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시제 없는 동사의 ‘잠재’ 주어 통제 - 독일어와 영어의 비정형동사를 중심으로

Die Kontrolle für das latente Subjekt des tempuslosen Verbs - veranschaulicht am Beispiel von nicht-finiten Verben im Deutschen und Englischen

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주제분류독일어와문학

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In der vorliegenden Arbeit wird die Kontrolle für das lantente Subjekt des tempuslosen Verbs am Beispiel von nicht-finiten Verben im Deutschen und Englischen veranschaulicht untersucht. Verben haben die Argumentstruktur als lexikalische Einträge, die sich eng auf die Struktur und die Bedeutung beziehen. Dies kann als eine andere lexikalische Kategorie wie Nomen, Adjektiv und Adverb mithilfe funktionaler Elementen fungieren. In diesen Fällen kann das Verb in der Form der (zu/to) Infinitiv- oder Partizipialkonstruktion und des Gerundiums erscheinen. Die Finitheit des Verbs ist für das Vorkommen des Nominativsubjekts entscheidend. Das “nicht”-finite Verb kann kein sichtbares Subjekt zulassen. Diesbezüglich wurden eine Reihe von syntaktischen Operationen wie Bewegung, ECM, Kontrolle, etc. in der Prizipien-Parameters Theorie der generativen Grammatik einbezogen, weil dort die Satzwertigkeit auch für die tempuslosen Verben angenommen wurde. In dieser vorliegenden Arbeit wird dargelegt, dass die ‘nicht’-finiten Verben nur eine Verbalphrase VP projizieren können. Anders gesagt wird dafür keine Satzwertigkeit zugelassen. Dann lässt sich fragen, auf welcher Weise das ‘Subjekt’-Argument in der Argumentstruktur des tempuslosen Verbs gesättigt wird. Als Antwort wird ein neuartiger Mechanismus für die Argumentsättigung vorgeschlagen, wonach Argumente in der Argument- struktur aufgrund einer Koindizierung mit einem Index spezifiziert werden sollen. Die Strategie dieser Arbeit verfolgt keine hohe theoretische Modularität, sondern einigermaßen eine deskriptive Erklärung, die effizient auf den Fremdsprachenunterricht eingesetzt werden können.

Abstract

In der vorliegenden Arbeit wird die Kontrolle für das lantente Subjekt des tempuslosen Verbs am Beispiel von nicht-finiten Verben im Deutschen und Englischen veranschaulicht untersucht. Verben haben die Argumentstruktur als lexikalische Einträge, die sich eng auf die Struktur und die Bedeutung beziehen. Dies kann als eine andere lexikalische Kategorie wie Nomen, Adjektiv und Adverb mithilfe funktionaler Elementen fungieren. In diesen Fällen kann das Verb in der Form der (zu/to) Infinitiv- oder Partizipialkonstruktion und des Gerundiums erscheinen. Die Finitheit des Verbs ist für das Vorkommen des Nominativsubjekts entscheidend. Das “nicht”-finite Verb kann kein sichtbares Subjekt zulassen. Diesbezüglich wurden eine Reihe von syntaktischen Operationen wie Bewegung, ECM, Kontrolle, etc. in der Prizipien-Parameters Theorie der generativen Grammatik einbezogen, weil dort die Satzwertigkeit auch für die tempuslosen Verben angenommen wurde. In dieser vorliegenden Arbeit wird dargelegt, dass die ‘nicht’-finiten Verben nur eine Verbalphrase VP projizieren können. Anders gesagt wird dafür keine Satzwertigkeit zugelassen. Dann lässt sich fragen, auf welcher Weise das ‘Subjekt’-Argument in der Argumentstruktur des tempuslosen Verbs gesättigt wird. Als Antwort wird ein neuartiger Mechanismus für die Argumentsättigung vorgeschlagen, wonach Argumente in der Argument- struktur aufgrund einer Koindizierung mit einem Index spezifiziert werden sollen. Die Strategie dieser Arbeit verfolgt keine hohe theoretische Modularität, sondern einigermaßen eine deskriptive Erklärung, die effizient auf den Fremdsprachenunterricht eingesetzt werden können.

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