중간태의 특성과 통사적 분석― 영어와 독어를 중심으로
Eine vergleichende Untersuchung über die Medialverben des Englischen und des Deutschen
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초록
Das Ziel dieses Aufsatzes liegt darin, eine vereinheitlichte Erklärung für die Mittelverben und der Medialkonstruktionen zu liefern. Das externe Argument kann sich in der Oberflächensubjektposition nicht zeigen, wohingegen das interne Argument wie ein Oberflächensubjekt in der Mittelkonstruktion realisiert ist. In der Analyse der Medialverben des Englischen und des Deutschen wurde die lexikalische kausative Analysenmethode diskutiert. Morphologisch gibt es zwei Verwendungsweisen im Englischen, d. h., die Konstruktionen der intransitiven Formen, die an der Objektsstelle das Reflexivpronomen vorkommt. Im Englischen zeigt sich der Zusammenhang von medialen und nichtmedialen Vewendungsweisen von Verben nicht am Reflexivum. Medialverben sind dort morphologisch von transitiven Verben nicht unterschieden. Dass im Englischen das Reflexivpronomen nicht für die Medialisierung ausgenutzt wurde, ist zunächst darauf zurückzuführen,dass es im Englischen kein von Personalpronomina unterschiedenes Reflexiv- pronomen der 3. Person gab. Im Englischen wurde erst später Reflexivpronomen aus den Personalpronomina -self gebildet. Entweder, so kann man vermuten, war es für die metaphorische Ausnutzung dieser Reflexivepronomen zu spät, oder diese sind durch den Zusatz -self zu konkret semantisch koindizierend. Im Deutschen ist Medialisierung eine charakteristische semantische Veränderung von reflexiven Konstruktionen. Im Deutschen ist daran das Reflexivpronomen sich beteiligt. Dieses verliert seine vollsemantische referentielle Funktion und wird zu einem Operator, der Intransitivierung anzeigt. Die Bildung von Medialverben/ Medialkonstruktionen ist ein grammatisches Verfahren, mit dessen Hilfe aus Handlungsverben Vorgansverben gewonnen werden. Erklärende Mechanismen sind Metaphorisierung. Ein Vorgangsverb muss als Handlungsverb im übertragenen Sinne auffassbar sein, mit einem 1. Argument, dem die Rolle Agens im prototypischen Sinne zuweisbar ist. Wie ein gewöhnliches Medialverb(nicht-reflexives Medialverb), das Subjekt von einem reflexives Medialverb korrespondiert zu dem Objekt des transitiven Verbs. Jedoch zeigt es sich, dass das reflexive Mittel von dem gewöhnlichen Medialverb verschieden sein. Ein reflexives Medialverb enthält ein reflexives Pronomen, während es in der gewöhnliches Medialverb nicht erscheint. Und das reflexive Medialverb ist von dem gewöhnlichen Medialverb verschieden, im Sinne von Argumentstruktur, implizites Argument, adverbialer Kondition,Eventualität, und lexiko-sematischer Kondition.
Abstract
Das Ziel dieses Aufsatzes liegt darin, eine vereinheitlichte Erklärung für die Mittelverben und der Medialkonstruktionen zu liefern. Das externe Argument kann sich in der Oberflächensubjektposition nicht zeigen, wohingegen das interne Argument wie ein Oberflächensubjekt in der Mittelkonstruktion realisiert ist. In der Analyse der Medialverben des Englischen und des Deutschen wurde die lexikalische kausative Analysenmethode diskutiert. Morphologisch gibt es zwei Verwendungsweisen im Englischen, d. h., die Konstruktionen der intransitiven Formen, die an der Objektsstelle das Reflexivpronomen vorkommt. Im Englischen zeigt sich der Zusammenhang von medialen und nichtmedialen Vewendungsweisen von Verben nicht am Reflexivum. Medialverben sind dort morphologisch von transitiven Verben nicht unterschieden. Dass im Englischen das Reflexivpronomen nicht für die Medialisierung ausgenutzt wurde, ist zunächst darauf zurückzuführen,dass es im Englischen kein von Personalpronomina unterschiedenes Reflexiv- pronomen der 3. Person gab. Im Englischen wurde erst später Reflexivpronomen aus den Personalpronomina -self gebildet. Entweder, so kann man vermuten, war es für die metaphorische Ausnutzung dieser Reflexivepronomen zu spät, oder diese sind durch den Zusatz -self zu konkret semantisch koindizierend. Im Deutschen ist Medialisierung eine charakteristische semantische Veränderung von reflexiven Konstruktionen. Im Deutschen ist daran das Reflexivpronomen sich beteiligt. Dieses verliert seine vollsemantische referentielle Funktion und wird zu einem Operator, der Intransitivierung anzeigt. Die Bildung von Medialverben/ Medialkonstruktionen ist ein grammatisches Verfahren, mit dessen Hilfe aus Handlungsverben Vorgansverben gewonnen werden. Erklärende Mechanismen sind Metaphorisierung. Ein Vorgangsverb muss als Handlungsverb im übertragenen Sinne auffassbar sein, mit einem 1. Argument, dem die Rolle Agens im prototypischen Sinne zuweisbar ist. Wie ein gewöhnliches Medialverb(nicht-reflexives Medialverb), das Subjekt von einem reflexives Medialverb korrespondiert zu dem Objekt des transitiven Verbs. Jedoch zeigt es sich, dass das reflexive Mittel von dem gewöhnlichen Medialverb verschieden sein. Ein reflexives Medialverb enthält ein reflexives Pronomen, während es in der gewöhnliches Medialverb nicht erscheint. Und das reflexive Medialverb ist von dem gewöhnlichen Medialverb verschieden, im Sinne von Argumentstruktur, implizites Argument, adverbialer Kondition,Eventualität, und lexiko-sematischer Kondition.
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