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‘피부’ - 젠더 질서에 대한 저항과 위반의 공간

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주제분류독일어와문학

초록

In der vorliegenden Arbeit wird versucht, Verhältnisse der Haut zum Themenkomplex ‘gender’ nachzugehen. Die Körperoberfläche wird in der Gegenwartskunst als Projektionsfläche und Fetisch, als Ort von Wunden und Stigmatisierungen bestimmt, als individuelles Kleid oder zu modifizierende Hülle. Und im veränderten Körperverständnis wird Haut nicht mehr allein als begrenzende Hülle verstanden, sondern als Möglichkeit einer experimentellen Erweiterung der Körpergrenzen. Hier wird es analysiert, in welcher Weise sich die Künstlerinnen mit der Identitätsproblem von Frauen auseinandersetzen und wie die weibliche Haut in der Repräsentationsstruktur des künstlerischen Konzeptes aufscheint. Zwei Phänomene sind Ausgangspunkt dieser Untersuchung: Erstens der überragende Stellenwert, den die Repräsentation der weiblichen Haut in den Performances, Skulpturen und Fotos von Künstlerinnen einnimmt; zweitens der Aspekt von der Auflösung der Grenzen, der sowohl flüssige und formlose Haut als auch - in differenzierter Form - abjekte Haut kennzeichnet. Die Haut erscheint als Bühne, auf der sich Künstlerin präsentiert, um sich im Blick des Anderen (des Betrachters, des Mannes) ihrer Identität zu versichern. Zugleich wird die Haut jedoch auch zu jenem körperlich kodierten Ort, wo die Frau fixiert, gebannt und eingeschlossen ist. Damit wird die weibliche Haut zu einem Ort, an dem sich die Unterwerfung von Frauen in patriarchalen Strukturen zuerst manifestiert. Die Zerstörungsarbeit am weiblichen Körper, insbesondere auf der Haut reflektiert die realen Knechtung und Verbiegung von Frauen und ist mehr als das Durchbrechen des Tabus. In dieser Hinsicht kann man sagen, dass sich in den Aktionen und Werken der Künstlerinnen durch die Haut die Auseinandersetzung mit Konzepten von Weiblichkeit ausdrückt.

Abstract

In der vorliegenden Arbeit wird versucht, Verhältnisse der Haut zum Themenkomplex ‘gender’ nachzugehen. Die Körperoberfläche wird in der Gegenwartskunst als Projektionsfläche und Fetisch, als Ort von Wunden und Stigmatisierungen bestimmt, als individuelles Kleid oder zu modifizierende Hülle. Und im veränderten Körperverständnis wird Haut nicht mehr allein als begrenzende Hülle verstanden, sondern als Möglichkeit einer experimentellen Erweiterung der Körpergrenzen. Hier wird es analysiert, in welcher Weise sich die Künstlerinnen mit der Identitätsproblem von Frauen auseinandersetzen und wie die weibliche Haut in der Repräsentationsstruktur des künstlerischen Konzeptes aufscheint. Zwei Phänomene sind Ausgangspunkt dieser Untersuchung: Erstens der überragende Stellenwert, den die Repräsentation der weiblichen Haut in den Performances, Skulpturen und Fotos von Künstlerinnen einnimmt; zweitens der Aspekt von der Auflösung der Grenzen, der sowohl flüssige und formlose Haut als auch - in differenzierter Form - abjekte Haut kennzeichnet. Die Haut erscheint als Bühne, auf der sich Künstlerin präsentiert, um sich im Blick des Anderen (des Betrachters, des Mannes) ihrer Identität zu versichern. Zugleich wird die Haut jedoch auch zu jenem körperlich kodierten Ort, wo die Frau fixiert, gebannt und eingeschlossen ist. Damit wird die weibliche Haut zu einem Ort, an dem sich die Unterwerfung von Frauen in patriarchalen Strukturen zuerst manifestiert. Die Zerstörungsarbeit am weiblichen Körper, insbesondere auf der Haut reflektiert die realen Knechtung und Verbiegung von Frauen und ist mehr als das Durchbrechen des Tabus. In dieser Hinsicht kann man sagen, dass sich in den Aktionen und Werken der Künstlerinnen durch die Haut die Auseinandersetzung mit Konzepten von Weiblichkeit ausdrückt.

참고문헌 (23)

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