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마르쿠제, 그 해방의 미적 프로젝트

H. Marcuse - Sein ästhetisches Projekt zur humanistischen Emanzipation

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초록

Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist zu zeigen, dass das ästhetische Projekt der humanistischen Emanzipation von Herbert Marcuse noch aktuelle Bedeutung hat. Marcuse hat die fortgeschrittene(hochentwickelte) Industriegesellschaft als eine eindimensionale Gesellschaft bezeichnet. Jene Gesellschaft sei nur eine Gesellschaft ohne Opposition und bringe ein eindimensionales Denken hervor. Das eindimensionale Denken mache wiedrum den Menschen eindimensional. Daraus befestige sich das unterdrückende System der Gesellschaft, und hier sei gar keinen Ausweg aus dem verstrickten Zustand zu finden. Von diesem Gesichtspunkt aus apelliert Marcuse an uns, ein neues Empfinden zu haben. Neues Empfinden bedeutet die Ersetzung der falschen Bedürfnisse durch wahre und den Verzicht auf repressive Befriedigung. Die meisten der herrschenden Bedürfnisse ―sich im Einklang mit der Reklame zu entspannen (dem Diktat der Reklame zu gehorchen), zu vergnügen, zu benehmen und zu konsumieren, zu hassen und zu lieben, was andere hassen und lieben― gehören zur Kategorie der falschen Bedürfnisse. Um eine schöne Welt aufzubauen, sucht Marcuse nach neuen Subjekten, zu denen nicht nur die Intellektuellen, sondern auch die ausgebeuteten und verarmten Randgruppen gehören. Indessen blickt Marcuse mißtrauisch auf die bestehenden Arbeiterorganisationen. Sie neigen sich, so Marcuse, zu einer konservativen Haltung, weil Ihre Bedürfnisse stark nach der Lebenssicherung gerichtet sind. Meiner Ansicht nach faßt Marcuses Emanzipaionstheorie zwei Ziele ins Auge: Das eine ist in Bezug darauf, daß man neues anderes Empfinden als das beherrschende haben müßte. Und das andere ist die Ästhetisierung der Welt. Die Ästhetisierung der Welt bedeutet das optimale Ziel seines Projekts zur humanistischen Emanzipation. Die Möglichkeit der Verwirklichung solches Traums ist leider noch offen für uns alle.

Abstract

Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist zu zeigen, dass das ästhetische Projekt der humanistischen Emanzipation von Herbert Marcuse noch aktuelle Bedeutung hat. Marcuse hat die fortgeschrittene(hochentwickelte) Industriegesellschaft als eine eindimensionale Gesellschaft bezeichnet. Jene Gesellschaft sei nur eine Gesellschaft ohne Opposition und bringe ein eindimensionales Denken hervor. Das eindimensionale Denken mache wiedrum den Menschen eindimensional. Daraus befestige sich das unterdrückende System der Gesellschaft, und hier sei gar keinen Ausweg aus dem verstrickten Zustand zu finden. Von diesem Gesichtspunkt aus apelliert Marcuse an uns, ein neues Empfinden zu haben. Neues Empfinden bedeutet die Ersetzung der falschen Bedürfnisse durch wahre und den Verzicht auf repressive Befriedigung. Die meisten der herrschenden Bedürfnisse ―sich im Einklang mit der Reklame zu entspannen (dem Diktat der Reklame zu gehorchen), zu vergnügen, zu benehmen und zu konsumieren, zu hassen und zu lieben, was andere hassen und lieben― gehören zur Kategorie der falschen Bedürfnisse. Um eine schöne Welt aufzubauen, sucht Marcuse nach neuen Subjekten, zu denen nicht nur die Intellektuellen, sondern auch die ausgebeuteten und verarmten Randgruppen gehören. Indessen blickt Marcuse mißtrauisch auf die bestehenden Arbeiterorganisationen. Sie neigen sich, so Marcuse, zu einer konservativen Haltung, weil Ihre Bedürfnisse stark nach der Lebenssicherung gerichtet sind. Meiner Ansicht nach faßt Marcuses Emanzipaionstheorie zwei Ziele ins Auge: Das eine ist in Bezug darauf, daß man neues anderes Empfinden als das beherrschende haben müßte. Und das andere ist die Ästhetisierung der Welt. Die Ästhetisierung der Welt bedeutet das optimale Ziel seines Projekts zur humanistischen Emanzipation. Die Möglichkeit der Verwirklichung solches Traums ist leider noch offen für uns alle.

참고문헌 (25)

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  6. 브레히트 B., "루카치에 대한 반론 in : 문제는 리얼리즘이다" (1985), 실천문학사
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  13. Friedell E., "Kulturgeschichte der Neuzeit" (1960)
  14. Hegel G. W. F., "Phänomenologie des Geistes, Werke 3" (1970)
  15. Horkheimer M., "Dialektik der Aufklärung" (1969)
  16. Kafka F., "Der Prozeß" (1946)
  17. Lafargue P., "Das Recht auf Faulheit" (1991)
  18. Lukács G., "Die Theorie des Romans" (1971)
  19. Lukács G., "Schriften zur Ideologie und Politik" (1967)
  20. Lukács G., "Geschichte und Klassenbewußtsein" (1977)
  21. Marcuse H., "Triebstruktur und Gesellschaft" (1957)
  22. Marcuse H., "Der eindimensionale Mensch" (1967)
  23. Marx K., "Die deutsche Ideologie, MEW 3" (1958)
  24. Marx K., "Das Kapital, MEW 23" (1987)
  25. Schmidt B., "Postmoderne-Strategien des Vergessens" (1986)

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