중간태구문의 잠재논항에 관한 영어와 독어의 비교 분석
Eine vergleichende Untersuchung über die implizite Argumente in den Medialverben des Englischen und des Deutschen
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초록
본고의 중점적 연구는 영어와 독어 중간태에 나타나는 잠재논항인 방출논항과 피험체논항 그리고 사건성과 양태부사의 공기문제를 다루는 것이었다. 잠재논항은 보이지 않으나 다른 구문(수동태, 능격 구문)과 비교했을 때 의미적으로 그 기능을 하고 있음이 조사되었다. 본 연구에는 중간태 형성에서 행위주 논항이 방출되고 사건성이 부각된다고 주장하였는데, 그것은 ⅰ)외재논항의 방출과 ⅱ)사건 중심적 서술이다. 이로써 중간태의 여러 가지 특성을 설명할 수 있었다. 그간 논항방출이란 개념에 대한 이론적 뒷받침에 대하여는밝혀지지 않았고, 논항방출이 왜 일어나야 하는지 그리고 방출논항의 확실한역할에 대한 논의는 미미하였다. 그러나 사건 중심적 표현이라고 함으로써 어느 정도 그 근거가 마련되었다고 본다. 아직도 더 깊이 다루어야 할 문제는중간태에서의 양태 부사류의 출현이다. 이 부사의 출현과 잠재논항과의 관계,더 나아가서 중간태 구문의 의미해석과의 관계는 차후의 과제이다.
Abstract
Das Ziel dieses Aufsatzes liegt darin, eine vereinheitlichte Erklärung für die impliziten externen Argumente der Mittelverben und der Medialkonstruktionen zu liefern. Das externe Argument kann sich in der Oberflächensubjektposition nicht zeigen,wohingegen das interne Argument wie ein Oberflächensubjekt in der Mittelkonstruktion realisiert ist.In der Analyse der Medialverben des Englischen und des Deutschen wurde die lexikalische kausative Analysenmethode diskutiert. Morphologisch gibt es zwei Verwendungsweisen im Englischen, d. h., die Konstruktionen der intransitiven Formen,die an der Objektsstelle das Reflexivpronomen vorkommt. Im Englischen zeigt sich der Zusammenhang von medialen und nichtmedialen Vewendungsweisen von Verben nicht am Reflexivum. Medialverben sind dort morphologisch von transitiven Verben nicht unterschieden. Dass im Englischen das Reflexivpronomen nicht für die Medialisierung ausgenutzt wurde, ist zunächst darauf zurückzuführen, dass es im Englischen kein von Personalpronomina unterschiedenes Reflexiv- pronomen der 3. Person gab. Im Englischen wurde erst später Reflexivpronomen aus den Personalpronomina -self gebildet. Entweder, so kann man vermuten, war es für die metaphorische Ausnutzung dieser Reflexivepronomen zu spät, oder diese sind durch den Zusatz -self zu konkret semantisch koindizierend. Im Deutschen ist Medialisierung eine charakteristische semantische Veränderung von reflexiven Konstruktionen. Im Deutschen ist daran das Reflexivpronomen sich beteiligt. Dieses verliert seine vollsemantische referentielle Funktion und wird zu einem Operator,der Intransitivierung anzeigt. Die Bildung von Medialverben/ Medialkonstruktionen ist ein grammatisches Verfahren, mit dessen Hilfe aus Handlungsverben Vorgansverben gewonnen werden. Erklärende Mechanismen sind Metaphorisierung. Ein Vorgangsverb muss als Handlungsverb im übertragenen Sinne auffassbar sein, mit einem 1. Argument,dem die Rolle Agens im prototypischen Sinne zuweisbar ist. Wie ein gewöhnliches Medialverb(nicht-reflexives Medialverb), das Subjekt von einem reflexives Medialverb korrespondiert zu dem Objekt des transitiven Verbs. Jedoch zeigt es sich, dass das reflexive Mittel von dem gewöhnlichen Medialverb verschieden sein. Ein reflexives Medialverb enthält ein reflexives Pronomen, während es in der gewöhnliches Medialverb nicht erscheint. Und das reflexive Medialverb ist von dem gewöhnlichen Medialverb verschieden, im Sinne von Argumentstruktur, implizites Argument, adverbialer Kondition, Eventualität, und lexiko-sematischer Kondition. Wir dürfen denken, dass dieses implzite externe Argument syntaktisch realisiert sit,aber gerade unsichtbar oder phonetisch fehlend. Ich schlage vor, dass dieses implizite Argument PROarb ist, und versuche, seine syntaktische Realisierung zu kapitulieren. Diese Analyse wird dazu beitragen, die Argumentstruktur der Medialkonstruktion zu erleuchten und es leichter machen, mit den anderen Konstruktionen zu vergleichen.
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