유토피아 - 예술의 미학적 가치와 경제적 윤리의 융합
Utopie - Konvergenz vom ästhetischen Wert der Kultur und Ethik der Wirtschaft
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초록
Das Kulturwesen hat sich immer wieder gewandelt und konnte sich so in der Zeit veränderten ästhetischen, sozialen und ökonomischen Bedürfnissen anpassen. Die Arbeit versucht, welche Transformationen notwendig sind, um im 21. Jahrhundert wieder vermehrt Akzeptanz für “die Schönen Künsten” zu finden. Die Arbeit untersucht das Kulturwesen, fragt nach möglicher Entwicklungspotenzialen aus ästhetischer, sozialer und kultureller sowie ökonomischer Perspektive. Dabei geht es nicht um eine Darbietungsform der Kultur, sondern darum, die Schönen Künsten als Präsentstionsform zeitgemäß weiterzuentwickeln. Heute ermöglichen Kulturmanager Kunst und Kultur, bringen sie die Kultur zum Publikum bzw. das Publikum zur Kultur, d.h. es werden Austauschbeziehungen zwischen den Künstlern und Konsumenten hergestellt. Dazu bedient sich das Kulturmanagement eines betriebswirtschaftlichen Marketings. Aber Kulturmanagement geschieht nicht allein in ökonomischen Kontexten, sondern beachtet auch die kulturellen,rechtlichen, administrativen, ästhetischen und politischen Rahmenbedingungen. In dieser Arbeit wird Kultur als Teil unserer Gesellschaft dargestellt, die ihre demokratische Qualität aus öffentlichen Diskursen gewinnt. Die Ergebnisse kultureller Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Wirklichkeit, mit Natur und Technik, mit Geschichte und Zukunft tragen utopische und kritische Gehalte,sie sind niemals bloßes Abbild von Realität. Wir befinden uns mitten in einem Prozess von Umbrüchen. Im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit, insbesondere in der fortschrittenen Phase, gewinnen kulturelle Bildung und ästhetische Sensibilisierung an Bedeutung. Die Einbettung kultureller Bildung in die allgemeine Bildung und die Stärkung kultureller Bildung im Allgemeinen sind von grundlegender Bedeutung für die Entwicklungsfähigkeit unserer Gesellschaft.
Abstract
Das Kulturwesen hat sich immer wieder gewandelt und konnte sich so in der Zeit veränderten ästhetischen, sozialen und ökonomischen Bedürfnissen anpassen. Die Arbeit versucht, welche Transformationen notwendig sind, um im 21. Jahrhundert wieder vermehrt Akzeptanz für “die Schönen Künsten” zu finden. Die Arbeit untersucht das Kulturwesen, fragt nach möglicher Entwicklungspotenzialen aus ästhetischer, sozialer und kultureller sowie ökonomischer Perspektive. Dabei geht es nicht um eine Darbietungsform der Kultur, sondern darum, die Schönen Künsten als Präsentstionsform zeitgemäß weiterzuentwickeln. Heute ermöglichen Kulturmanager Kunst und Kultur, bringen sie die Kultur zum Publikum bzw. das Publikum zur Kultur, d.h. es werden Austauschbeziehungen zwischen den Künstlern und Konsumenten hergestellt. Dazu bedient sich das Kulturmanagement eines betriebswirtschaftlichen Marketings. Aber Kulturmanagement geschieht nicht allein in ökonomischen Kontexten, sondern beachtet auch die kulturellen,rechtlichen, administrativen, ästhetischen und politischen Rahmenbedingungen. In dieser Arbeit wird Kultur als Teil unserer Gesellschaft dargestellt, die ihre demokratische Qualität aus öffentlichen Diskursen gewinnt. Die Ergebnisse kultureller Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Wirklichkeit, mit Natur und Technik, mit Geschichte und Zukunft tragen utopische und kritische Gehalte,sie sind niemals bloßes Abbild von Realität. Wir befinden uns mitten in einem Prozess von Umbrüchen. Im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit, insbesondere in der fortschrittenen Phase, gewinnen kulturelle Bildung und ästhetische Sensibilisierung an Bedeutung. Die Einbettung kultureller Bildung in die allgemeine Bildung und die Stärkung kultureller Bildung im Allgemeinen sind von grundlegender Bedeutung für die Entwicklungsfähigkeit unserer Gesellschaft.
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