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광고언어와 정체성 문화

Werbesprache und Identität Kultur

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주제분류독일어와문학

초록

Im neuen Trend der Werbung ist zu erkennen, dass die Wirkung der Werbung eher in der interpretativen Funktion erzeugt wird, indem der Empfänger die Absicht des Absenders erkennt und dies versteht. Dies deutet auf die Notwendigkeit hin, dass in der Werbesprachenanalyse die kognitiven Aspekte der Kommunikation stärker herangezogen werden sollten, so dass die Analyse über den pragmatischen Rahmen hinaus in den pragmatisch-kognitiven Rahmen erweitert werden sollte. Vor diesem Hintergrund wurde in der vorliegenden Arbeit daher versucht,anhand einer pragmatisch-kognitiv angelegten Werbesprachenanalyse aus einer diachronen, synchronen und kulturellen Perspektive die Kommuniktionsweise in der jetzigen Gesellschaft zu verstehen und zu erklären. Hierfür werden die Regeln der optischen Täuschung und die Relevanztheorie zur Bildung des Analyserahmens diskutiert. Die Analyseergebnisse zeigen, dass die Gegensätzlichkeit zwischen der in der globalisierten Gesellschaft anzustrebenden Allgemeingültigkeit und der Vielfältigkeit bzw. Differenzierung der Zielgruppe in der Werbung, die mit der Identität Kultur einhergeht, z.B. mittels der sprachlichen Widersprüchlichkeit zum Ausdruck gebracht wird. Ferner wurde beobachtet, dass sich die Werbesprache der interpretativen Verwendung der Sprache bedient, in der die Einstellung des Absenders (Anzeiger) enthalten ist. Am interessantesten war dabei vor allem die echoische Verwendung der Werbesprache, in der der Empfänger (der potentielle Konsument) im Verstehensprozess die Einstellung des Absenders wahrnimmt und in seiner eigenen Äußerung vielfältig reagiert, indem er in seiner Äußerung ebenfalls seine Einstellungen zum Ausdruck bringt.

Abstract

Im neuen Trend der Werbung ist zu erkennen, dass die Wirkung der Werbung eher in der interpretativen Funktion erzeugt wird, indem der Empfänger die Absicht des Absenders erkennt und dies versteht. Dies deutet auf die Notwendigkeit hin, dass in der Werbesprachenanalyse die kognitiven Aspekte der Kommunikation stärker herangezogen werden sollten, so dass die Analyse über den pragmatischen Rahmen hinaus in den pragmatisch-kognitiven Rahmen erweitert werden sollte. Vor diesem Hintergrund wurde in der vorliegenden Arbeit daher versucht,anhand einer pragmatisch-kognitiv angelegten Werbesprachenanalyse aus einer diachronen, synchronen und kulturellen Perspektive die Kommuniktionsweise in der jetzigen Gesellschaft zu verstehen und zu erklären. Hierfür werden die Regeln der optischen Täuschung und die Relevanztheorie zur Bildung des Analyserahmens diskutiert. Die Analyseergebnisse zeigen, dass die Gegensätzlichkeit zwischen der in der globalisierten Gesellschaft anzustrebenden Allgemeingültigkeit und der Vielfältigkeit bzw. Differenzierung der Zielgruppe in der Werbung, die mit der Identität Kultur einhergeht, z.B. mittels der sprachlichen Widersprüchlichkeit zum Ausdruck gebracht wird. Ferner wurde beobachtet, dass sich die Werbesprache der interpretativen Verwendung der Sprache bedient, in der die Einstellung des Absenders (Anzeiger) enthalten ist. Am interessantesten war dabei vor allem die echoische Verwendung der Werbesprache, in der der Empfänger (der potentielle Konsument) im Verstehensprozess die Einstellung des Absenders wahrnimmt und in seiner eigenen Äußerung vielfältig reagiert, indem er in seiner Äußerung ebenfalls seine Einstellungen zum Ausdruck bringt.

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