-i-s, Spaghett-i-s, Zucchin-i-s, Komma-ta-s, Schema-ta-s, Thema-ta-s usw. als Beispiele der falschen Verwendung in der didaktischen Ebene eine wichtige Rolle. Die Bedeutung des systematischen Trainings von richtiger Pluralnomen-Bildung darf keinesfalls übersehen werden.

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